Auftakt der Saison 2018

Formel 1: So endete der Große Preis von Australien

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Holt sich Sebastian Vettel (Scuderia Ferrari) in diesem Jahr den WM-Titel?

In Melbourne fiel der Startschuss für die Formel-1-Saison 2018. Wer sicherte sich den ersten Sieg in diesem Jahr? Hier erfahren Sie, wie der Große Preis von Australien endete.

Update vom 6. Juli 2018: Die Formel 1 trägt das nächste Rennen in Großbritannien aus. Hier erfahren Sie, wie und wann Sie das Rennwochenende der Formel 1 in Silverstone live im TV und auch im Live-Stream ansehen können.

Update vom 30. Juni 2018: Kann Lewis Hamilton seine Führung in der Gesamtwertung nun weiter ausbauen? Verfolgen Sie den Großen Preis von Österreich live im TV und im Live-Stream.

Update vom 22. Juni 2018: Die Formel 1 feiert ihr Comeback in Le Castellet. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie den Großen Preis von Frankreich live im TV und im Live-Stream.

Update vom 11. Mai 2018: Am kommenden Wochenende steht in Barcelona der Große Preis von Spanien an. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können

Update vom 27. April 2018: Am kommenden Wochenende steht in Baku der Große Preis von Aserbaidschan auf dem Programm. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Qualifying und das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können

Update vom 6. April 2018: Das zweite Rennen der Formel-1-Saison 2018 findet in Bahrain statt. Gelingt Sebastian Vettel der nächste Sieg? Wir haben für Sie zusammengefasst, wo und wie Sie das Qualifying am Samstag sowie den Grand Prix am Sonntag live im TV und im Live-Stream sehen können.

Update vom 25. März 2018: Sebastian Vettel hat den Formel-1-Auftakt in Australien gewonnen. Der 30 Jahre alte Ferrari-Fahrer verwies am Sonntag in Melbourne Titelverteidiger Lewis Hamilton auf den zweiten Platz.

Melbourne - Am Wochenende startet die Formel 1 in die 69. Saison. Und erneut müssen sich Fans auf einige Regeländerungen und neue Gesichter einstellen. Der Startschuss fällt auch dieses Jahr in Melbourne - der Große Preis von Australien steht an.

Was ist neu in dieser Formel-1-Saison? Unter anderem der Cockpitschutz ‚Halo‘. Dieser soll die Sicherheit der Fahrer weiter erhöhen. Optisch nicht gerade eine Augenweide, doch gegen das Plus an Sicherheit gibt es kaum Argumente. Neu ist auch, dass die Formel 1 vom gewohnten Zeitplan abweicht. Trainings und Qualifyings finden in der Regel eine Stunde später als gewohnt statt. Rennen beginnen nicht mehr zur vollen Stunde, sondern um zehn nach. Der Start der meisten Grand Prix in Europa wird gar um 70 Minuten auf 15.10 Uhr Ortszeit nach hinten verlegt.

Ein weiterer Beschluss, der teils scharf kritisiert wurde, ist die Abschaffung der Grid Girls in der Startaufstellung. Stattdessen werden künftig Kinder, sogenannte „Grid Kids“, die Schilder der Formel-1-Piloten halten. Zu sehen sind sie bereits beim ersten Grand Prix der neuen Saison in Australien.

Formel 1 2018: Wer ist neu?

Apropos neue Gesichter: In dieser Saison gibt es zwei Debütanten. Der 20-jährige Monegasse Charles Leclerc ersetzt bei Sauber den Deutschen Pascal Wehrlein, der wieder in der DTM an den Start geht. Damit sind erstmals seit 1996 nur noch zwei deutsche Fahrer dabei, der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel und der Emmericher Nico Hülkenberg. Auch bei Williams gibt es einen neuen Mann im Cockpit: Der Russe Sergey Sirotkin tritt dort die Nachfolge des zurückgetretenen Felipe Massa an. Der Star bei Williams ist aber der Ersatzfahrer: Rund sieben Jahre nach seinem folgenschweren Rallye-Unfall kehrt der Pole Robert Kubica zumindest im zweiten Glied zurück in die Formel 1.

