Wahnsinns-Entwürfe von Renault-Designer

Formel 1: Der Traum aller deutschen Fans - Audi, BMW, Porsche? So würden ihre Boliden aussehen

Die Formel 1 2020 geht beim Großen Preis der Steiermark in Österreich in die zweite Runde.
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Hält aktuell die deutsche Formel-1-Fahne hoch: Mercedes.

In der Formel 1 gab es schon viele Hersteller. Doch wie wäre es, wenn drei deutsche Autobauer ab nächster Saison dabei wären? Ein britischer Designer lässt den Traum wahr werden.

  • In der Formel 1 gingen BMW und Porsche an den Start, doch seit 2009 bzw. 1991 sind beide Hersteller nicht mehr dabei.
  • Bei Audi wurde oft spekuliert, doch es kam nie zu einem Einstieg in die Königsklasse.
  • So würden die Formel-1-Boliden der deutschen Traditions-Autohersteller heute aussehen.
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München - Mit Honda, Renault, Mercedes und Ferrari sind derzeit lediglich vier Hersteller in der Formel 1 aktiv, zwischen 1989 und 2004 waren stets mindestens acht verschiedene Motoren vertreten. Große Autohersteller wie Ford, Peugeot und BMW waren dabei, doch auch kleinere wie etwa Yamaha oder sogar Lamborghini. Wie wäre es jedoch, wenn deutsche Traditionsmarken wie Porsche, BMW oder sogar Audi heute an den Start gehen würden?

Sollten jene Hersteller eines Tages entscheiden, in der Formel 1 an den Start gehen zu wollen, wäre die Expertise des Designers Sean Bull wohl ratsam. Der Brite ist seit 2018 der Graphik-Designer des Renault-Teams in der Formel 1 und verblüfft regelmäßig in den sozialen Medien mit seinen Design-Vorschlägen für Boliden. Auch von inaktiven Herstellern oder solchen wie Audi, die noch nie in der Formel 1 antraten. Bull legt die Werkslackierungen per Bildbearbeitung über das neueste Aero-Concept zum F1-Boliden 2021.

Formel 1: So könnte das Audi-Design bei einem Einstieg aussehen

Bei Audi dachte man mehrmals über einen Einstieg in die Rennsport-Königsklasse nach, doch letzten Endes entschied man sich gegen den kostspieligen Schritt. Gerüchte über ein Engagement der Ingolstädter VW-Tochter gab es oft, doch erst Designer Sean Bull lässt die Idee durch seine Designs für alle Audi-Fans etwas realer werden.

Formel 1: Bei BMW-Comeback könnten die Münchner so an den Start gehen

Der Münchner Autobauer hat eine lange Geschichte in der Formel 1, 2009 musste man angesichts der Wirtschaftskrise aus der Formel 1 aussteigen. Bereits in den 1950ern gab es vereinzelte BMW-Privatfahrer, die jedoch keine Werksunterstützung hatten. in den In den 1980er-Jahren war BMW aktiv, mit Nelson Piquet stellte 1983 der Hersteller den ersten Weltmeister der Formel-1-Geschichte, der mit einem Turbomotor gewann. Sollte BMW wieder zum Feld hinzustoßen, könnten die Rennwägen so aussehen, wie Sean Bull sie entwirft.

Formel 1: Mögliches Porsche-Design für eine Sensations-Rückkehr

Ein immer wieder auftauchender Hersteller ist Porsche. Der Stuttgarter Autohersteller war in den 1960ern als Werksteam dabei, in den 1980ern steuerte man seinen Beitrag als Motorbauer für McLaren bei. Gleich drei WM-Titel gab es zwischen 1984 und 1986, den ersten Titel gewann Niki Lauda. Das letzte Intermezzo im Jahr 1991 endete jedoch nach kurzer Zeit. Sollte man es wieder wagen, in den großen Motorsport einzusteigen, könnten sich die Fans auf diesen Boliden freuen.

Für die nahe Zukunft wird es wohl ein Traum bleiben. Aber wer weiß? Mit Mick Schumacher und Nico Hülkenberg könnte es neben Sebastian Vettel ja auch bald wieder mehrere deutsche Fahrer in der Königsklasse geben.

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