Bayern holt Xabi von Real Madrid

Sammer: "Alonso ist für die Mannschaft nötig"

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Xabi Alonso.

München - Nach dem Marokkaner Mehdi Benatia hat Bayern München noch einen weiteren, spektakulären Neuzugang zu vermelden: Weltstar Xabi Alonso kommt von Real Madrid.

Erst machte der FC Bayern einen eher unbekannten Marokkaner zum teuersten Abwehrspieler der Bundesliga - nun hat er sich wieder einmal selbst übertroffen: Als Reaktion auf die anhaltende Verletzungsmisere zahlreichen Schlüsselspieler holt der deutsche Fußball-Rekordmeister einen Weltstar nach München: Xabi Alonso (32) von Champions-League-Sieger Real Madrid.

Sportvorstand Matthias Sammer schien am Donnerstag beinahe zu platzen vor Stolz, als er über die Verpflichtung des Welt- und Europameisters sprach. Sammer musste sich zügeln, ein paar Meter links von ihm saß schließlich Mehdi Benatia, der mindestens 26 Millionen teure Neuzugang vom AS Rom, der gerade versichert hatte: „Der FC Bayern ist der beste Klub der Welt“.

Sammer: "Er wird uns sofort helfen"

Sammer machte klar, dass auch Alonso eine Reaktion auf die Ausfälle von Javi Martinez, Thiago und Bastian Schweinsteiger sei. „Wir haben in den letzten Tagen sehr intensive Gespräche geführt. Alonso ist für die Mannschaft nötig, um den Ansprüchen der Fans und des Klubs gerecht zu werden. Er wird uns sofort helfen, um unsere Qualität anzuheben“, sagte er.

Die Verpflichtung von Benatia (27) und nun Alonso gebe ihm das Gefühl, dass der FC Bayern nun „sehr, sehr gut aufgestellt ist“, betonte der erkennbar erfreute Sammer. Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen ergänzte, der FC Bayern sei sich mit Alonso grundsätzlich einig - mit Real Madrid seien nun noch Details wie die Ablösesumme zu klären. In „ein, zwei Tagen“ werde wohl alles klar sein.

Alonso ist der sechste Neuzugang der Münchner nach Robert Lewandowski, Sebastian Rode (beide ablösefrei), Juan Bernat (10 Millionen), Torhüter Pepe Reina (3 Millionen) und Benatia. Der Weltmeister von 2010 und Europameister von 2008 und 2012 soll rund 10 Millionen Euro Ablöse kosten. Sein Vertrag bei Real Madrid lief noch bis 2016.

Hier ein kurzes Video, wie Xabi Alonso bei Bayern-Doc Müller-Wohlfarth zum Medizincheck eintrifft:

Über die mögliche Vertragslaufzeit machten die Münchner keine Angaben. An der Qualität von Alonso, der bereits 2005 an der Seite von Didi Hamann mit dem FC Liverpool die Champions League gewonnen hatte, gibt es nach Angaben von Sammer jedoch keinen Zweifel. Alonso könne noch „mindestens zwei Jahre auf höchstem Niveau spielen“, sei also eine perspektivische Verpflichtung.

Die Verpflichtung ist ein Coup: Der gebürtige Baske Alonso war über Jahre hinweg eine zentrale Figur bei den Titelgewinnen der spanischen Nationalmannschaft und nach seinem Wechsel 2009 von Liverpool zu Real Madrid auch bei den Königlichen. Das Geld für ihn haben die Münchner, unter anderem durch den Verkauf von Toni Kroos - an Real Madrid (30 Millionen).

Anruf von Pep?

Alonso hatte erst am 8. Januar seinen Vertrag bei Real bis 2016 verlängert. Am Mittwoch aber bat er Reals Präsident Florentino Perez um die Freigabe. Zuvor, berichten spanische Medien, habe er einen überzeugenden Anruf von Pep Guardiola erhalten. Der Trainer des FC Bayern hatte sich zuvor schon für den Transfer von Benatia stark gemacht.

