Vom Erfolg der Baskets überrascht

Hoeneß träumt schon vom Titel - dank Pesic

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Uli Hoeneß (l.) und Bastian Schweinsteiger sind große Fans der FC-Bayern-Basketballer

München - Die FC-Bayern-Basketballer sind endgültig in der deutschen Spitze angekommen. Präsident Uli Hoeneß träumt schon vom Titelgewinn.

Sammlung komplett! Am Sonntag konnte das Team von Svetislav Pesic den ersehnten ersten Sieg gegen ALBA Berlin feiern – und damit haben die Roten Riesen gegen jedes Team der Liga mindestens einmal gewonnen. Und damit nicht genug! Die Roten deklassierten die Hauptstädter regelrecht mit 79:61. Nach dem Pokal-Coup gegen Bamberg in der vergangenen Woche ein weiteres Riesen-Ausrufezeichen!

„Das Spiel in Bamberg war ein Meilenstein. Das hat dem ganzen FC Bayern Basketball einen Riesenschub gegeben“, sagte Präsident Uli Hoeneß und freute sich über die neue Dominanz seiner Truppe. Der Hauptgrund für die 180-Grad-Wendung des Teams ist klar: Mit Coach Pesic kehrte der Erfolg zurück. Allerdings ist der Bayern-Boss erstaunt über das Tempo dieser Veränderung: „Ich bin überrascht, dass Herr Pesic es so schnell geschafft hat, aus einer Mannschaft, die eigentlich keine gute Saison gespielt hatte, plötzlich ein Spitzenteam zu formen.“

Schweinsteiger peitscht Bayern-Baskets zum Sieg über ALBA - die Bilder

Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics
Unter den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Tennisspielerin Andrea Petkovic und Mittelfeld-Star Bastian Schweinsteiger, der zudem als Co-Kommentator im TV agierte, bezwang der FC Bayern Basketball erstmals ALBA Berlin. Die Bilder aus dem Audi Dome. © sampics

In der Tat: Die Pesic-Bilanz liest sich eindrucksvoll: Sieben Siege in Folge, eine Niederlage in Ulm, zwei weitere Liga-Erfolge und dann die ganz großen Triumphe über Meister Bamberg und Berlin! Wie es dazu kam? Pesic hält die überraschende Niederlage in Ulm für einen der Schlüsselmomente. Ab diesem Zeitpunkt sei es noch einmal bergauf gegangen, so der Coach. FCB-Guard Tyrese Rice, Topscorer im Berlin-Spiel (25 Punkte) sagte der tz: „Coach Pesic arbeitet sehr detailliert. Er treibt uns immer wieder zu neuen Leistungssteigerungen an.“

Sieg hin oder her, auch aus dem Berlin-Spiel lässt sich erneut viel lernen. Pesic: „Das war ein Spiel, das unsere Mannschaft braucht, denn nur gegen sehr gute Gegner wie Bamberg und Berlin kann man sich weiterentwickeln. Wir spielen nicht international, deshalb sind für uns solche Spiele umso wichtiger.“ Der Bayern-Express ist also noch längst nicht am Ziel seiner Entwicklung angekommen. Klingt doch vielversprechend!

Lena Meyer

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