Basketball

FC Bayern kassiert klare Heimpleite in Euroleague - Playoff-Plätze rücken in die Ferne

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FC-Bayern-München-Trainer Dejan Radonjic ist enttäuscht.

Nach dem Sieg vor drei Tagen kassieren der FC Bayern in der Euroleague einen Dämpfer. Der Playoff-Traum rückt in immer weitere Ferne.

München - Nach der Freude kommt der Frust: Drei Tage nach dem Sieg gegen Olympiakos Piräus haben die Basketballer des FC Bayern eine deutliche Heimpleite in der Euroleague einstecken müssen. Am Freitagabend verlor der deutsche Meister gegen den griechischen Topclub Panathinaikos Athen mit 75:87 (35:36). Mit der Niederlage verlieren die Münchner ein wenig den Anschluss an die Playoff-Plätze.

Das Team von Dejan Radonjic präsentierte sich zunächst hellwach. Allein Greg Monroe erzielte elf seiner 15 Punkte im ersten Viertel (24:16). Die Griechen erhöhten danach den Druck in der Verteidigung und gingen kurz vor der Halbzeit durch drei verwandelte Freiwürfe von Jimmer Fredette mit 36:35 in Führung.

FC Bayern Basketball: Zipser hadert

Unterstützt von lautstarken Gäste-Fans spielte sich Panathinaikos im dritten Viertel in einen Rausch und zog davon (60:41). Die Bayern konnten dem nur wenig entgegensetzen. „Wir haben keine Lösungen gefunden beim Lauf der Gäste“, sagte Nationalspieler Paul Zipser bei MagentaSport. Zipser erzielte mit 23 Zählern einen neuen persönlichen Karrierebestwert.

In der Euroleague müssen die Bayern nächste Woche Freitag zu Tabellenführer Anadolu Efes Istanbul reisen. Zuvor sind die Münchner zweimal in der Bundesliga gefordert.

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