Rennzirkus gastiert in Shanghai

Formel 1: So endete der Große Preis von China

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Sebastian Vettel im Ferrari fährt beim Großen Preis von Bahrain vor Valtteri Bottas im Mercedes.

Gelingt Ferrari-Pilot Sebastian Vettel in Shanghai der dritte Sieg im dritten Rennen? So sehen sie den Großen Preis von China live im TV und im Live-Stream.

Update vom 27. Juli 2018: Der Große Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream

Das letzte Rennen vor der Sommerpause steigt am Hungaroring in Budapest. Kann Sebastian Vettel nach dem Blackout vom Hockenheimring zurückschlagen und Punkte auf Lewis Hamilton gutmachen? Wir verraten Ihnen, wie Sie den Großen Preis von Ungarn live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 20. Juli 2018: Der Große Preis von Deutschland live im TV und im Live-Stream 

Wird das Rennen am Sonntag beim Großen Preis von Deutschland das vorerst letzte am Hockenheimring sein? Alle Zeichen deuten darauf hin. Wir sagen Ihnen, wie Sie den deutschen Grand Prix live im TV und im Live-Stream sehen können. 

Update vom 6. Juli 2018: Lewis Hamilton reist mit einem Rückstand auf Sebastian Vettel zu seinem Heimrennen. Sie können den Grand Prix von Großbritannien in Silverstone live im TV und im Live-Stream verfolgen.

Update vom 30. Juni 2018: Kann Lewis Hamilton seine Führung in der Gesamtwertung nun weiter ausbauen? Verfolgen Sie den Großen Preis von Österreich live im TV und im Live-Stream.

Update vom 22. Juni 2018: Die Formel 1 feiert ihr Comeback in Le Castellet. Wir haben für Sie zusammengefasst, wo und wie Sie den Großen Preis von Frankreich live im TV und im Live-Stream sehen können.

Update vom 9. Juni 2018: Die Formel 1 reist nach Kanada und vor allem Ferrari-Pilot Sebastian Vettel will in Montréal endlich mal wieder einen Sieg einfahren. Wir haben die Infos, wie Sie das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können. 

Update vom 25. Mai 2018: Am kommenden Wochenende steigt der wohl prestigeträchtigste Grand Prix der Formel 1, der Große Preis von Monaco. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Qualifying und das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können

Update vom 11. Mai 2018: Der Große Preis von Spanien steht an. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können

Update vom 27. April 2018: Am kommenden Wochenende steht in Baku der Große Preis von Aserbaidschan an. Wir verraten Ihnen, wie Sie das Qualifying und das Rennen live im TV und im Live-Stream verfolgen können

Update vom 15. April 2018: In Shanghai fand das dritte Rennen der noch frischen Formel-1-Saison 2018 statt. Doch dort lief es für Sebastian Vettel beim Sieg von Daniel Ricciardo nicht rund.

Shanghai - Damit hätte vor der Saison wohl keiner so wirklich gerechnet. Nach dem eher überraschenden Sieg von Sebastian Vettel beim Auftaktrennen im australischen Melbourne, konnte der 30-Jährige am vergangenen Wochenende in Bahrain seine exzellente Form bestätigen und der Welt zeigen, dass Ferrari in dieser Saison bei ihren Fahrzeugen so einiges richtig gemacht hat. 

Dank dieses Doppelerfolges führt der Heppenheimer schon jetzt mit 17 Punkten Vorsprung vor dem amtierenden Weltmeister und Vettels größten Konkurrenten aus der vergangenen Saison, Lewis Hamilton. Der Brite, der beim Saisonauftakt in Australien seine Pole-Position gegen den Deutschen nicht ins Ziel retten konnte, startete in Bahrain nach einem Getriebewechsel lediglich als Neunter in den Rundkurs, konnte sich jedoch dank einer starken Aufholjagd noch auf den dritten Platz vorschieben und musste sich nur Vettel und dem Finnen Valtteri Bottas geschlagen geben. 

Großer Preis von China 2018: Schlägt Mercedes zurück oder holt Vettel Karriere-Sieg Nr. 50?

Vettel, der zum ersten Mal, seit er im Cockpit von Ferrari sitzt, zwei Siege in Folge einfahren konnte, hat am Sonntag beim Großen Preis von China nicht nur die Chance, seine Siegesserie in dieser Saison weiter auszubauen, sondern auch einen echten Meilenstein in seiner Karriere als Formel-1-Pilot zu erreichen.

