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Heidfeld lobt Team - "Noch einiges in Pipeline"

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Nick Heidfeld ist mit seinem neuen Team völlig zufrieden.
Nick Heidfeld ist mit seinem neuen Team vollkommen zufrieden. © getty

Shanghai - Nach seinem überraschenden dritten Platz in Malaysia lobt Nick Heidfeld besonders die Kommunikation zwischen sich und dem Lotus-Renault-Team. Kiritk hat er für seinen Ex-Arbeitgeber.

Nick Heidfeld hat sein Lotus-Renault-Team in höchsten Tönen gelobt und weitere Fortschritte angekündigt. “Da ist noch einiges in der Pipeline“, sagte der 33 Jahre alte Formel-1-Pilot vor dem Großen Preis von China an diesem Sonntag in einem Interview der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit Blick auf seinen Rennwagen. Er habe bei seinem dritten Rang zuletzt in Malaysia zwar “auch ein bisschen Glück gehabt“. Die Entwicklung des Rennstalls, der Heidfeld für den verunglückten Robert Kubica engagierte, sei aber kein Zufall.

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Positiv bewertete Heidfeld, der am Freitag beide Trainingseinheiten nach leichten Bandenkollisionen vorzeitig beenden musste, vor allem, wie sehr das Team auf seine Wünsche eingeht. “Lotus-Renault ist extrem offen. Ideen von mir und konstruktive Kritik werden gerne aufgenommen. Das ist bei keinem anderen Team so extrem gewesen“, sagte der Mönchengladbacher, der seit seinem Einstieg 2000 für Prost, Sauber, Jordan, Williams und BMW fuhr.

Dabei übte Heidfeld auch Kritik an seinem ehemaligen deutschen Arbeitgeber. “BMW-Sauber war sehr, sehr gut organisiert, aber meines Erachtens manchmal zu engstirnig. Man wollte nicht mal einen Schritt nach links oder rechts wagen.“ Bei Renault werde über seine Vorstellungen nachgedacht.

dpa

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