Mit der Verpflichtung von Benatia und des mittlerweile fünften Spaniers glaubt sich der FC Bayern gut aufgestellt für die neue Saison. Was Alonso kann, das weiß die Welt - und über Benatia sagte Sammer: „Wir haben einen Typen zu uns geholt, der uns mit seinem Charakter, aber vor allem auch mit seinen sportlichen Qualitäten hilft.“

Benatia sei „robust“, gleichzeitig aber „ordentlich schnell und beweglich“ und habe ein „sauberes Passspiel“, sagte Sammer. Und wenn einen der FC Bayern anrufe, ergänzte der Innenverteidiger, „ist es sehr schwer“, dem FC Bayern abzusagen: „Der FC Bayern hat einen sehr guten Ruf, für einen Spieler ist es das Maximum hier zu spielen.“ So sieht das nun auch Xabi Alonso.

Die internationalen Top-Transfers des Sommers

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In der Sommerpause gab es einige spektakuläre Transfers. James Rodriguez wechselte nach der WM zu Real Madrid und auch andere Vereine nahmen Millionen-Summen in die Hand. Hier finden Sie die wichtigsten Wechsel des Sommers. © dpa
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Einer der begehrtesten wechselte für umsonst: Robert Lewandowskis Vertrag bei Borussia Dortmund endete im Sommer 2014. Schon im Januar war klar: Der Pole spielt in der kommenden Saison beim FC Bayern München. Seiner Leistung beim BVB tat dies keinen Abbruch. Er wurde in der vergangenen Saison Torschützenkönig in der Bundesliga. © dpa
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Ezequiel Garay schaffte es mit seiner argentinischen Nationalmannschaft bis ins WM-Finale. Dort scheiterte man erst in der Verlängerung an Deutschland. Garay war schon während der Weltmeisterschaft bei vielen Top-Clubs im Gespräch. Am Ende sicherte sich Zenit Sankt Petersburg für sechs Millionen Euro die Dienste es ehemaligen Verteidigers von Benfica Lissabon. © AFP
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Und auch Mathieu Valbuena zog es nach Russland. Der Franzose schied im WM-Viertelfinale gegen den späteren Champion Deutschland aus und wechselte danach von Olympique Marseille in die russische Hauptstadt. Dynamo Moskau soll sieben Millionen Euro für seinen Transfer locker gemacht haben. © AFP
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Ivan Rakitic war einer der Grundpfeiler der Mannschaft des FC Sevilla in der vergangenen Saison. Er führte sein Team bis zum Gewinn der Europa League. Danach wechselte er für 18 Millionen Euro zum FC Barcelona. © AFP
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Mit seinem ehemaligen Verein erreichte Filipe Luis im vergangenen Jahr überraschend das Finale der Champions League. Dort verlor Atlético Madrid aber das Spiel gegen den Stadtrivalen Real. Chelsea London sicherte sich die Dienste des brasilianischen Linksverteidigers für 20 Millionen Euro. © dpa
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Der Abgang von Mario Mandzukic aus München stand schon etwas länger fest. Atlético Madrid schnappte sich den treffsicheren Kroaten schließlich und war angeblich bereit, dafür 22 Millionen Euro hinzulegen. © dpa
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Ebenfalls 22 Millionen Euro ließ sich der AS Rom den Argentinier Juan Iturbe kosten. Die Roma lotste den Stürmer von Liga-Konkurrent Hellas Verona in die italienische Hauptstadt. © dpa
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Lazar Markovic schaffte es mit Benfica Lissabon bis ins Finale der Europa League, wo der Serbe allerdings gegen Sevilla unterlag. Dennoch hatte das Ausland einen Blick auf ihn geworfen. Liverpool war bereit 25 Millionen Euro für den Stürmer hinzulegen. © dpa
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Schon während der WM war ein Wechsel von Toni Kroos zu Real Madrid ein Thema, was quer durch die Medien ging. Vier Tage nach der Weltmeisterschaft wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht. Der Deutsche verließ den FC Bayern für etwa 30 Millionen Euro und spielt in Zukunft bei den Königlichen in der spanischen Hauptstadt. © AFP
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Adam Lallana war dem FC Liverpool eine hübsche Summe wert. Für knapp 31 Millionen Euro wechselte der Mittelfeldspieler von Southampton an die Anfield Road. © AFP
