Vettel ist wieder der Verfolger

Formel 1: So endete der Große Preis von Österreich 

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Vettel gegen Bottas könnte auch ein Duell beim Grand Prix in Österreich werden.

Beim Großen Preis von Österreich hatte Sebastian Vettel im WM-Kampf die Chance, Punkte aufholen. So endete der Grand Prix, der heute live im TV und im Live-Stream zu sehen war.

Update: Verstappen gewinnt in Österreich - Vettel wird Dritter 

Aus Mercedes-Sicht war der Große Preis von Österreich ein Rennen zum vergessen. Eigentlich war die Strecke in der Vergangenheit fest in der Hand der Silberpfeile, doch diesmal sollte es einfach nicht klappen mit dem Treppchen. Zunächst verlor WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton wegen eines Strategiefehler seines Teams die Führung im Rennen, in der 64. Runde musste er dann wegen eines technischen Defekts komplett die Segel streichen. Sein Teamkollege Valtteri Bottas fiel bereits früher im Rennen aus. 

Den Sieg holte sich Red-Bull-Pilot Max Verstappen vor den Ferrari-Fahrern Kimi Räikkönnen und Sebastian Vettel, der mit dem Platz auf dem Treppchen Punkte auf Hamilton gutmachen konnte. 

Formel 1: Der Große Preis von Österreich live im TV und im Live-Stream

Spielberg - Lewis Hamilton ist wieder vorne, Sebastian Vettel hat die WM-Führung verloren. Das war das wichtigste Ergebnis des Rennens in Frankreich. Nur eine Woche später hat der Ferrari-Pilot die Chance, den WM-Stand wieder zu drehen. Die Formel-1-Teams reisen nämlich ohne weitere Verschnaufpause weiter zum Grand Prix von Österreich. Es wird das fünfte Rennen, seitdem die Strecke in den WM-Kalender zurückgekehrt ist. Die bisherige Bilanz spricht eher für einen Mercedes-Triumph und weniger für einen Vettel-Sieg.

Grand Prix von Österreich: 2018 wieder fest in Mercedes-Hand?

Seit 2014 ist die Formel 1 zurück am Red Bull Ring und seitdem gilt: Österreich ist Mercedes-Land. Die Rennsiege gingen auf das Konto von Nico Rosberg, Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Für den WM-Verfolger Sebastian Vettel war das beste Resultat ein zweiter Platz im vergangenen Jahr. Hamilton steht also unter Erfolgsdruck, kann aber auch auf Schützenhilfe vom Teamkollegen hoffen.

Der Finne Bottas wurde in Frankreich durch Vettel von der Piste geräumt und verlor früher in der Saison den sicher geglaubten Sieg in Aserbaidschan durch einen Reifenschaden. Der Vorsprung, den Hamilton auf seinen Teamkollegen hat, spiegelt nicht einwandfrei die starken Leistung der Saison wieder. Im vergangenen Jahr war Bottas der Rennsieger am Red Bull Ring, nachdem er sich zuvor schon die Pole Position gesichert hatte. Die Mercedes haben beim Grand Prix von Österreich 2018 die realistische Chance, einen Doppelsieg einzufahren.

Lewis Hamilton holte im letzten Renne einen ungefährdeten Sieg.

Formel 1: Sebastian Vettel startet mit WM-Rückstand am Red Bull Ring

Die gute Nachricht für Sebastian Vettel lautet: Ferrari ist stark in der Saison 2018 und kann im Kampf mit Mercedes mindestens mithalten. Im Moment sollte Ferrari auch die Red Bull hinter sich halten können. Für eine Überraschung sind die Red-Bull-Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo allerdings immer wieder gut. Nach Ricciardos Triumphen in China und Monaco erscheint auch ein Sieg beim Heimrennen des Teams möglich. Die Chancen, den Grand Prix von Österreich als Sieger zu beenden, stehen aus Ferrari-Sicht trotzdem so gut, wie vielleicht seit den Zeiten von Michael Schumacher nicht mehr. Um die Silberpfeile unter Druck zu setzen, sollte aber auch Kimi Raikkönen im zweiten Ferrari seine Performance verbessern.