Ein Triumph in Shanghai wäre der 50. Sieg in einem Formel-1-Rennen für Sebastian Vettel. Eine Marke, die Stand jetzt erst drei Fahrer in der Geschichte passieren konnten. Neben Formel-1-Legende Michael Schuhmacher und dem vierfachen Weltmeister Alain Prost, konnte auch Lewis Hamilton in seiner Karriere schon mehr als 50 Rennen gewinnen. Es wäre also auf jeden Fall ein elitärer Klub, in den sich Vettel am Sonntag einreihen könnte.

Ob es dem Deutschen gelingen wird, seinen Rekord-Sieg einzufahren, oder ob Mercedes in Form von Lewis Hamilton oder Valtteri Bottas zurückschlagen kann, erfahren Formel-1-Enthusiasten am Wochenende. Wie Sie den Großen Preis von China 2018 live im TV und im Live-Stream mitverfolgen können, erfahren Sie hier.  

Großer Preis von China 2018: Formel 1 heute live im Free-TV bei RTL 

Motorsport-Fans kommen am Wochenende sogar im Free-TV voll auf ihre Kosten. Der Privatsender RTL verwöhnt seine Zuschauer mit Live-Übertragungen an zwei Tagen und darüber hinaus mit Nico Rosberg auch noch einen Formel-1-Weltmeister als Experten aufbieten.

RTL startet am Samstag, den 14. April, um 7.00 Uhr mit einer Zusammenfassung des Freien Trainings vom Freitag in das Rennwochenende, ehe dann ab 7.45 live die Jagd auf die Pole-Position im Qualifying übertragen wird. 

Am Renntag, also am Sonntag, den 15. April, können interessierte Zuschauer sich ab 7.00 Uhr mit dem Vorbericht zum Großen Preis von China auf das Rennen einstimmen. Nach der Einführungsrunde, sollten die Ampeln gegen 8.00 Uhr auf Grün schalten und das Rennen freigeben. Die Kommentatoren bei RTL sind Heiko Waßer und Christian Danner. Kai Ebel berichtet aus der Box. 

Im Anschluss zeigt der Privatsender wie gewohnt die Siegerehrung und beleuchtet noch einmal die besten Szenen aus dem Rennen. Voraussichtlich gegen 10.25 Uhr endet dann die Übertragung vom Großen Preis von China 2018. 

Großer Preis von China 2018: Formel 1 heute im Live-Stream von RTL

Für alle PS-Süchtigen, die am Wochenende nicht die Möglichkeit haben, den Großen Preis von China vor dem heimischen Fernseher zu verfolgen, stellt RTL seinen kostenpflichtigen Streaming-Dienst RTL NOW zur Verfügung. Über diesen können Interessierte das Programm von allen Sendern in der RTL-Gruppe live abrufen und somit auch dem Großen Preis von China 2018 streamen. 

Die Bezahlung regelt der Privatsender über ein Abonnement-System, das 2,99 Euro monatlich kostet. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit den Streaming-Dienst 30 Tage lang kostenlos zu testen. Die Streaming-Zeiten für den Großen Preis von China 2018 sind identisch mit den oben genannten Zeiten der TV-Übertragung. 

Formel-1-Fans, die von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones das Renn-Spektakel verfolgen wollen, steht dazu auch eine App zur Verfügung, die die Bedienung erleichtert. Während iOS-User im Apple Store zugreifen können, werden Android-Nutzer im Google Play Store fündig.

Wichtig: Um eine stabile Übertragung des Rennens zu gewährleisten und eine erhöhte Telefonrechnung zu vermeiden, sollten sie beim Streamen über mobile Geräte immer auf eine stabile WLAN-Verbindung achten. Andernfalls können erhebliche Daten-Gebühren anfallen.

Großer Preis von China 2018: Formel 1 heute nicht live im Pay-TV bei Sky

In den vergangenen Jahren hatten die Kunden des Pay-TV-Senders Sky die Möglichkeit, Freies Training, Qualifying und Rennen live und in Farbe über Sky Sports zu verfolgen und auch teilweise mehrere Kamera-Optionen zur Auswahl. Das war eine willkommene Konkurrenz zum Formel-1-Platzhirsch RTL, doch seit dieser Saison gucken Abonnenten des Pay-TV-Senders beim Motorsport in die Röhre. 

