Nur 15 Minuten im Einsatz

Shaqiri leidet: "Da kommt man nicht weiter"

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Xherdan Shaqiri kam in Köln nur 15 Minuten zum Einsatz.

München - Es ist fast schon tragisch, welche Rolle Xherdan Shaqiri derzeit beim Rekordmeister einnimmt. Gegen Köln kam der 22-Jährige erst in der 76. Minute rein.

Obwohl der FCB ohne eine Fülle von verletzten Mittelfeldspielern wie Ribéry, Thiago oder Schweinsteiger auskommen muss, sitzt der Schweizer meist nur auf den weichen Sesseln der harten Auswechselbank. Gegen Köln kam der 22-Jährige in der 76. Minute rein. Reichlich spät...

„Es war okay, ich habe 15 Minuten gespielt. Da kommt man aber nicht weiter, weil das Spiel schon fast durch war“, sagte Shaqiri anschließend verlegen lächelnd. Er wollte kein Fass aufmachen, das war ihm anzumerken. „Über das alles haben wir schon genug gesprochen. Wenn man nicht zum Einsatz kommt, ist man immer enttäuscht. Aber so ist der Fußball.“ Auf die Frage, was er noch tun könne, Schulterzucken.

Er ist vielleicht der härteste Fall im Kader des FC Bayern, der (glücklicherweise) gut gefüllt ist mit Topstars. Matthias Sammer sagte es in der FAS so: „Ich habe lieber einen etwas größeren Kader und gehe mit der normalen Unzufriedenheit eines Spielers um, als keine Alternativen und Misserfolg zu haben. Das Zweite halten Sie nicht aus, das Erste müssen Sie führen.“ Bei Shaqiri dürfte er führen müssen.

mic

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