Rennen am Hockenheimring

Formel 1: So endete der Große Preis von Deutschland 

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Sebastian Vettel konnte den Heimvorteil nicht nutzen. 

Das vorerst letzte Rennen am Hockenheimring stand an: Mit diesem Ergebnis endete der Große Preis von Deutschland.

Update vom 27. Juli 2018: Der Große Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream

Das letzte Rennen vor der Sommerpause steigt am Hungaroring in Budapest. Kann Sebastian Vettel nach dem Blackout vom Hockenheimring zurückschlagen und Punkte auf Lewis Hamilton gutmachen? Wir verraten Ihnen, wie Sie den Großen Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 22.07 um 17.05 Uhr

Für Sebastian Vettel lief es am Hockenheimring alles andere als optimal. In Führung liegend steuerte er seinen Ferrari auf der nassen Strecke in die Streckenbegrenzung und schied aus. Zu allem Überfluss siegte auch noch sein größter Konkurrent Lewis Hamilton. Einen ausführlichen Bericht zum Rennen lesen Sie hier.  

Vettel will den Sieg im Heimspiel

Hockenheim - Eine wahrlich spannende Rennsaison bieten Lewis Hamilton und Sebastian Vettel den Zuschauern dieses Jahr. Die beiden Fahrer wechseln sich kontinuierlich mit der WM-Spitze nach jedem Rennen ab. Mit dem Sieg in Silverstone vor zwei Wochen, dürfte Sebastian Vettel den Briten jedoch noch mehr angestachelt haben, unterbrach der Heppenheimer doch die Siegesserie von Hamilton. Der Mercedes-Fahrer stand beim großen Preis von Großbritannien die letzten vier Jahre nicht nur auf dem Podium, sondern entschied alle Rennen eindeutig für sich. Nur noch acht Punkte trennen die beiden von einander. Grund für den amtierenden Weltmeister nun in Hockenheim zurückzuschlagen, dem Heim-Grand-Prix von Sebastian Vettel. Der womöglich zum letzten Mal auf der Strecke ausgetragen werden wird. 

Der Große Preis von Deutschland 2018: Gastiert die Formel 1 zum letzten Mal am Hockenheimring? 

Obwohl der große Preis von Deutschland aus dem Rennkalender der Formel 1 kaum noch wegzudenken ist, könnte der diesjährige Grand-Prix laut Veranstalter, das vorerst letzte Rennen in der kurpfälzischen Stadt Hockenheim sein. Während für 2019 nämlich bereits ein Rennen auf der Strecke ausdrücklich abgesagt wurde, versuchen Veranstalter das Kult-Rennen am Hockenheimring für die nächsten Jahre doch noch zurückzuholen. Das Rennen am Hockenheim fand bereits letztes Jahr nicht statt, da ein beständiger Wechsel mit dem Nürburgring vertraglich festgehalten wurde. Ob die Formel 1 tatsächlich nie mehr in Baden-Württemberg Halt machen wird, wird sich vermutlich erst in der laufenden Saison herausstellen. 

Ob Sebastian Vettel seine WM-Führung weiter ausbauen kann? 

Ganze 120.000 Zuschauer finden rund um die knapp 4,5 Kilometer lange Strecke Platz. Nützlich zu wissen: Lewis Hamilton darf bereits zwei Siege am Hockenheimring sein Eigen nennen, Sebastian Vettel scheint die Strecke jedoch nicht ganz so gut zu liegen, der Heppenheimer ging beim großen Preis von Deutschland bislang leer aus. 

Großer Preis von Deutschland: Sebastian Vettel startet mit hauchdünnem Vorsprung 

Auch wenn bislang noch nichts entschieden ist und noch weitere zehn Rennen im Rennkalender stehen, dürfte in dieser Saison jeder einzelne Punkt zählen. 

Während der Ferrari-Pilot Vettel seine WM-Führung in Frankreich an den Briten und amtierenden Weltmeister abgeben musste, nach Spielberg sich jedoch erneut an die Spitze kämpfte, zeigte der Heppenheimer im letzten Grand Prix jedoch, welche Kraft wirklich in ihm und seinem Boliden steckt. In Silverstone, dem Heimrennen von Lewis Hamilton, verwies Vettel seinen größten Kontrahenten auf Rang 2 und demontierte ihn mit seinem Sieg auf britischem Boden. 

Die beiden ließen sich die Rivalität auf dem Podium vom Grand Prix von Großbritannien nicht anmerken.

In der WM-Führung wirkte sich der knappe Sieg positiv auf die Statistik des erfolgreichen Deutschen aus. Vettel baute seine Führung um weitere 7 Punkte auf nunmehr 171 Gesamtpunkte aus. Lewis Hamilton ist ihm mit seinem Silberpfeil jedoch mit durchaus starken 163 Punkten dicht auf den Fersen und könnte Vettel und Ferrari bereits in diesem Rennen erneut von der Spitze verdrängen.

Den Grand-Prix von Deutschland auf dem Hockenheimring können Sie live im TV und im Live-Stream verfolgen. 

Formel 1: Großer Preis von Deutschland live im Free-TV bei RTL

Natürlich können Sie auch den großen Preis von Deutschland live im TV verfolgen. Sowohl das Rennen am Sonntag als auch das Qualifying werden von RTL live übertragen. 

