Der Kaiser spricht

"Nicht ungefährlich": Darum warnt Beckenbauer den FC Bayern

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Franz Beckenbauer warnt die Bayern davor, den Kader zu stark auszudünnen.

München - "Nicht ungefährlich" - so kommentiert Franz Beckenbauer die aktuelle Situation bei den Bayern.

Vier Abgänge, zwei Zugänge. Dem Kaiser ist das zu wenig. Während Neu-Coach Carlo Ancelotti anscheinend mit dem Bayern-Kader für die kommende Saison schon zufrieden ist, wäre es Franz Beckenbauer lieber gewesen, wenn die Roten weiter auf Shopping-Tour gegangen wären. Denn Sebastian Rode ist bereits an Dortmund verkauft, Benatia, Höjbjerg und Mario Götze sollen noch gehen. Kommt es genauso wie geplant, dann ist der Bayern-Kader um zwei Spieler ausgedünnt - denn neu sind derzeit nur Hummels undSanches

Der Kaiser kritisiert dies jetzt gegenüber "Bild": „Wenn Bayern nach Rode auch noch Benatia, Höjbjerg und Götze verkaufen sollte, wären sie schon dünn aufgestellt. Den ein oder anderen Ausfall wirst du haben, wenn Bayern auf allen Hochzeiten tanzt. Bei dem bevorstehenden Pensum musst du aufpassen. Nur zwei zu kaufen, aber vier abzugeben – das ist nicht ungefährlich.“ 

Schlägt Bayern doch noch einmal zu?

Doch entgegen Ancelottis Spruch vom "wir sind fertig" könnten die Bayern doch noch zuschlagen. Denn mit Raphaël Varane hat der neue Coach noch eine Verstärkung für die Defensive im Visier. Die könnte aber teuer werden, gemunkelt werden 40 Millionen Ablöse für den Mann von Real Madrid. Vielleicht reicht es in dieser Preiskategorie dann eben nur für einen weiteren Neuzugang...

mb

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