Dritte Euroleague-Niederlage für den FCB

Belgrad kämpft die Bayern nieder!

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Müssen am Sonntag in Berlin ran: Taylor & Co.

München - Ein erneuter, bitterer Abend für die FCB-Baskets. Die Münchner verloren das Euroleague-Heimspiel gegen Belgrad.

1500 Roter-Stern-Belgrad-Fans, 100 Polizisten und eine besonders aufgeheizte Stimmung im ausverkauften Audi Dome. Die fünfte Euroleague-Partie der Bayern-Baskets gegen den serbischen Meister hatte es in sich! Am Ende verloren die Roten mit 79:90 (43:38). Damit haben sie nun zwei Siege und drei Niederlagen auf dem europäischen Konto. Bitter!

“Das wird ein intensives und physisches Spiel. Wir müssen unsere beste Defensiv-Leistung zeigen”, hatte FCB-Trainer Svetislav Pesic im Vorfeld erklärt.

Und genau das wurde seinen Bayern gleich zu Beginn bestätigt. Die serbischen Gäste starteten aggressiv, machten ordentlich Druck unter den Körben. Die Münchner wirkten überfordert. Vor allem bei der Verteidigung der großen Positionen hatten die Hausherren ihre Probleme. Und so gelang es Maik Zirbes & Co. sich schnell ein wenig abzusetzen (8:17 aus Sicht der Roten).

Erst Ende des ersten Viertels konnten die Bayern ihren Rückstand verkürzen. Auch, weil sich die Belgrader aus der Distanz schwer taten. Der erste Spielabschnitt endete ausgeglichen (19:19)

Nach der Viertelpause kamen die Bayern mehr in Fahrt. Vor allem Savanovic und Alex Renfroe präsentierten sich stark und brachten die Hausherren zurück in Front. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch, bei dem die Roten die Nase zur Halbzeit etwas weiter vorn hatten (43:38).

Roter Stern – immer noch von seinen über tausend Fans enthusiastisch angefeuert – blieb dran. Die Bayern kämpften verbissen, arbeiteten besser in der Verteidigung. Allerdings konnten sie diese Leistung nicht konstant beibehalten. Immer wieder wurden sie von den Gästen überrannt. Die Folge: Ein erneuter Führungswechsel kurz vor Ende des dritten Viertels (53:55 aus Sicht der Bayern). Die Antwort der Roten erfolgte aus der Distanz. Vor dem Start des letzten Viertels konnten die Münchner eine Dreierquote von 50 Prozent aufweisen (zum Vergleich: Belgrad lag bei 38 Prozent).

Es blieb spannend! Den Gästen gelang es, sich erneut einen Vorsprung zu erarbeiten. Plötzlich fielen auch die Dreier. Die Serben setzten sich ab und die Hausherren wirkten physisch nicht mehr in der Lage, ihnen etwas zu entgegnen. Am Ende gewann Belgrad mit 90:79.

lm

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