Königsklasse des Motorsports zurück in Frankreich

Formel 1: So endete der Großen Preis von Frankreich

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Kann Sebastian Vettel wie in Kanada auch in Frankreich das Feld anführen?

Sebastian Vettel will seinen Vorsprung auf Lewis Hamilton beim Großen Preis von Frankreich weiter ausbauen. Wir verraten Ihnen, wo Sie das Rennen heute live im TV und im Live-Stream sehen können.

Update vom 23. November 2018: Das letzte Rennen der Formel-1-Saison steht bevor. An diesem Wochenende können Sie den Großen Preis von Abu Dhabi live im TV und Live-Stream sehen.

Update vom 31. August 2018: Großer Preis von Italien live im TV und Live-Stream

Nach dem Sieg von Sebastian Vettel beim Rennen in Belgien, hat sich der WM-Kampf zwischen Ferrari und Mercedes wieder zugespitzt. Kann Ferrari beim Heim-Grand-Prix in Monza den nächsten Sieg einfahren? Wir verraten Ihnen, wie Sie den Großen Preis von Italien live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 24. August 2018: Großer Preis von Belgien live im TV und im Live-Stream

Die Sommerpause ist vorbei und die Motoren in der Formel-1-Bolliden heulen wieder auf. Am kommenden Wochenende steigt in Spa der Große Preis von Belgien und wir sagen Ihnen, wie Sie das Rennen live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 27. Juli 2018: Der Große Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream

Das letzte Rennen vor der Sommerpause steigt am Hungaroring in Budapest. Kann Sebastian Vettel nach dem Blackout vom Hockenheimring zurückschlagen und Punkte auf Lewis Hamilton gutmachen? Wir verraten Ihnen, wie Sie den Großen Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 20. Juli 2018: Der Große Preis von Deutschland live im TV und im Live-Stream 

Wird das Rennen am Sonntag beim Großen Preis von Deutschland das vorerst letzte am Hockenheimring sein? Alle Zeichen deuten darauf hin. Wir sagen Ihnen, wie Sie den deutschen Grand Prix live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update: Hamilton siegt in Le Castellet - Vettel verpasst Podium nach Startkollision

Lewis Hamilton hat beim Großen Preis von Frankreich seinen dritten Saisonsieg eingefahren und die Führung in der Fahrerwertung zurückerobert. Der Mercedes-Pilot siegt in Le Castellet vor Max Verstappen im Red Bull und Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen. Dessen Teamkollege kommt nach einem selbst verschuldeten Startunfall mit Valtteri Bottas im zweiten Mercedes nicht über Rang fünf hinaus. Ob Hamilton auch bei Großen Preis von Österreich seine Führung weiter ausbauen kann?

Update: Hamilton sichert sich Pole bei Formel-1-Comeback in Frankreich - Vettel auf Platz drei

Im Qualifying sicherte sich Mercedes-Pilot Lewis Hamilton die 75. Pole seiner bisherigen Formel-1-Karriere und darf damit auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet ganz vorne starten. Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel startet von Platz drei.   

Weiter unten verraten wir Ihnen, wie Sie den Grand Prix von Frankreich live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Grand Prix von Frankreich: Kann Vettel seine WM-Fürhung verteidigen?  

Le Castellet - Nach seinem Sieg beim Großen Preis von Kanada hat Sebastian Vettel die Führung in der Fahrerwertung der Formel 1 übernommen - aber nur hauchzart. Lediglich ein Punkt trennt ihn vor dem Großen Preis von Frankreich von seinem ärgsten Konkurrenten Lewis Hamilton. Der hat trotz seines fünften Platzes in Kanada nichts von seinem Selbstvertrauen eingebüßt: „Ich bin noch immer hier, um zu gewinnen. Und ich bin überzeugt, dass wir gewinnen können.“

Formel 1: Die Strecke beim GP von Frankreich ist Neuland für die Fahrer

Jetzt führt der Titelkampf die Fahrer auf unbekanntes Terrain, auf den Circuit Paul Ricard in Le Castellet nahe der Cote d‘Azur. Es ist das erste Mal seit 2008, dass die Formel 1 in Frankreich Halt macht, damals fuhr man noch in Magny-Cours. In Le Castellet fand das letzte Formel-1-Rennen 1990 statt. Seitdem hat sich viel getan an der Strecke. Nach schweren Unfällen entschärfte man die Hochgeschwindigkeitspiste und modernisierte sie nach den neuesten Standards. An dem Charakter des Kurses hat sich dennoch nicht viel geändert. Die Zuschauer können sich am Wochenende auf lange temporeiche Geraden und schnelle Kurven freuen.