Grand Prix von Österreich: Formel 1 heute live im Free-TV bei RTL und n-tv

Beim Grand Prix von Österreich bietet RTL wieder die Übertragung von Rennen und Qualifying im Free-TV an. Schon am Freitag können Sie die ersten Testläufe der Teams auf dem Red Bull Ring verfolgen, allerdings beim Partnersender n-tv. Am Freitag sehen Sie ab 14.55 Uhr das zweite Freie Training der Formel 1 in Österreich live im TV.

Am Samstag beginnt das Formel-1-Programm auf RTL um 14 Uhr. Zunächst sehen Sie die zeitversetzte Übertragung des dritten Freien Trainings, bevor RTL ab 14.45 Uhr das Qualifying live im TV zeigt.

Das Rennen folgt natürlich am Sonntag. RTL sendet ab 14.15 Uhr aus Spielberg und zeigt Vorberichte und Interviews. Den Start des Rennens sehen Sie live im TV um 15.10 Uhr. Im Anschluss an den Großen Preis von Österreich gibt es die Siegerehrung und Analysen des Renngeschens.

Das ganze Rennwochenende für RTL in Österreich im Einsatz: Moderator Florian König, Experte Timo Glock, die Kommentatoren Heiko Waßer und Christian Danner sowie Reporter Kai Ebel.

Großer Preis von Österreich: Formel 1 heute im Live-Stream von RTL und n-tv

Den Österreich Grand Prix können Sie nicht nur live im TV sehen, sondern auch im Live-Stream auf TV Now. Dort gibt es das Programm von RTL und n-tv im Internet zu sehen, allerdings nicht kostenfrei. Wer die Formel 1 im Live-Stream sehen möchte, braucht den kostenpflichtigen Zugang für 2,99 Euro/Monat. Dafür gibt es das komplette Programm inklusive Rennen, Qualifying und den freien Trainingssessions, die im TV übertragen werden.

Das Streaming-Angebot von TV Now steht auch auf mobilen Endgeräten zur Verfügung. Auf Smartphones und Tablets ist es praktisch, sich die App TV NOW PLUS zu holen, anstatt den Live-Stream über den Browser aufzurufen. Für Geräte mit dem Betriebssystem Android gibt es die App im Google Play Store. Wer ein iPhone oder iPad verwendet, bekommt die App bei iTunes.

Damit der Stream auf Smartphone und Tablet problemlos läuft, sollten Sie am besten eine Internetverbindung über WLAN herstellen. Anstatt über das Datenvolumen ihres Mobilfunkvertrages zu surfen, können Sie dann nämlich über eine DSL-Leitung online gehen. Besonders für Live-Streams ist das eine verlässlichere Methode als über das Mobilfunknetz zu surfen.

Das Rennen auf dem Red Bull Ring ist ein Heimspiel für das Team von Max Verstappen.

Grand Prix von Österreich: Formel 1 heute im Live-Stream von F1 TV

Die Formel 1 hat in diesem Jahr ihren eigenen Streaming-Service gestartet. Auf „F1 TV“ können die Fans den Grand Prix von Österreich im Live-Stream sehen. Allerdings kommt es darauf an, welches Paket man gebucht hat. Die Live-Übertragung gibt es nur mit „F1 TV Pro“. Dieses Paket kostet 7,99 Euro/Monat oder 64,99 Euro/Jahr. Mit der kostengünstigeren Variante „F1 TV Access“ gibt es zwar die Wiederholungen der Formel 1 online zu sehen, doch Sie sind nicht live beim Rennen dabei. Beide Angebote enthalten einen Zugriff auf erweiterte Daten zum Rennen, das Archiv mit historischen Rennen und Dokumentationen zur Formel 1.

Als der Formel-1-Live-Stream von „F1 TV“ 2018 startete, lief das Streaming noch nicht rund. Viele Abonnenten konnten keine stabile Übertragung der Rennen empfangen. Nach wenigen Rennen sind die Reaktionen inzwischen positiver, da der Service stabiler läuft.

Großer Preis von Österreich: Formel 1 heute im kostenlosen Live-Stream

Neben den bisher genannten Live-Streams der Formel 1 werden auch immer wieder andere Streams ins Internet gestellt. Wer sich auf eine ungestörte Übertragung und gute Bildqualität verlassen will, sollte jedoch nicht auf solche Angebote vertrauen. Vor allem sollte man auch wissen, dass es sich zumeist nicht um legale Anbieter handelt. Wer einen illegalen Live-Stream nutzt, macht sich auch als Zuschauer strafbar. Das hat der EuGH im vergangenen Jahr klargestellt. Es gibt also viele gute Gründe, sich an die offiziellen Anbieter von Live-Streams der Formel 1 zu halten. In unserer Übersicht haben wir für Sie eine Liste von kostenlosen und legalen Live-Streams zusammengestellt. 