Wenn die Formel-1-Boliden bereits am Freitag das 1. und 2. Freie Training absolvieren, können Zuschauer bei n-tv live die ersten Testrunden verfolgen. Das 3. Freie Training zeigt RTL dann am Samstag ab 14 Uhr. Im Anschluss beginnt die Live-Übertragung für das Qualifying bei RTL. 

Das Rennen live vom Hockenheimring wird am Sonntag dann von RTL übertragen. Obwohl der Start erst um 15.10 Uhr erfolgt, informieren die Experten Florian König und Timo Glock bereits ab 14.15 Uhr. Im Anschluss an den Grand-Prix werden ebenfalls die Siegerehrung, die Pressekonferenz als auch die Highlights des Rennens übertragen und zusammengefasst. Das RTL-Kommentatoren-Team ist auch bei diesem Rennen keine Überraschung: Heiko Wasser und Christian Danner ordnen das Geschehen während dem Rennen für die Zuschauer ein, während Moderator Kai Ebel versucht, die Fahrer vor sein Mikrofon zu bekommen. 

Formel 1: Großer Preis von Deutschland im Live-Stream von RTL

Den Großen Preis von Großbritannien können Sie nicht nur live im TV sehen. Als Alternative steht auch ein Live-Stream auf TV Now zur Verfügung. Die Streaming-Plattform von RTL bietet auch das Programm von n-tv im Internet an, allerdings nicht kostenfrei. Wer die Formel 1 im Live-Stream sehen möchte, muss zuerst das Abo für 2,99 Euro/Monat abschließen. Dafür können Sie das Programm aller RTL-Sender ansehen, inklusive der Formel-1-Wochenenden, die alle im TV übertragen werden.

Das Streaming-Angebot von TV Now steht auch auf mobilen Endgeräten zur Verfügung. Auf Smartphones und Tablets ist es praktisch, sich die App TV NOW PLUS zu holen, anstatt den Live-Stream über den Browser aufzurufen. Für Geräte mit dem Betriebssystem Android gibt es die App im Google Play Store. Wer ein iPhone oder iPad verwendet, bekommt die App bei iTunes.

Eine Internetverbindung über WLAN ist die beste Voraussetzung, um den Stream auf Smartphone und Tablet anzusehen. Anstatt über das Netz ihres Mobilfunkvertrages zu streamen, können Sie dann nämlich über eine DSL-Leitung online gehen. Besonders für Live-Streams ist das eine zuverlässigere Methode als mit dem Datenvolumen des eigenen Vertrages im Netz zu sein.

Formel 1: Großer Preis von Deutschland im Live-Stream von F1 TV

2018 hat die Formel 1 erstmals ihren eigenen Streaming-Service gestartet. Auf „F1 TV“ können die Fans alle Rennen und auch den Grand Prix von Großbritannien im Live-Stream sehen. Allerdings kommt es darauf an, welches Paket man gebucht hat. Die Live-Übertragung gibt es nur mit „F1 TV Pro“. Dieses Paket kostet 7,99 Euro/Monat oder 64,99 Euro/Jahr. Mit der kostengünstigeren Variante „F1 TV Access“ gibt es zwar die Wiederholungen der Formel 1 online zu sehen, doch Sie sind nicht live beim Rennen dabei. Die beiden Angebote enthalten einen Zugriff auf erweiterte Daten zum Rennen, das Archiv mit historischen Rennen und Dokumentationen zur Formel 1.

Wer wird diesmal die Nase vorne haben: Lewis Hamilton oder Sebs

Auch wenn der Formel-1-Live-Stream von „F1 TV“ zunächst noch nicht ganz rund lief, hat er sich innerhalb weniger Rennen stark verbessert. Abonnenten konnten bei der Einführung in dieser Saison zunächst keine stabile Übertragung der Rennen empfangen. Inzwischen sind die Reaktionen aber deutlich positiver, da der Service sauberer läuft.

Formel 1: Großer Preis von Deutschland im kostenlosen Live-Stream

Live-Streams der Formel 1 gibt es im Internet natürlich nicht nur bei TV Now. Doch wer nach einem stabilen Stream in deutscher Sprache sucht, wird kaum eine andere Möglichkeit finden. Angeboten auf dubiosen Streaming-Seiten sollte jedenfalls niemand sein Vertrauen schenken. Meist handelt es sich dabei nicht um legale Streams. Und wer einen illegalen Live-Stream anschaut, der macht sich auch als Zuseher strafbar, das hat der EuGH inzwischen klar entschieden. Es gibt also viele gute Gründe, sich an die offiziellen Anbieter von Live-Streams der Formel 1 zu halten.

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel. © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren. © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern. © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte. © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf? © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet. © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord. © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start. © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest. © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams. © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt. © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein. © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein. © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren. © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz. © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen. © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen. © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut? © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein. © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden. © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen. © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander. © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig. © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen. © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken. © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren. © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht. © AFP / MARCO BERTORELLO

Lesen Sie auch: Formel-1-Kalender 2018: Alle Termine und Startzeiten im Überblick

jl

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