Zur Weltfußballer-Wahl

Kommentar: "Messi hätte es nicht verdient"

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Vierfacher Weltfußballer: Lionel Messi.

München - Zur anstehenden Verkündung des Weltfußballers 2014 lesen Sie hier einen Kommentar von tz-Sportredakteur Bernd Brudermanns. Für ihn entscheidet sich das Rennen zwischen zwei Spielern.

tz-Sportredakteur Bernd Brudermanns.

Heute wird der Name des neuen Weltfußballers verkündet. Wer hat’s mehr verdient? Manuel Neuer, der wertvollste SPIELER der abgelaufenen Saison und bereits zum Welttorhüter gekürt? Oder Cristiano Ronaldo, mit 61 Toren (56 für Real Madrid, fünf für Portugal) bester FELDSPIELER des Kalenderjahres 2014? Muss es ein Spieler aus dem Land des neuen Weltmeisters sein (und wenn ja, warum nicht Philipp Lahm?) oder reicht auch ein Champions-League-Sieg? 2006 wurde Italiens Fabio Cannavaro Weltfußballer. Ein Weltmeister, aber mit Sicherheit war er damals nicht der beste Fußballer auf diesem Planeten. Lionel Messi, vierfacher Preisträger, hätte es diesmal nicht verdient – darin sind sich alle Experten einig. Neuer (und damit erstmals ein Torwart ) oder zum dritten Mal Ronaldo allerdings schon. „Favorit bin ich nicht“, sagt der Bayern-Keeper selbst. Ohne Frage eine realistische Einschätzung.

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