Zé über Titel, Schweini – und die beste linke Seite der Welt

"Wir haben drei Granaten"

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Bayern-Dreamteam: Zé Roberto und Zauber-Fußballer Franck Ribéry

Er ist neben Franck Ribéry der überragende Mann der Saison beim FC Bayern. Das tz-Interview mit Zé Roberto.

Zé, es ist ganz schön kalt im Moment. Kein Wetter für Brasilianer, oder?

Zé Roberto:Nein, das stimmt. Zwei Grad unter null. Aber es geht, ich habe vor drei Jahren mit der brasilianischen Nationalmannschaft in Moskau gegen Russland gespielt. Da waren es 20 Grad unter null. Das war schlimm!

Wie sehr stört Sie das Wetter?

Zé Roberto:Ich mag das kalte Wetter nicht so gerne. Aber so ist das Wetter in Deutschland eben.

Also eigentlich ein schlechter Zeitpunkt, um über eine Vertragsverhandlung nachzudenken…

Zé Roberto:Nein, nein, ich lebe schon einige Jahre in Deutschland, ich kenne das Wetter im Winter. Aber mein Vertrag ist gerade kein Thema. Ich habe noch Zeit zu überlegen. Aber ich bin sehr zufrieden im Moment. Mit meiner Leistung und auch mit der der Mannschaft. Wir müssen jetzt so weitermachen. Unser erstes Ziel ist es Herbstmeister zu werden, dafür haben wir jetzt noch drei wichtige Spiele. Gegen Leverkusen wird’s schwer, aber wir wollen die drei Punkte holen.