Ansonsten gibt es für die Zuschauer beim Saisonauftakt in Australien keine weiteren Überraschungen. Der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton geht genauso an den Start, wie Ferrari-Pilot Sebastian Vettel, sein ärgster Konkurrent um den WM-Titel. Außerdem weiter dabei sind Altstar Fernando Alonso im McLaren, künftig mit einem Renault-Motor im Heck, Red-Bull-Youngster Max Verstappen und „Iceman“ Kimi Räikkönen im Ferrari.

Wer sichert sich den ersten Sieg der Formel-1-Saison 2018? Wir haben für Sie zusammengefasst, wo und wie Sie den Großen Preis von Australien live im TV und im Live-Stream sehen können.

Großer Preis von Australien 2018: Formel 1 heute live im Free-TV bei RTL

Formel-1-Fans dürfen aufatmen. Die Königsklasse des Motorsports wird auch in dieser Saison vom Free-TV-Sender RTL übertragen - und das exklusiv. Der Pay-TV-Sender Sky ist hingegen nach fast 22 Jahren raus. RTL zeigt alle Qualifyings und Rennen der Saison 2018, außerdem strahlt n-tv (Sender gehört zur RTL-Gruppe, Anm. d. Red.) die Trainings am Freitag aus.

Am Samstag, 24. März 2018, geht RTL bereits um 6 Uhr morgens auf Sendung. Aus dem Albert Park in Melbourne meldet sich Moderator Florian König. Unterstützt wird er in Zukunft aber nicht mehr von Ex-Rennfahrer Niki Lauda. Der 69-Jährige gab beim letzten Grand Prix der vergangenen Saison überraschend seinen Rücktritt als TV-Experte bekannt. Als Nachfolger hat der Kölner Sender Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg und DTM-Fahrer Timo Glock präsentiert. Beim Großen Preis von Australien ist Rosberg im Einsatz.

Doch zurück zur TV-Übertragung von RTL am Samstag: Da das Qualifying erst um 7 Uhr deutscher Zeit beginnt, bleibt eine ganze Stunde für Vorberichte, Interviews und die Highlights vom dritten freien Training.

Am Sonntag, 25. März, sollten Sie auch um 6 Uhr einschalten, um die letzten Informationen vor dem Grand Prix von Australien mitzubekommen. Die Startampel erlischt um 7.10 Uhr deutscher Zeit. Kommentiert wird das Geschehen auf der Strecke an diesem Wochenende sowie bei den noch 20 kommenden Rennen wie in den letzten Jahren von Heiko Waßer und Christian Danner.

Im Anschluss an das Rennen im Albert Park zeigt RTL übrigens noch die Siegerehrung und Highlights. Erst um ca. 9.40 Uhr endet die Übertragung aus Melbourne.

Großer Preis von Australien 2018: Formel 1 heute im Live-Stream von RTL

Das TV-Programm von RTL können Sie auch über das Online-Streamingportal TV Now verfolgen. Dort steht Ihnen ein Live-Stream zum Großen Preis von Australien zur Verfügung. Es gibt jedoch einen Haken: Den Live-Stream können Sie nur nutzen, wenn Sie ein gültiges TV-Now-Plus-Abonnement besitzen. Dieses kostet 2,99 Euro im Monat, es steht Ihnen dann aber das Programm der kompletten RTL-Gruppe, zu der Vox, RTL II, Nitro und n-tv gehören, via Live-Stream zur Verfügung. Wenn Sie nicht sofort ein Abonnement abschließen möchten, können Sie TV Now Plus zunächst über einen Zeitraum von 30 Tagen kostenlos testen.

Wer die Nutzung auf mobilen Endgeräten, zum Beispiel auf dem Smartphone oder Tablet, bevorzugt, kann auch die TV-Now-Plus-App nutzen. Diese ist für iOS und Android kostenlos erhältlich - bei iTunes und im Google Play Store.