Die Strecke in Zahlen: Die Strecke ist 5,842 Kilometer lang. Das Rennen wird über 53 Runden gefahren, das macht eine Gesamtstrecke von insgesamt 309,626 Kilometer.

Formel 1: Einen klaren Favoriten gibt es beim Grand Prix von Frankreich nicht

Ein Favorit für das Rennen ist wegen der unbekannten Strecke aber nur schwer zu benennen. Weil den Ingenieuren die Erfahrungswerte aus früheren Rennen auf der Strecke fehlen, ist die technische Abstimmung der Autos noch einmal komplizierter als auf bekannten Strecken. Neben dem Können der Fahrer werden in Le Castellet noch stärker als sonst auch Techniker und Ingenieure den Rennausgang mitbestimmen. Sebastian Vettel zeigt sich zuversichtlich, dass sein Team diese Herausforderung meistern wird: „Wir haben ein sehr effizientes Auto. Das Wichtigste ist, dass das Auto überall funktioniert, wo wir hinkommen.“ Und auch Hamilton wird nicht müde, sein vertrauen in die Crew zu betonen: „Ich habe komplettes Vertrauen in meine Jungs und lenke diese Energie in ihre Richtung.“

Großer Preis von Frankreich 2018: Formel 1 live im Free-TV bei RTL

Wie gewohnt überträgt der Privatsender RTL den Großen Preis von Frankreich. Wer das Qualifying und die beiden freien Trainings sehen will, muss teilweise auf den Nachrichtensender n-tv umschalten. Dort gibt es am Freitag, ab 15.55 Uhr, das zweite Freie Training zu sehen. Das dritte Freie Training und das Qualifying zeigt dann wieder RTL. Am Samstag um 15.45 Uhr startete das Qualifying.

Das Rennen überträgt dann wie immer RTL. Nach seiner Pause in Kanada ist auch Moderator Florian König wieder dabei. An seiner Seite führen der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, Boxenreporter Kai Ebel und die beiden Kommentatoren Heiko Waßer und Christian Danner durch das Rennen.

Los geht die Übertragung am heute um 15.15 Uhr mit Vorberichten und Interviews. Das Rennen startet dann um 16 Uhr. Im Anschluss daran sehen Sie bei RTL auch noch die Siegerehrung, Nachberichte, Analysen und Interviews zum Großen Preis von Frankreich.

Großer Preis von Frankreich 2018: Formel 1 im Live-Stream von RTL

Wer das Rennen gerne verfolgen möchte, aber keinen Fernseher parat hat, kann natürlich auch auf einen Live-Stream zurückgreifen. Die erste Möglichkeit dazu bietet TV-Now, das Online-Streamingportal von RTL. Dazu ist allerdings ein TV-Now-Plus-Abonnement nötig. Das kostet 2,99 Euro im Monat - für 30 Tage kann man das Portal aber kostenlos testen.

Den Live-Stream von RTL kann man mit jedem gängigen Webbbrowser aufrufen und nutzen. Wer das Rennen aber am Smartphone oder Tablet verfolgen will, sollte sich die TV-Now-Plus-App herunterladen.

Für Apple-Nutzer gibt es die App bei iTunes. Wer ein Android-Gerät nutzt, findet die App im Google Play Store. Der Download beider Versionen ist kostenlos.

Aber Achtung: Live-Streams verbrauchen sehr große Datenmengen. Deshalb sollten Sie am besten auf eine stabile W-LAN-Verbindung zurückgreifen. Sonst ist das Datenvolumen des Mobilkfunkvertrags sehr schnell aufgebraucht und Sie müssen den Rest des Monats mit gedrosselter Geschwindigkeit im Internet surfen, oder sogar hohe Internetkosten bezahlen.

