Der Guard über die Stärken des FCB

Renfroe warnt: "Wir sind gefährlich!"

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Nicht zu stoppen: Alex Renfroe

München - Was ist wichtig, um eine erfolgreiche Saison zu spielen? Und was genau macht die Bayern-Baskets so stark? FCB-Neuzugang Alex Renfroe erklärt's im Interview.

Was ist wichtig, um eine erfolgreiche Saison zu spielen? FCB-Neuzugang Alex Renfroe ist sich sicher: Zunächst einmal muss ein guter Start in die neue Spielzeit gelingen. Und genau das war bei den Bayern-Basketballer auch der Fall. Die Münchner setzten in ihrer ersten Partie gegen Oldenburg gleich einmal ein Ausrufezeichen. Renfroe selbst hatte mit seinen 15 Punkten einen großen Anteil an dem ersten Erfolg. Dass nun am Mittwoch in Hagen nachgelegt werden soll, versteht sich von selbst! Im Interview erklärt der Ex-Berliner Renfroe, warum er sich so schnell in München eingelebt hat, was die größte Stärke seines neuen Teams ist und verrät, warum es kurz nach seiner Ankunft bei den Bayern ein wenig Klärungsbedarf gab.

Herr Renfroe, Sie sind gerade einmal seit zwei Wochen in München. Trotzdem wirkt es so, als hätten Sie sich schon gut eingelebt…

Renfroe: Absolut! Die Jungs haben mir die Eingewöhnung wirklich leicht gemacht. Ich glaube, dieses Mal ging es für mich so schnell, wie noch bei keinem meiner vorherigen Teams.

Am vergangenen Freitag, beim ersten Saisonspiel gegen Oldenburg, sorgten Sie für 15 Punkte, übernahmen auch in der Defensive Verantwortung. Sind Sie zufrieden mit Ihrer Leistung?

Renfroe: In allererster Linie bin ich froh, dass wir das Auftaktspiel gewinnen konnten. Das war sehr wichtig. Und dann gibt es noch etwas, das sehr wichtig ist: Nämlich, dass noch viel Raum für Verbesserungen da ist! Nun kommt es darauf an, in jedem Spiel das Beste aus uns herauszuholen. Wir wollen uns als Team von Tag zu Tag steigern. Ich freue mich auf diese Herausforderung.

Was macht den Kader aus Ihrer Sicht aus?

Renfroe: Ich denke, wir sind ein sehr gefährliches Team, das sehr tief besetzt ist. Egal, ob die Starting Five auf dem Feld steht, oder wir rotieren, wir büßen keine Qualität ein. Der Kader ist auf allen Positionen gleichwertig besetzt.

Ihr ehemaliges Team, ALBA Berlin, hat im Auftaktspiel gegen Ulm viele mit einer starken Leistung überrascht. Haben Sie die Partie am Donnerstag verfolgt?

Renfroe: Ich habe natürlich das Ergebnis mitbekommen, das Spiel habe ich mir aber nicht angeschaut und war insofern auch nicht überrascht. Meine Zeit bei ALBA ist vorbei, aber ich wünsche meinen ehemaligen Teamkollegen trotzdem das Beste! Bis zu dem Tag, an dem sie gegen uns spielen (lacht). Dann haben sie hoffentlich ihre schlechteste Partie (lacht).

Ist es merkwürdig, nun beim ehemaligen Gegner im Team zu stehen?

Renfroe: Nicht mehr! Aber um ehrlich zu sein, war es das kurz nach meiner Ankunft. Da hatte ich mit dem ein oder anderen hier noch etwas aus der vergangenen Saison zu klären (lacht). Nun sind all die alten Geschichten aus der Welt geräumt und ich freue mich wirklich, hier zu sein.

Aufgezeichnet: Lena Meyer

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