Der FCB gegen Bukarest: Bilder vom Spiel und Einzelkritiken

Der FCB gegen Bukarest: Bilder vom Spiel und Einzelkritiken © 
Der Münchener Franck Ribery (r) kämpft gegen Ovidiu Petre von Bukarest um den Ball. © dpa
Der Münchener Miroslav Klose (r) gegen Golan Dorin von Bukarest. © dpa
Die Münchener Massimo Oddo (l) und Bastian Schweinsteiger (r) gegen Janos Szekely von Bukarest. © dpa
Die Münchener Massimo Oddo (l) und Bastian Schweinsteiger (2.v.r.) gegen Janos Szekely (r) und Dayro Moreno (2.v.l.) von Bukarest. © dpa
Der Münchener Philipp Lahm (l) kämpft gegen Banel Nicolita. © dpa
Franck Ribery (l) und Banel Nicolita. © dpa
Luca Toni beim Torschuss auf das Tor von Torwart Robinson Zapata. © Fishing4
Juan Carlos Toja Vega (Bukarest) im Kopfballduell mit Luca Toni. © Fishing4
Luca Toni im Zweikampf um den Ball mit Dorin Goian (Bukarest) und Torwart Robinson Zapata (Bukarest). © Fishing4
Dorin Goian (Bukarest) mit Luca Toni. © Fishing4
Miroslav Klose und Sorin Ghionea (Bukarest). © Fishing4
Torschuss auf das Tor von Torwart Robinson Zapata. © Fishing4
Massimo Oddo im Zweikampf mit Ianos Joszef Szekely (Bukarest). © Fishing4
Sorin Ghionea (Bukarest) im Zweikampf um den Ball mit ZÈ Roberto. © Fishing4
Dichtes Gedränge in der 1. Halbzeit vor dem Münchener Tor. © dpa
Der Münchener Massimo Oddo (r) gegen Janos Szekely von Bukarest. © dpa
Münchens Kapitän Mark van Bommel (l) und Ovidiu Petre von Bukarest. © dpa
Miroslav Klose in der 1. Halbzeit nach seinem nicht gewertetem Torschuss. © dpa
Philipp Lahm (r) im Einsatz gegen Mirel Radoi von Bukarest. © dpa
Die Münchener Luca Toni, Bastian Schweinsteiger, Massimo Oddo und Torschütze Miroslav Klose freuen sich über das Tor zum 1:0. © dpa
Der Münchener Miroslav Klose (l) freut sich über sein Tor zum 3:0. © dpa
Jürgen Klinsmann außer sich ... © dpa
... vor Freude © dpa
Die Münchener (v.l.) Miroslav Klose, Franck Ribery, Mark van Bommel und Luca Toni jubeln nach dem 3:0 Treffer gegen Bukarest in der 2. Halbzeit durch Klose. © dpa
Da ist wohl jemand sauer. © dpa
Bastian Schweinsteiger mit einem Hackentrick beim Torschuss auf das Tor von Bukarest (Bukarest). © Fishing4
Miroslav Klose und Lucio bejubelt das Tor zum 2:0. Es folgen die tz-Einzelkritiken. © Fishing4
Lucio: Wie immer hochmotiviert, dazu im Luftkampf beinahe unüberwindbar. Mit einem dicken Patzer, der aber ohne Folgen blieb. Note: 2 © Fishing4
Zé Roberto: Der Brasilianer war ähnlich leichtfüßig wie Ribéry, leitete mit einem gewonnen Zweikampf und einem Super-Pass das 3:0 ein. Die Bayern-Fans flehen: Bitte bleib, Zé! Note: 2 © Fishing4
Mark van Bommel: Ein Kapitän, wie man ihn sich wünscht. Aggressiv, mit viel Übersicht lenkte er das Bayern-Spiel. Lieferte so die besten Argumente für die Anfang Dezember anstehenden Vertragsverhandlungen mit Bayern. Note: 2 © dpa
Miroslav Klose: Der Matchwinner des Abends! Startete furios, bereitete in den ersten fünf Minuten allein drei Riesenchancen für seinen Sturm-Kollegen Luca Toni vor. Danach traf er selber: beim 1:0 stand er goldrichtig, das 2:0 machte er eiskalt. Klose ist wieder ein Knipser! Note: 1 © dpa
Philipp Lahm: Seine Fußverletzung hat er zu 100 Prozent überwunden, zeigte gegen Steaua wieder seine Extraklasse. Bildet mit Ribéry die vielleicht beste linke Seite der Welt. Könnte manchmal mehr den Abschluss suchen. Note: 2 © dpa
Massimo Oddo: Deutlich verbessert im Vergleich zu den letzten Spielen. Gefährliche und präzise Flanken, wie vor den ersten beiden Treffern. Nach hinten bekam er nicht viel zu tun. Note: 2 © dpa
Franck Ribéry: DFB-Sportdirektor Matthias Sammer nannte ihn unlängst den besten Spieler der Welt – und seine neuen rosa Schuhe scheinen ihn noch schneller zu machen. Gegen Bukarest vernaschte er seine Gegenspieler gleich reihenweise, bereitete das 3:0 sensationell vor. Nur 1,69 m groß – fußballerisch aber ein absoluter Riese. Note: 1 © dpa
Bastian Schweinsteiger: Seine Vertragsverhandlungen in dieser Woche mit Real Madrid sollen geplatzt sein, weil die Spanier sauer sind, dass die Gespräche öffentlich wurden. Und eine besondere Empfehlung für Real war seine Leistung nicht. Die Akzente setzte Ribéry, Schweini fiel aber als Kampf-Schweini mit guten Grätschen auf. Note: 3 © dpa
Luca Toni: Anfangs schien es, als ginge es mit ihm so weiter wie beim Spiel gegen Mönchengladbach, wo er die Chancen gleich im Dutzend verdaddelte. Allein in den ersten fünf Minuten vergab der Italiener drei Hundertprozentige. Nach einer Stunde war er dann doch wieder der Alte, köpfte per Flugkopfball das 2:0. Note: 2 © Fishing4
Die restlichen Wertungen: Torwart Michael Rensing: Er bekam doch etwas mehr zu tun, als vielleicht erwartet. Ergebnis: extrem sicher, er hielt alle Bälle fest. Wenn er diese Form konserviert, werden die Diskussionen um ihn als Nummer eins bald vestummen. Note: 2. Daniel van Buyten: Der Belgier ... © dpa
... ersetzte den verletzten Martin Demichelis, durfte zum ersten Mal seit über sieben Wochen wieder von Beginn an ran. Und er rechtfertigte das Vertrauen von Klinsmann. Gute Übersicht, stark im Zweikampf und bei Standards war er sogar torgefährlich. Note: 2. Ab der 78. Minute: Breno: ohne Bewertung. © Fishing4

Wann werden Sie über die Verlängerung sprechen?

Zé Roberto:Ich denke im Trainingslager in Dubai.

Gibt’s eine Tendenz?

Zé Roberto:Ich weiß es noch nicht. Ich bin sehr zufrieden hier. Als ich vom FC Santos wegging, hatte ich Angebote von anderen Vereinen, aber ich wollte zurück zu Bayern.

Sie brauchen nur zu sagen: Ich bleibe!

Zé Roberto: Ja, ich weiß. Aber mein Vertrag läuft aus und bis jetzt habe ich keinen Kontakt zu den Chefs gehabt. Der Manager oder Herr Rummenigge haben noch keinen Kontakt zu mir aufgenommen. Aber ich bin nicht besorgt deswegen.