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Von Barcelona nach England und wieder zurück. Eigentlich fast logisch, dass Cesc Fabregas wieder zurück auf die Insel wechselt. Nach dem Debakel der spanischen Nationalmannschaft zahlte Chelsea London für den Ex-Arsenal-Spieler noch kolpotierte 33 Millionen Euro. © AFP
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Ander Herrera war bei Athletic Bilbao einer der entscheidenden Männer in der vergangenen Saison. Dies weckte Begehrlichkeiten, unter anderem auch bei Manchester United. 36 Millionen Euro soll der Wechsel den Reds wert gewesen sein. © AFP
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Für die chilenische Nationalmannschaft war Alexis Sanchez einer der entscheidenden Männer bei der WM in Brasilien. Beim FC Barcelona war der Rechtsaußen in der vergangenen Saison 54 mal im Einsatz und traf dabei 21 Mal bei 17 Torvorlagen. Arsenal London war seine Verpflichtung 40 Millionen Euro wert. © AFP
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Auch Luke Shaw sagte "Bye Bye" zu seinem FC Southampton. Der linke Verteidiger wechselte innerhalb der Premier League zu Manchester United. ManU soll 37,5 Millionen Euro für den Engländer gezahlt haben - eine stolze Summe! © AFP
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Im Champions-League-Finale konnte Diego Costa mit einem Kurzeinsatz Atlético Madrid nur kurz helfen. Nach der Saison machte sich der Brasilianer dann auf in seine neue Heimat. Der FC Chelsea überwies für seinen Wechsel gut 38 Millionen Euro. © AFP
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Die WM in Brasilien wird David Luiz wohl am liebsten schnellstmöglich vergessen. Die Selecao wurde zuhause nur Vierter. Über diese Enttäuschung hinwegtrösten wird ihn möglicherweise sein neuer Verein: Paris Saint-Germain zahlte fast 50 Millionen Euro für den Innenverteidiger - noch vor der Weltmeisterschaft. © dpa
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Bei der Weltmeisterschaft wurde er mit sechs Treffern nicht nur Torschützenkönig, sondern auch zum besten jungen Spieler gewählt. James Rodriguez hätte mit seinen Kolumbianern beinahe Brasilien aus dem Turnier gekegelt. Real Madrid hatte wohl schon länger ein Auge auf ihn geworfen und so zahlten die Madrilenen eine wahrhaft königliche Summe für den 23-Jährigen: 80 Millionen Euro. © AFP
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Unrühmlich von sich reden machte Luis Suarez. Der Uruguayer zeigte sich bei der WM von seiner schlechten Seite und biss einem italienischen Gegenspieler in die Schulter. Die Folge: Vier Monate Sperre vom Profifußball durch die FIFA. Dies hielt den FC Barcelona allerdings nicht davon ab, sich die Dienste des Torschützenkönigs der Premier League der vergangenen Saison zu sichern. 81 Millionen Euro sollen bei dem Transfer an den FC Liverpool geflossen sein. © dpa
Mit Dejan Lovren holt sich der FC Liverpool nun schon den dritten Spieler von Ligakonkurrent FC Southampton. Stolze 22 Millionen Pfund (knappe 28 Millionen Euro) kostet der 25-jährige Kroate. Für die 'The Reds' soll der Innenverteidiger ab kommender Saison hinten den Laden dicht halten. © AP
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Bei der WM in Brasilien profitierte Antoine Griezmann von der Verletzung Ribery's und übernahm dessen Platz in der Startelf. Dank seiner guten Leistungen wurden mehrer Top-Klubs in Europa auf den Franzosen aufmerksam. Atlético Madrid hat am schnellsten zugeschlagen und Griezmann unter  Vertrag genommen. Laut Medienberichten zahlt Madrid für Griezmann rund 30 Millionen Euro an Real Sociedad. © picture alliance / dpa
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Für 75 Millionen Euro wechselt Ángel Di María zu Manchester United. Nach der Verpflichtung von James Rodriguez war im Starensemble von Real Madrid kein Platz mehr für den Argentinier. © AFP
Die Dienste von Mehdi Benatia lässt sich der FC Bayern angeblich stattliche 26 Millionen Euro kosten. Und stach damit andere interessierte Klubs aus. Der Marokkaner wechselt vom AS Rom nach München. © AFP
