Bryant & Co. siegen souverän

FCB-Baskets: Machtdemonstration gegen Hagen

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Nicht zu stoppen: John Bryant

München - Besser kann ein Sonntagnachmittag nicht laufen. Die Bayern-Baskets setzten im Audi Dome ein Ausrufezeichen gegen den Tabellen-11.

Besser kann ein Sonntagnachmittag nicht verlaufen. Die FCB-Baskets deklassierten ihren Liga-Gegner Hagen daheim mit 113:80 (59:40) und festigten damit den zweiten Tabellenplatz. Beste Werfer vor 5631 Zuschauern waren John Bryant und Bryce Taylor mit jeweils 20 Punkten.

Ein bedeutender Grund für die Dominanz der Bayern: Die Münchner hatten vor der Partie fast eine Woche Pause. Für die Bayern-Basketballer ein ungewohnter Luxus. Schließlich hatten die Roten bisher mit der Doppelbelastung aus Bundesliga und europäischen Wettbewerben zu kämpfen. “In den kommenden zwei Wochen haben wir jeweils nur ein Spiel. Diese Phase wollen wir nutzen, um uns noch besser einzustellen”, sagte FCB-Trainer Svetislav Pesic.

Am Sonntagnachmittag war schnell zu erkennen, dass die Pause gut getan hatte. Die Bayern starteten stark, machten das Spiel schnell. Bei den Gästen aus Hagen wollte dagegen so gar nichts funktionieren. Das Team von Ingo Freyer wirkte überfordert und zeigte sich alles andere als treffsicher. Die Münchner nutzten diese Phase, um sich unter anderem dank eines 14:0-Laufs einen komfortablen Vorsprung zu erarbeiten (24:4).

Erst im zweiten Viertel bekam die Partie den Hauch einer Spannung. Hagen traf urplötzlich einen Dreier nach dem anderen und arbeitete sich so an die Gastgeber heran (39:35 aus Bayern-Sicht). Gefährlich wurde es allerdings nicht. Die Roten legten wieder einen Gang zu – vor allem dank Anton Gavel und Maxi Kleber.

Zur Halbzeit hatten die Münchner bereits 59 (!) Punkte auf dem Konto – bei Hagen waren es 40.

Auch in der zweiten Hälfte änderte sich das Bild nicht. Hagen fand einfach keine Antwort auf die starken Münchner. Die Bayern steuerten dagegen mit Vollgas auf die hundert Punkte zu. Besonders stark: John Bryant. Der Center überzeugte mit einer hundertprozentigen Trefferquote und insgesamt vier Dreiern! Die 100 Punkte waren Mitte des letzten Viertels dann aber Kapitänssache. Bryce Taylor knackte die magische Marke von der Freiwurflinie aus (100:73). Die Sache war gelaufen. Am Ende gewannen die Roten überdeutlich mit 113:80.

lm

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