Seit der Saison 2018 hält Sky keine Rechte mehr an der Formel 1 und kann so keine Übertragung mehr anbieten. Sonderkündigungsrechte für Kunden, die auch wegen der Königsklasse des Motorsports ein Abo abgeschlossen haben, oder gar eine Preisanpassung, gab es bisher nicht.

Großer Preis von China 2018: Formel 1 heute im Live-Stream auf F1 TV

Als Alternative zum Live-Stream von RTL gibt es künftig auch das Angebot von F1 TV, dem neuen Live-Streaming-Dienst der Formel 1. F1 TV kostet rund 80 Euro pro Jahr und ist zunächst in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) verfügbar. In Deutschland sollte F1 TV eigentlich am 22. März, kurz vor dem ersten Rennen in Australien, an den Start gehen. Allerdings ist der Streaming-Dienst bisher noch nicht verfügbar. Wie der amerikanische Rechteinhaber Liberty Media am Rande des Großen Preises von China bekanntgab, soll die eigene Abonnement-Videoplattform ab dem Grand Prix in Spanien (11. bis 13. Mai) funktionieren.

Der Kanal bietet dem User zahlreiche Optionen bei der Kameraauswahl - unter anderem haben sie Zugriff auf die Cockpit-Kameras aller 20 Formel-1-Fahrer - sowie den Zugriff auf mehrere Live-Daten. Zu Beginn soll der Zugriff ausschließlich über den Internetbrowser erfolgen. Später werden auch Apps für mobile Endgeräte gelauncht.

Großer Preis von China 2018: Formel 1 heute im kostenlosen Live-Stream

Wie bei sportlichen Großereignissen üblich, werden sich auch für den Großen Preis von China 2018 mehrer Streaming-Angebote im Internet finden lassen, die vermeintlich kostenlos zu sein scheinen. Diese Streams bringen aber gleich mehrere Probleme mit sich. Neben einer mangelhaften Bild- und Tonqualität kann das Motorsport-Vergnügen auch durch nervige Pop-Ups oder Werbeeinblendungen getrübt werden. 

Deutlich problematischer ist jedoch die Tatsache, dass auch das Anschauen solcher illegalen Streams seit dem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofes strafbar ist und zu einer Anzeige führen kann. Um auf der sicheren Seite zu sein, raten wir Ihnen von der Nutzung anderer Angebote, als der oben genannten, dringend ab. Als Hilfe haben wir hier eine Liste mit legalen Streaming-Angeboten für sie zusammen gestellt.

Formel 1: Großer Preis von China - Die letzten zehn Sieger

Jahr 

Sieger

Nationalität

Konstrukteur

2017

Lewis Hamilton

Großbritannien

Mercedes

2016

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

2015

Lewis Hamilton

Großbritannien

Mercedes

2014

Lewis Hamilton

Großbritannien

Mercedes

2013

Fernando Alonso

Spanien

Ferrari

2012

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

2011

Lewis Hamilton

Großbritannien

McLaren-Mercedes

2010

Jenson Button

Großbritannien

McLaren-Mercedes

2009

Sebastian Vettel

Deutschland

Red-Bull-Renault

2008

Lewis Hamilton

Großbritannien

McLaren-Mercedes

2007

Kimi Räikkönen

Finnland 

Ferrari

Formel 1: Kalender 2018

Der Formel-1-Kalender 2018 umfasst 21 Rennen. Damit sind es so viele wie in der Rekordsaison 2016. Im Vergleich zur Saison 2017 kehrt der Große Preis von Deutschland zurück, der Große Preis von Frankreich ist erstmals seit 2008 wieder im Kalender dabei. Nicht mehr gefahren wird nach 19 Auflagen in Folge in Malaysia. In einem separaten Artikel haben wir für Sie den Formel-1-Kalender 2018 zusammengefasst: Alle Termine, Startzeiten und Infos zu den Strecken.

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel. © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren. © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern. © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte. © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf? © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet. © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord. © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start. © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest. © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams. © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt. © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein. © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein. © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren. © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz. © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen. © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen. © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut? © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein. © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden. © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen. © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander. © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig. © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen. © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken. © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren. © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht. © AFP / MARCO BERTORELLO

fd

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