Grand Prix von Frankreich 2018: Formel 1 im Live-Stream von F1 TV

Es gibt aber auch eine Alternative zum RTL-Streaming-Portal. Seit diesem Jahr können Formel-1-Fans die Rennen auch bei F1 TV, dem neuen Live-Streaming-Dienst der Formel 1, verfolgen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Bezahl-Modelle. Im Jahr kostet der Dienst 64,99 Euro. Monatlich gibt es das Angebot für 7,99 Euro, es handelt sich dabei aber nicht um ein Abo. Den Zuschauern stehen dabei vier Sprachen zur Auswahl - Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch.

Das Streaming-Portal bietet dem Nutzer außerdem viele Möglichkeiten bei der Wahl der Kamera-Perspektive. Unter anderem kann man das Rennen mit den Cockpit-Kameras aller 20 Fahrer verfolgen. Der Dienst bietet außerdem zahlreiche Live-Daten zu den Vorgängen auf der Strecke.

Bisher kann man nur über die gängigen Internetbrowser auf das Streaming-Portal zugreifen, in Zukunft sollen auch noch entsprechende Apps erscheinen.

Großer Preis von Frankreich 2018: Formel 1 im kostenlosen Live-Stream

Wer lange genug sucht, wird in den Weiten des Internets auch zahlreiche Live-Streams finden, die für den Nutzer kostenlos sind. Aber Achtung, viele dieser Seiten haben einen oder gleich mehrere Haken. Schlechte Qualität bei ist dabei das geringste Problem. Wer diese Streams nutzt, läuft Gefahr, sich Computer-Viren oder andere unerwünschte Malware einzufangen, die das Endgerät nachhaltig beschädigen. In den allermeisten Fällen sind solche Streams illegal, wie der Europäische Gerichtshof im vergangenen Jahr entschieden hat. Eine Liste der legalen Ausnahmen, haben wir für Sie zusammengestellt.

Formel 1: Großer Preis von Frankreich - Die letzten zehn Sieger

Jahr

Sieger

Nationalität

Rennstall

2008

Felipe Massa

Brasilien

Scuderia Ferrari

2007

Kimi Räikkönen

Finnland

Scuderia Ferrari

2006

Michael Schumacher

Deutschland

Scuderia Ferrari

2005

Fernando Alonso

Spanien

Renault

2004

Michael Schumacher

Deutschland

Scuderia Ferrari

2003

Ralf Schumacher

Deutschland

Williams

2002

Michael Schumacher

Deutschland

Scuderia Ferrari

2001

Michael Schumacher

Deutschland

Scuderia Ferrari

2000

David Coulthard

Großbritannien

McLaren Mercedes

1999

Heinz-Harald Frenzten

Deutschland

Jordan

Von 1991 bis 2008 wurde der Große Preis von Frankreich in Magny-Cours ausgetragen. In den letzten Jahren stand der Grand Prix nicht mehr im Formel-1-Rennkalender.

Formel 1: Der Kalender 2018

Der Formel-1-Kalender 2018 umfasst 21 Rennen. Damit sind es so viele wie in der Rekordsaison 2016. Im Vergleich zur Saison 2017 kehrt der Große Preis von Deutschland zurück, der Große Preis von Frankreich ist erstmals seit 2008 wieder im Kalender dabei. Nicht mehr gefahren wird nach 19 Auflagen in Folge in Malaysia. In einem separaten Artikel haben wir für Sie den Formel-1-Kalender 2018 zusammengefasst: Alle Termine, Startzeiten und Infos zu den Strecken.

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.  © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.  © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?  © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.  © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord.  © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.  © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.  © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.  © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.  © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.  © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.  © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.  © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.  © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.  © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?  © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.  © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.  © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.  © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.  © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.  © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.  © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.  © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.  © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.  © AFP / MARCO BERTORELLO

tb

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