Eigentlich bekommt der Bayer keine Freigabe

Plant Wolfsburg mit Rode als Ersatz für de Bruyne? 

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Kommt Sebastian Rode als De-Bruyne-Ersatz zum VfL Wolfsburg?

München - Beim VfL Wolfsburg wird der Abgang von Kevin De Bruyne immer wahrscheinlicher. Alternativen müssen her - spielt eine Option etwa beim FC Bayern?

Geht er nun oder bleibt er? Die Transferposse um den belgischen Wolfsburg-Star Kevin De Bruyne scheint kein Ende zu finden. Englische Medien berichten, der Edeltechniker werde bereits am Samstag die Reise nach England antreten und zukünftig seine Schuhe für Manchester City schnüren. Angeblich locken die "Sky Blues" De Bruyne mit einem jährlichen Salär von rund 20 Millionen Euro. Vor drei Wochen beim Supercup-Spiel gegen den FC Bayern betonte Wolfsburg-Manager Klaus Allofs noch, man plane auch in Zukunft mit dem Belgier und ließ sich gegenüber dem ZDF die Aussage entlocken: "Die Wahrscheinlichkeit, dass er bleibt, liegt bei 99,9 Prozent."

VfL: Rode als De Bruyne-Ersatz?

Mittlerweile musste Allofs kräftig zurückrudern - ein Abgang De Bruynes scheint wahrscheinlich. Der Belgier selbst machte nie einen Hehl daraus, dass er Wolfsburg nur als einen Zwischenstopp sehe und bald möglichst bei einem europäischen Top-Klub unterschreiben wolle. Ein Wechsel von De Bruyne könnte noch einmal für Bewegung auf dem Transfermarkt sorgen. Nicht nur, dass ein Transfer des ehemaligen Chelsea-Spielers satte 70 Millionen Euro in die Kasse der Wölfe spülen würde - der VfL müsste sich auch nach Ersatz umschauen. Einen Spieler, der De Bruyne ebenbürtig ersetzten kann, wird Allofs bis zum 31. August (Ende der Transferperiode) nicht finden können. Doch nach Informationen der Bild, plant der VfL, Eigengewächs Maxi Arnold ins zentrale Mittelfeld zu ziehen und dafür Sebastian Rode vom FC Bayern zu verpflichten.

Rode bei FC Bayern: Der fleißige Dauerläufer

Auf den ersten Blick würde ein Wechsel Rodes zu den Wölfen durchaus Sinn machen. Der 24-Jährige sieht sich beim FC Bayern starker Konkurrenz im Mittelfeld ausgesetzt - die Verpflichtung Arturo Vidals haben seine Einsatzchancen beim Rekordmeister zusätzlich verschlechtert. Bei Wolfsburg würde er auf der defensiven Mittelfeldposition garantiert mehr Spielminuten bekommen und ebenfalls Champions League spielen können. Medieninformationen zufolge plant FC-Bayern-Trainer Pep Guardiola auch in der kommenden Saison mit Rode, der sich durch seinen unermüdlichen Einsatz und Dauerläufen in das Herz der Bayern-Fans gespielt hat. Bei einem entsprechenden Angebot der Wölfe (der Marktwert Rodes liegt laut transfermarkt.de bei rund 10 Millionen Euro), würde der FC Bayern jedoch mit Sicherheit einen Transfer in Betracht ziehen und Rode keine Steine in den Weg legen.

Sebastian Rode wechselte erst vergangene Spielzeit ablösefrei von Eintracht Frankfurt an die Isar. In der Saison 2014/15 kam Rode in 23 Bundesliga-, sieben Champions-League- und vier DFB-Pokal-Spielen zum Einsatz.

kus 

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