Wichtig: Live-Streams sind wahre Datenfresser. Nutzen Sie beim Streamen daher eine stabile WLAN-Verbindung. Andernfalls könnte das Kontingent Ihres Mobilfunkvertrags sehr schnell aufgebraucht sein. Sie surfen dann für den Rest des Monats mit gedrosselter Geschwindigkeit im Internet. Im schlimmsten Fall könnten sogar weitere Kosten entstehen.

Großer Preis von Australien 2018: Formel 1 heute im Live-Stream auf F1 TV

Als Alternative zum Live-Stream von RTL gibt es künftig auch das Angebot von F1 TV, dem neuen Live-Streaming-Dienst der Formel 1. F1 TV kostet rund 80 Euro pro Jahr und ist zunächst in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) verfügbar. In Deutschland soll F1 TV am 22. März 2018 seinen Betrieb aufnehmen und auf den deutschen RTL-Live-Kommentar zurückgreifen.

Der Kanal bietet dem User zahlreiche Optionen bei der Kameraauswahl - unter anderem haben sie Zugriff auf die Cockpit-Kameras aller 20 Formel-1-Fahrer - sowie den Zugriff auf mehrere Live-Daten. Zu Beginn soll der Zugriff ausschließlich über den Internetbrowser erfolgen. Später werden auch Apps für mobile Endgeräte gelauncht.

Großer Preis von Australien 2018: Formel 1 heute im kostenlosen Live-Stream

Wer nicht auf die kostenpflichtigen Angebote von RTL und F1 TV zurückgreifen möchte, kann auch im Netz nach gratis Live-Streams zum Großen Preis von Australien suchen. Die Wahrscheinlichkeit, schnell fündig zu werden, ist sehr groß. Allerdings ist die Nutzung solch dubioser Streaming-Angebote nicht gerade ungefährlich. Hinter diesen Seiten verbergen sich unter Umständen Computer-Viren oder andere Malware, die Ihren PC, Laptop oder mobilen Endgeräte beschädigen können.

Darüber hinaus hat der Europäische Gerichtshof im letzten Jahr entschieden, dass nicht mehr nur die Betreiber solcher Streaming-Dienste gegen das Gesetz verstoßen, sondern auch die Streamer selbst.

Formel 1: Großer Preis von Australien - Die letzten zehn Sieger

Jahr

Sieger

Nationalität

Rennstall

2017

Sebastian Vettel

Deutschland

Scuderia Ferrari

2016

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

2015

Lewis Hamilton

Großbritannien

Mercedes

2014

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

2013

Kimi Räikkönen

Finnland

Lotus Renault

2012

Jenson Button

Großbritannien

McLaren Mercedes

2011

Sebastian Vettel

Deutschland

Red Bull Racing

2010

Jenson Button

Großbritannien

McLaren Mercedes

2009

Jenson Button

Großbritannien

Brawn GP

2008

Lewis Hamilton

Großbritannien

McLaren Mercedes

Formel 1: Der Kalender 2018

Der Formel-1-Kalender 2018 umfasst 21 Rennen. Damit sind es so viele wie in der Rekordsaison 2016. Im Vergleich zur Saison 2017 kehrt der Große Preis von Deutschland zurück, der Große Preis von Frankreich ist erstmals seit 2008 wieder im Kalender dabei. Nicht mehr gefahren wird nach 19 Auflagen in Folge in Malaysia. In einem separaten Artikel haben wir für Sie den Formel-1-Kalender 2018 zusammengefasst: Alle Infos, Termine, Strecken und Startzeiten.

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.  © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.  © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?  © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.  © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord.  © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.  © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.  © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.  © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.  © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.  © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.  © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.  © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.  © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.  © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.  © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?  © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.  © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.  © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.  © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.  © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.  © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.  © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.  © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.  © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.  © AFP / MARCO BERTORELLO

sk/SID/dpa

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