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Der Argentinier Marcos Rojo von Sporting Lissabon spielte sich während der WM in die Notizbücher der europäischen Spitzenvereine. Schlussendlich landete der Abwehrspieler, der sowohl als Innenverteidiger als auch als Linksverteidiger einsetzbar ist, bei Manchester United. Er kostet 20 Millionen Euro Ablöse. © AFP
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Nani galt einst als eins der größten europäischen Talente, sportliche Schlagzeilen schrieb der Portugiese bei Manchester United jedoch kaum noch. Nun soll eine Leihe zu seinem Jugendklub Sporting Lissabon seiner Karriere neuen Schwung verhelfen. Der Wechsel ist Teil des Rojo-Deals. Kurios: Manchester United zahlt weiterhin sein volles Gehalt. © AFP
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Nach der Verpflichtung von Diego Costa drohte Fernando Torres beim FC Chelsea dauerhaft die Ersatzbank. Er wechselt daher auf Leihbasis als Ersatz für Mario Balotelli zum AC Mailand. © AFP
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Mit der Verpflichtung von Xabi Alonso hat der FC Bayern München zum Ende der Transferphase ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Spanier kommt für rund acht Millionen Euro von Real Madrid und erhält einen Vertrag über zwei Jahre. © dpa
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Kurz vor Ende der Transferfrist hat der FC Valencia Alvaro Negredo (rechts) von Manchester City verpflichtet. Der bullige Spanier wird zunächst für ein Jahr ausgeliehen, anschließend soll Valencia eine Kaufoption besitzen. © AFP
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Einen Ersatz für Torres hat Jose Mourinho schnell gefunden. Von den Queens Park Rangers wechselt der französische Nationalspieler Loic Remy zu den Blues. Ein Wechsel des Franzosen zum FC Liverpool scheiterte einige Tage zuvor wegen Problemen beim Medizincheck. © AFP
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Skandalnudel Mario Balotelli ist zurück in der Premier League. Der exzentrische Stürmer wechselt für rund 20 Millionen Euro vom AC Mailand zum FC Liverpool. © dpa
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Viel wurde spekuliert zu welchem Spitzenclub Radamel Falcao wechseln wird. Lange sah es so aus als würde der Kolumbianer bei Real Madrid landen, schlussendlich zog es ihn auf die Insel zu Manchester United. 15 Millionen Euro beträgt die Leihgebühr für Falcao. Anschließend kann United den kopfballstarken Stürmer für 50 Millionen Euro fest verpflichten. © dpa
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Nach der Verpflichtung von Radamel Falcao sah Danny Welbeck keine Zukunft mehr im Dress des englischen Rekordmeisters. Er wechselt innerhalb der Premier League zu Arsenal London, die sich nach der schweren Verletzung von Olivier Giroud einen neuen Stürmer dringend gebrauchen konnten.  © picture alliance / dpa
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Der nächste Last-Minute-Transfer von Manchester United: Von Ajax Amsterdam kommt der niederländische Nationalspieler Daley Blind. Den Linksverteidiger kennt Trainer Louis van Gaal noch bestens aus der Nationalmannschaft. © AFP
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Samuel Eto'os Vertrag beim FC Chelsea galt nur für die Saison 2013/14. Die Dienste des ablösefreien Kameruners sicherte sich nun der FC Everton. © dpa
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Und wieder Manchester United. Diesmal geht es um Shinji Kagawa. Louis van Gaal sagte öffentlich er plane nicht mehr mit dem Japaner. Die Aussage rief die Verantwortlichen von Borussia Dortmund auf den Plan, die endlich die Chance gekommen sahen den "verlorenen Sohn" zurückzuholen. Für Kagawa zahlt der BVB acht Millionen Euro an Manchester. © AFP
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Der (vorerst) letzte Transfer, der mit Manchester United zu tun hat. Javier Hernández wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zu Real Madrid. Der Mexikaner ist als Back-Up für Karim Benzema vorgesehen. Die Königlichen besitzen zudem eine Kaufoption am Ende der Saison. © AFP

sid

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