Formel 1: Großer Preis von Österreich - Die letzten vier Sieger

Jahr

Sieger

Nationalität

Rennstall

2017

Valtteri Bottas

Finnland

Mercedes

2016

Lewis Hamilton

Großbritannien

Mercedes

2015

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

2014

Nico Rosberg

Deutschland

Mercedes

Der Große Preis von Österreich war von 2004 bis 2013 nicht Teil des Formel-1-Kalenders. Die Strecke wurde in dieser Zeit teilweise neu aufgebaut und unter neuem Namen wiedereröffnet.

Formel 1: Der Kalender 2018 im Überblick

Der Grand Prix von Österreich ist das neunte Rennen der Formel-1-Saison 2018. In der Saison 2018 wird die Weltmeisterschaft über insgesamt 21 Rennen hinweg ausgetragen. Der Formel-1-Kalender 2018 gehört damit zu den längsten der Geschichte. Die laufende Europa-Saison geht nach dem Österreich-Wochenende noch mit fünf Rennen weiter. Der nächste WM-Lauf findet im britischen Silverstone statt, bevor es zum deutschen Grand Prix in Hockenheim geht. Die Saison endet erst am 25. November mit dem Großen Preis von Abu Dhabi.

Das sind die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2018

Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
Mercedes ist als aktueller Konstrukteursweltmeister mit seinem F1 W09 EQ Power+ wieder klarer Favorit auf den Titel. Der neue Motor soll knapp 1000 PS liefern, ein wahres Monster. Bereits 2014 bis 2016 holten die Stuttgarter jeweils den Fahrer- und Konstrukteurstitel. © dpa / Manu Fernandez
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren.
2018 ist er wieder der Gejagte. Lewis Hamilton musste für seinen vierten WM-Titel ein hartes Stück arbeiten. Anders als 2014 und 2015 lieferte Sebastian Vettel dem Briten einen echten Fight. Bereits 2008 wurde der 33-Jährige Weltmeister mit McLaren. © AFP / JUSTIN TALLIS
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern.
Letztes Jahr wurde Valtteri Bottas bei Mercedes ins kalte Wasser geschmissen, diese Saison will er seinen Teamkollegen ärgern. Genau wie es sein Vorgänger Nico Rosberg 2016 tat. 2017 konnte er drei Saisonsiege erringen und Platz drei in der Fahrermeisterschaft sichern. © AFP / JUSTIN TALLIS
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte.
Die „rote Göttin“ hört in diesem Jahr auf den Namen SF71H. Traditionell gibt Sebastian Vettel seinem Dienstwagen später noch einen Frauennamen. Mit diesem Gefährt soll die Herrschaft von Mercedes endlich beendet werden, nachdem es letztes Jahr knapp nicht gereicht hatte. © AFP / JOSEP LAGO
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf?
Sebastian Vettel schien bei den Testfahrten von Barcelona in guter Laune. Sein Ferrari lieferte die besten Tageszeiten und spulte die meisten Runden aller Teams ab. Allerdings scheint Mercedes bei den Longruns klar schneller und wohl auch wieder schwer zu schlagen. Klappt es 2018 trotzdem mit WM-Titel Nummer fünf? © AFP / LLUIS GENE
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte er nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet.
2007 wurde Kimi Räikkönen mit der Scuderia Weltmeister, 2014 kehrte der „Iceman“ nach einem Intermezzo bei der Rally-WM und bei Lotus zurück zu Ferrari, wo er mit seinem Kumpel Sebastian Vettel auch 2018 die Fahrerpaarung bildet. © dpa / Aleksi Tuomola
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten.
So sah der Red Bull RB 14 ursprünglich aus. Das Team mit österreichischer Lizenz präsentierte den neuen Boliden in Tarnfarbe, allerdings wohl nur aus Marketinggründen. Verschwunden sind die große Heckflosse und der sogenannte T-Flügel. Die wurden nämlich verboten. Dafür ist der britische Autobauer Aston Martin nun als Namenssponsor mit an Bord. © dpa / David Clerihew
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start.
Bei den Testfahrten in Barcelona präsentierte sich der neue „rote Bulle“ dann wieder in den gewohnten Farben. Mit dem RB 14 soll der Angriff auf Mercedes, Ferrari und der erste Titel seit 2013 eingefahren werden. Auch 2018 geht Red Bull mit Renault-Motoren an den Start. © dpa / Manu Fernandez
