Hamilton Schnellster

Rosbergs Auto zickt beim letzten Training

Nico Rosberg
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Das letzte Training zum Großen Preis von Italien lief für Nico Rosberg nicht so gut.

Monza - Zwischen den Mercedes-Piloten herrscht Eiszeit. Auch die Ergebnisse im letzten Training in Monza könnten unterschiedlicher nicht sein. Hamilton war Schnellster - Rosberg kam auf keine komplette Runde.

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ist im letzten Training zum Großen Preis von Italien die Bestzeit gefahren. Sein Formel-1-Teamkollege Nico Rosberg kam am Samstagmittag indes wegen eines Getriebeproblems auf keine komplette Runde. Hamilton benötigte auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Monza 1:25,519 Minuten. Der Spanier Fernando Alonso belegte im Ferrari Rang zwei vor dem Finnen Valtteri Bottas im Williams.

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel erreichte den sechsten Platz. Der Red-Bull-Pilot war in 1:26,290 Minuten 0,771 Sekunden langsamer als Hamilton. Nico Hülkenberg belegte im Force-India Rang zehn, Sauber-Pilot Adrian Sutil wurde 15. Über die Startaufstellung zum 13. Saisonlauf entscheidet die Qualifikation am Nachmittag.

Rosberg stellte seinen Mercedes früh ab, um das Getriebe nicht weiter zu beschädigen. Das Team will unbedingt einen Getriebewechsel vermeiden, weil der WM-Spitzenreiter sonst in der Startaufstellung fünf Plätze nach hinten strafversetzt würde.

Rüssel um Rüssel: Die neuen Boliden der Formel 1

Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Die Nase des neuen Ferrari-Wagens F14T erinnert ein wenig an einen Ameisenbär. © picture alliance / dpa
Die Nase des neuen Ferrari-Wagens F14T erinnert ein wenig an einen Ameisenbär. © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Nico Rosberg sitzt auf dem Reifen des neuen Mercedes F1 W05 bei der Präsentation im südspanischen Jerez de la Frontera. © picture alliance / dpa
Nico Rosberg (l.) und Lewis Hamilton mit ihrem neuen Arbeitsgerät. © picture alliance / dpa
Starke Geste: die Wagen von Mercedes AMG ziert auf Cockpithöhe der Schriftzug "KeepFightingMichael" © picture alliance / dpa
Der neue Mercedes F1 W05, mit dem Nico Rosberg und Lewis Hamilton die Saison bestreiten werden, besitzt im Vergleich zur Konkurrenz eine elegantere Nase. © picture alliance / dpa
Nach 18 Runden war für Lewis Hamilton bereits Schluss. Wegen eines Problems am Frontflügel rauschte der Brite unsanft in einen Reifenstapel und musste den ersten Testlauf beenden. © picture alliance / dpa
Der Sauber-Rennstall bestreitet die Saison 2014 mit einem schwarzen Auto, dem C33. © picture alliance / dpa
Der Williams FW36 bei seinen ersten Testfahrten in Jerez de la Frontera. © picture alliance / dpa
Besonders auffällig beim neuen Force India Wagen: Die alte weiße Grundlackierung ist einer schwarzen gewichen, die indischen Nationalfarben grün und orange jedoch geblieben. © picture alliance / dpa
Besonders auffällig beim neuen Force India Wagen: Die alte weiße Grundlackierung ist einer schwarzen gewichen, die indischen Nationalfarben grün und orange jedoch geblieben. © picture alliance / dpa
Auch bei Force India setzen die Konstrukteure auf eine rüsselartige Nase. © picture alliance / dpa
Ebenfalls in der "Rüsseloptik": der Toro Rosso STR9, dessen Nase besonders langgezogen wurde. © picture alliance / dpa

Vor dem Europafinale am Sonntag (Start: 14.00 Uhr/RTL und Sky) führt Rosberg die WM-Wertung mit 220 Punkten an. Hamilton (191) weist als Zweiter 29 Zähler weniger auf. Vettel (98) hat als Gesamtsechster angesichts von 122 Punkten Rückstand auf Rosberg keine realistische Chance mehr auf die Titelverteidigung.

dpa

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