Herrchen konnte sich nicht verabschieden

Hoeneß trauert um seinen Hund Kuno

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Uli Hoeneß trauert um seinen Hund Kuno.

München - Traurige Nachricht für Uli Hoeneß! Während der Ex-Bayern-Präsident im Knast in Landsberg sitzt, ist zu Hause am Tegernsee sein treuer Gefährte, Hund Kuno, gestorben.

Wie die "Sport Bild" berichtet, ist Hund Kuno, Hoeneß' bester Freund, mit 14 Jahren für immer eingeschlafen, ohne dass sich der verurteilte Steuersünder von seinem Tier unmittelbar verabschieden konnte. Der Rüde soll bereits eingeäschert worden sein.

Hundebesitzer dürften nachvollziehen können, wie schrecklich traurig der Verlust seines geliebten Kuno für Hoeneß sein muss. 14 Jahre lang hatte der Ex-Bayern-Präsident das Tier an seiner Seite, in guten wie in schlechten Zeiten. Erst im Juni, als Hoeneß den Gang ins Gefängnis in Landsberg antreten musste, trennten sich ihre Wege. Als Hoeneß dann nach drei Monaten erstmals Freigang bekam, muss das Wiedersehen zwischen Mensch und Tier ein bewegender Moment gewesen sein. In seiner Gefängniszelle soll Hoeneß sogar ein Foto des Tieres stehen haben.

Hoeneß' Ehefrau Susi hatte in einer TV-Dokumentation 2010 davon erzählt, wie innig das Verhältnis zwischen ihrem Mann und dem Haustier schon immer gewesen sei. "Wenn ich und der Hund 40 Grad Fieber hätten, würde erst der Hund den Tee kriegen ...", erzählte sie damals lächelnd.

Nun ist der Labrador für immer gegangen. Möglicherweise hat ihm sein Herrchen so sehr gefehlt, dass er daran zu Grunde gegangen ist ...

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