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest.
Einer der beiden Fahrer ist erneut Daniel Ricciardo. Der Australier fährt seit 2014 für Red Bull und besticht seitdem mit konstant guten Leistungen. In der vergangenen Saison sicherte er sich beim Chaos-Rennen von Aserbaidschan seinen einzigen Sieg 2017. Zudem fuhr er acht weitere Male aufs Podest. © dpa / Tim Goode
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams.
Jubelt Max Verstappen 2018 noch häufiger als 2017? Dem Shooting-Star und Sohn des früheren niederländischen Rennfahrers Jos Verstappen gehört die Zukunft, da sind sich viele Experten sicher. Im letzten Jahr holte er zwei Siege in Malaysia und Mexiko, war mit sieben Ausfällen, meist technisch bedingt, aber auch der Pechvogel des Teams. © dpa / Vincent Thian
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt.
Erneut ganz in rosa tritt Sahara Force India an. Die mit Mercedes-Power befeuerten Inder werden die letzte Saison kaum toppen können, als man hinter den „großen Drei“ souverän viertstärkste Kraft war. Noch bessere Ergebnisse machte man sich meist durch Scharmützel im eigenen Team kaputt. © dpa / Tim Goode
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein.
Die Fahrerpaarung besteht auch 2018 aus Esteban Ocon (l.) und Sergio Perez. Durch meist fehlende Konkurrenz um den vierten Konstrukteursplatz begegneten sich der Franzose und der Mexikaner oft auf der Strecke, bei denen sich auch der ein oder andere Zwischenfall ereignete. Nun sollen die Differenzen zwischen den beiden bei Seite gelegt sein. © AFP / JOSE JORDAN
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein.
Das britische Traditions-Team Williams geht 2018 mit dem FW41 an den Start. Hauptsächlich lebt die ehemalige Weltmeister-Crew von den starken Mercedes-Motoren, ansonsten ist das Auto eher unterer Durchschnitt. Die Briten werden um jeden Punkt froh sein. © AFP / JOSE JORDAN
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren.
In sein zweites Formel-1-Jahr geht der junge Kanadier Lance Stroll, dessen Cockpit erneut von Papa Lawrence gekauft wurde. Strolls Vater ist ein bekannter Mode-Tycoon und Milliardär. Der 19-Jährige hat entgegen der Erwartungen eine passable Debütsaison absolviert und mit einem dritten Platz in Aserbaidschan einen Podestplatz eingefahren. © dpa / Tim Goode
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz.
Einer von zwei Neulingen in der Formel 1 ist der Russe Sergei Sirotkin, wie Stroll ebenfalls ein sogenannter Bezahlfahrer. Dank russischer Öl-Millionen bekommt der 22-Jährige das zweite Williams-Cockpit neben Stroll. In der vergangenen Formel-2-Saison belegte er gerade einmal den 20. Platz. © AFP / JUSTIN TALLIS
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen.
Den großen Angriff wagen will dieses Jahr das Werksteam Renault. Der R.S.18 soll dafür der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Franzosen waren seit ihrer Rückkehr 2016 nur wenig erfolgreich, dieses Jahr soll es regelmäßig Podestplätze geben. 2005 und 2006 wurde man mit Fernando Alonso jeweils Weltmeister, an diese Zeit will Renault wieder anknüpfen. © AFP / JOSE JORDAN
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen.
Die beiden Fahrer 2018 sind der Emmericher Nico Hülkenberg (l.) und der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn der Rally-Legende Carlos Sainz, der bereits am Ende der letzten Saison von Toro Rosso losgeeist werden konnte und bei den Franzosen Jolyon Palmer ersetzte. „Hulk“ Hülkenberg gilt als einer der besten Fahrer des Feldes und als Anwärter auf das Podium in dem ein oder anderen Rennen. © AFP / CHRISTOPHE ARCHAMBAUL T
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut?
