Wechsel zu Bayern kein Alibi für Spieler

Vorzeitiger Kovac-Rauswurf? Eintracht-Chef Bobic bezieht Stellung

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Gehen am Saisonende getrennte Wege: Fredi Bobic (l.) und Niko Kovac.

Sportvorstand Fredi Bobic hat trotz der jüngsten Negativserie von Eintracht Frankfurt Gedanken an eine vorzeitige Trennung von Trainer Niko Kovac bestritten.

Frankfurt/Main - Sportvorstand Fredi Bobic hat trotz der jüngsten Negativserie von Eintracht Frankfurt Gedanken an eine vorzeitige Trennung von Trainer Niko Kovac bestritten. „Da gab es bei mir nicht eine Sekunde überhaupt eine Überlegung“, sagte Bobic am Samstag vor dem Bundesliga-Spiel gegen den Hamburger SV dem TV-Sender Sky. Nachdem Coach Kovac im April seinen Wechsel zum FC Bayern im Sommer verkündet hatte, verlor die Eintracht drei Liga-Spiele in Serie mit zumeist enttäuschenden Leistungen. Das Spiel gegen den HSV aber gewann die Eintracht am Samstag mit 3:0.

Nach Ansicht von Bobic sei der Wirbel um den Abschied von Kovac jedoch nicht der Grund für das Formtief der Hessen, zumal im DFB-Pokal in dieser Phase das Finale erreicht worden sei. „Irgendwelche Alibis zu suchen, wann ein Trainer seinen Wechsel bekanntgegeben hat, da ist jeder Spieler schlecht beraten“, sagte Bobic.

PassendMedienbericht: Neuer Eintracht-Trainer kurz vor Unterschrift

dpa

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