Sie haben gesagt, wenn mich die ganze Mannschaft darum bittet, dann bleibe ich.

Zé Roberto:Das habe ich so nicht gesagt, da wurde ich falsch zitiert. Und ich habe auch nie gesagt, dass wir zu viel trainieren. Denn wenn es mir zu viel wird, kann ich ja zum Trainer gehen und ihm das sagen. Ich würde das nicht über die Zeitung machen.

Wie fit sind Sie denn mit Ihren 34 Jahren?

Zé Roberto:Ich fühle mich sehr gut. Ich spiele im Moment auf meiner Lieblingsposition im Mittelfeld. Da habe ich viele Freiheiten, kann nicht nur über außen kommen. Ich spiele mit Auge, kann bleiben, aber auch nach vorne viel bewegen. Das macht mich stark.

Spüren Sie einen Unterschied zu vor zehn Jahren?

Zé Roberto:Wenig. Klar, wenn man jung ist, regeneriert man schneller. Jetzt dauert es eben ein bisschen, man braucht nach dem Spiel zwei Tage oder so. Mit 25 kannst du am nächsten Tag wieder hart trainieren. Jetzt, mit 34, brauche ich mehr Pflege, mehr Erholung.

Und Sie gehen früh ins Bett?

Zé Roberto: Ich gehe nach Spielen immer direkt nach Hause. Ich habe Kinder, eine Familie. Aber das habe ich immer in meiner Karriere so gemacht. Ich bin nie in der Nacht losgezogen, war immer professionell.

Und deshalb ist Bayerns linke Seite die beste linke Seite der Welt?

Zé Roberto:Ich denke schon. Wir haben da drei Bomben, drei echte Raketen. Ich glaube, es gibt nicht viele, die schneller sind, weniger Fehler machen und technisch genau so stark sind wie wir. Nicht mal bei Milan, Arsenal, Barça oder ManU. Die haben zwei von der Sorte, aber nicht drei.

Hat Sie das Real-Angebot für Schweinsteiger überrascht?

Zé Roberto:Nein. Schweini ist ein sehr guter Spieler – und er ist im Sommer frei. Klar ist es da eine Möglichkeit, ins Ausland zu gehen.

Trauen Sie ihm zu, dass er sich da durchsetzt?

Zé Roberto:Das ist schwer. Real hat einen sehr starken Kader, viele gute Spieler. Aber Schweini hat auch Potenzial und er ist noch jung. Wenn er ins Ausland will, ist Real natürlich eine Option. Die haben ja auch einen deutschen Trainer.

Was ist denn in der Champions League drin?

Zé Roberto:Wir haben nur das Ziel ausgegeben, durchs Achtelfinale zu kommen. Aber wenn wir so spielen wie heute und in der letzten Zeit, dann denke ich schon, dass das Halbfinale drin ist.