Toro Rosso ist diese Saison ein einziges Fragezeichen. Die Scuderia, Schwesterteam von Red Bull, hat für 2018 die Honda-Motoren von McLaren übernommen. Diese waren die vergangenen Jahre extrem leistungsschwach und anfällig für Defekte. Bei den Tests spulte Toro Rosso aber Runde für Runde stabil ab. Haben die Japaner endlich einen vernünftigen Motor gebaut? © dpa / Tim Goode
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brandon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein.
Pilotieren werden den Toro Rosso 2018 der Franzose Pierre Gasly und der Neuseeländer Brendon Hartley. Gasly gewann 2016 die Gesamtwertung der GP2-Serie und gilt als großes Talent am Lenkrad. Hartley wurde 2017 WEC-Langstrecken-Weltmeister und sprang anschließend für die letzten vier F1-Rennen für den zu Renault abgewanderten Carlos Sainz jr. ein. © AFP / JOSE JORDAN
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden.
Haas wird 2018 wieder mit einem Ferrari-Aggregat an den Start gehen. Die Amerikaner konnten bei den Testfahrten in Barcelona bereits überzeugen und waren bei den Longruns nur knapp hinter dem Werksteam der Scuderia. Haas könnte 2018 die Überraschung in der Formel 1 werden. © AFP / JOSEP LAGO
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen.
Romain Grosjean geht in seine dritte Saison mit Haas F1 und in seine achte insgesamt. Der Franzose gehört damit zu den erfahrensten Piloten im Feld. In diesem Jahr bekommt er auch wieder einen Heim-Grand-Prix. In Le Castellet wird auf dem Circuit Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen. © AFP / JOSE JORDAN
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander.
Der Däne Kevin Magnussen ist auch 2018 wieder Teamkollege von Grosjean. Seit 2014 ist der 25-Jährige in der Formel 1. Zwei Jahre fuhr er für McLaren, ein Jahr für Renault und nun geht er in seine zweite Saison mit Haas. Im Fahrerfeld gilt Magnussen als recht unfairer und unbeliebter Fahrer. So geriet er zum Beispiel letzte Saison mit Nico Hülkenberg aneinander. © AFP / JOSE JORDAN
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig.
Zurück zu „Papaya“ gilt der Neuanfang 2018 bei McLaren. In Papaya-orange und blau präsentiert sich der MCL33, der dieses Jahr mit Renault-Power angetrieben wird. Ohne die desaströsen Honda-Motoren soll endlich vieles besser werden beim Traditionsteam. Zwar präsentierte sich die Crew aus Woking bei den Tests schnell, aber wieder recht anfällig. © dpa / Matthias Oesterle
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen.
Am Steuer wird auch dieses Jahr Fernando Alonso sitzen. Der Weltmeister von 2005 und 2006 gilt immer noch als einer der besten Fahrer im Feld und will mit den Briten endlich wieder um das Podium mitfahren. Mittlerweile ist der Spanier stolze 36 Jahre alt und wird diese Saison auch wieder zu Einsätzen in der Indy-Car-Serie kommen. © AFP / LLUIS GENE
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken.
Stoffel Vandoorne war bereits 2017 Alonsos Teamkollege bei McLaren. Der Belgier konnte seinen Stallpartner sogar das ein oder andere Mal auf der Strecke schlagen. Talent ist beim 25-Jährigen auf jeden Fall vorhanden. Da muss er sich auch nicht hinter einem zweimaligen Weltmeister verstecken. © dpa / Claude Paris
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren.
In neuem Gewand und neuem Titelsponsor präsentiert sich das schwächste Team des letzten Jahres. Sauber bekommt diese Saison Unterstützung aus Italien von Alfa Romeo. Der Motor wird aber weiterhin von Ferrari geliefert. Trotzdem werden die Schweizer wohl weiter nur hinterherfahren. © dpa / Tim Goode
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht.
Pascal Wehrlein ist bei Sauber Geschichte, er wird ersetzt durch den Monegassen Charles Leclerc (l.), der 2017 Formel-2-Meister wurde. Er sitzt auch im Cockpit, weil er als Ferrari-Akademie-Fahrer auf kurz oder lang Kimi Räikkönen bei den Roten beerben soll. Neben ihm fährt auch 2018 der Schwede Marcus Ericsson, der in seine insgesamt fünfte Formel-1-Saison geht. © AFP / MARCO BERTORELLO

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