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Heidfeld hofft auf Zukunft in Formel 1

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Nick Heidfeld © dpa

Oschersleben - Der von Renault ausgebootete Nick Heidfeld hat seine Hoffnung auf eine Zukunft in der Formel 1 noch nicht aufgegeben.

„Es gibt noch ein paar Plätze, aber nicht viele. Solange es noch eine Chance auf ein Formel-1-Cockpit gibt, werde ich dafür arbeiten“, sagte Heidfeld am Samstag am Rande des DTM-Qualifyings in Oschersleben: „Deshalb will ich noch nicht über eine mögliche Zukunft in der DTM spekulieren.“

Heiße Reporterinnen: Da bleibt keine Frage offen

Heidfeld war Anfang September vor dem Großen Preis von Belgien in Spa bei Renault durch den Brasilianer Bruno Senna ersetzt worden. Zunächst war er noch mit juristischen Mitteln gegen den Rauswurf vorgegangen, danach hatte er sich aber mit dem Rennstall auf eine Trennung geeinigt. Heidfeld war zu Beginn der Saison als Ersatzmann für den durch einen Rallyeunfall schwer verletzten Polen Robert Kubica eingesprungen.

Sollte „Quick Nick“ in der Formel 1, wo alle Top-Teams ihre Cockpits für 2012 bereits besetzt haben, kein neues Cockpit mehr finden, wäre ein Wechsel in die DTM durchaus denkbar. Sein früherer Formel-1-Arbeitgeber BMW kehrt 2012 in die DTM zurück, auch mit Mercedes hatte Heidfeld in seiner Karriere schon mehrfach zusammengearbeitet.

SID

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