Komfort pur: Der Mannschaftsbus des FC Bayern - und wer wo sitzen darf

Komfort pur: Der Mannschaftsbus des FC Bayern - und wer wo sitzen darf © 
Das ist der neue Stolz des FC Bayern! © dpa
Außen das Bayern-Logo und innen größtmöglicher Komfort: Der neue Mannschaftsbus soll den FC Bayern noch sicherer und entspannter zu den Spielen bringen - damit sie sich auch bei Auswärtsauftritten fühlen wie zu Hause. © dpa
Uli Hoeneß gefällt das neue Gefährt so gut, ... © dpa
... dass er am liebsten gar nicht mehr aussteigen möchte. Doch auch die Busfahrer Michael Lauerbach (l) und Sandra König (M) möchten mal ran. © dpa
Der Vorstandsvorsitzende der MAN Nutzfahrzeuge Gruppe, Anton Weinmann (r.) ist merklich stolz auf sein Werk. © dpa
Der Reisebus ist Typ MAN Lions Coach L Supreme. © MAN
So sieht er ohne Bayern-Druck aus. © MAN
Und so im Bayern-"Trikot". Der Bus verfügt über verschiedene Sonderausstattungen. Zum Beispiel Ledersitze, Küche und einer Deckenbeleuchtung, die einem Sternenhimmel ähnelt. © MAN
Dank 480 PS unter der Haube dürfte das Team nie mehr zu spät zum Anpfiff kommen. Und mit den ganzen Multimedia­einrichtungen, wie zum Beispiel einem Premium-Soundsystem von Bang & Olufsen, vier 19 Zoll TFT-Bildschirmen, DVD-Anlage und W-LAN Vorbereitung wird den Profis auch nie langweilig. © MAN
So sieht der Bus von innen aus. Auch einen Sitzplan gibt es schon. Wir zeigen Ihnen in der Folge, wer wo Platz nehmen darf. © MAN
ERSTE REIHE LINKS: Christian Nerlinger (Platznummer 01) und Uli Hoeneß (02). Teammanager Christian Nerlinger (Foto) hat sich also nicht nur die Nummer 1, sondern auch einen echten Ehrenplatz ... © sampics
... neben Uli Hoeneß (02) ergattert. © sampics
ERSTE REIHE RECHTS: Martin Vasquez (03) kann sich auf dem Weg zu den Spielen mit seinem Chef ... © sampics
... Jürgen Klinsmann (04) noch über die Aufstellungen oder taktische Finessen unterhalten. © sampics
ZWEITE REIHE LINKS: Die niedrigste Nummer unter den Spielern hat sich der italienische Neuzugang Massimo Oddo (05) ergattert. Er nimmt neben ... © sampics
... Hamit Altintop (06) Platz. © dpa
ZWEITE REIHE RECHTS: Hier ist Platz für einen Teil von Klinsmanns Trainerstab: Scout Nick Theslof (07, Foto) und Fitnesscoach Marcelo Martins (08). © dpa
DRITTE REIHE LINKS: Der Sturm in einer gemeinsamen Sitzreihe. Luca Toni (09) hockt nicht nur seinem Landsmann Massimo Oddo gegenüber, sondern kann sich schon mal drauf einstellen, von seinem Nebensitzer ... © dpa
... Lukas Podolski (10) das eine oder andere Mal angejuxt zu werden. © dpa
DRITTE REIHE RECHTS: Hier sitzen die Mediziner: Fitnesscoach Oliver Schmidtlein (11, Foto) und Dr. Rüdiger Degwert (12) können sich auf den Busreisen über die Werte der Spieler unterhalten. © dpa
VIERTE REIHE LINKS: Der Hüne Daniel van Buyten (13) dürfte seine Kopflehne auf eine ganz andere Höhe einstellen als sein Sitznachbar, ... © sampics
... der deutlich kleinere Franck Ribéry (14). © dpa
FÜNFTE REIHE LINKS: Die Samba-Bank. Die Brasilianer Breno (15) und ... © dpa
... Lucio (16) können hier in aller Ruhe auf Portugiesisch plaudern. © dpa
FÜNFTE REIHE RECHTS: Die neue Nummer 1 im Bayern-Tor Michael Rensing (17) verbringt die Reisen ... © dpa
... neben Christian Lell (18). © dpa
Und das ist der hintere Teil des Busses. Wer dort hockt, sehen Sie in der Folge, mit den Platznummern jeweils in Klammern. © MAN
SECHSTE REIHE: Zwei Bayern-Routiniers nebeneinander. Martin Demichelis (19) und ... © dpa
... Willy Sagnol (20) können hier gemeinsam in alten Zeiten schwelgen. © dpa
SIEBTE REIHE LINKS: Bayern Kapitän Mark van Bommel (21) kümmert sich dort rührend um ... © dpa
... José Ernesto Sosa (22), der immer noch nicht so richtig Fuß gefasst hat beim FCB. © sampics
SIEBTE REIHE RECHTS. Die beiden bayerischen Buben Philipp Lahm (23) ... © sampics
... und Andreas Ottl (24) teilen sich eine Sitzreihe. © sampics
ACHTE REIHE LINKS: Hier sitzt die Nationalelf! Miroslav Klose (25) ... © sampics
... und Tim Borowski (26) kennen sich aus dem DFB-Team schon eine halbe Ewigkeit. "Weißt Du noch, Miro, die WM 2006 ...?" © dpa
Erfahrungsaustausch im Mittelfeld - Zé Roberto (27) kann mit seiner Routine dem ... © dpa
... Juwel des FC Bayern, Toni Kroos (28), sicher noch einige Tipps geben. © dpa
Die Lümmel von der letzten Bank sitzen hier. Wobei es eigentlich nur einer ist. Der jeweilige Ersatztorwart Thomas Kraft (auf dem Foto ganz rechts) oder Hans-Jörg Butt (ganz links) sitzt auf Platz Nummer 29 und spielt den Aufpasser ... © dpa
... für Bastian Schweinsteiger. Ob die Platzeinteiler nach alter Lehrermanier vorgegangen sind und den oft etwas überdrehten Schweini absichtlich ganz in die Ecke gesetzt haben? © dpa
Hier noch einmal der Sitzplan im Überblick, falls Sie die Nummern nachschlagen möchten: Der vordere Teil des Busses... © MAN
... und der hintere Teil. © dpa

Quelle: tz

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