Fahrer wollen sich mit Vorschlägen an Reform beteiligen

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Alexander Wurz ist einer der drei GPDA-Direktoren. Foto: Erwin Scheriau

Sakhir (dpa) - Die Formel-1-Fahrergewerkschaft GPDA würde sich vermutlich mit Vorschlägen an der von ihr geforderten Reform beteiligen.

"Wenn wir gefragt werden, wird die GPDA höchstwahrscheinlich helfen, die Prozesse neu zu strukturieren mit dem reinsten Interesse den Sport wieder zur Nummer eins zu machen", sagte Alexander Wurz, einer der drei GPDA-Direktoren "autosport.com". Die Vereinigung hatte jüngst in einem Offenen Brief an die Besitzer der Motorsport-Königsklasse neue Strukturen gefordert und deutliche Kritik an aktuellen Entscheidungswegen formuliert.

Wurz betonte allerdings, dass es Aufgabe der Besitzer und Hauptverantwortlichen sei, die Situation zu überblicken und die Formel 1 zu restrukturieren. Die GPDA trachte auch nicht nach deren Jobs. "Wir wollen nur, dass die Formel 1 die Elite ist und in jeder Hinsicht ultra-cool", betonte Wurz vor dem Großen Preis von Bahrain an diesem Wochenende. Dort wird trotz großer Kritik erneut das Qualifying in dem neuen Modus ausgefahren, der zum Auftakt in Melbourne in den Schlussminuten für große Langeweile gesorgt hatte.

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