Massa mahnt: Ferrari bangt um Formel-1-Spitze

Felipe Massa und Fernando Alonso stehen mit Ferrari auf Platz 1 der Team-Wertung
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Felipe Massa und Fernando Alonso stehen mit Ferrari auf Platz 1 der Team-Wertung

Shanghai - Ferrari führt vor dem vierten Formel-1-Saisonlauf am Sonntag in Shanghai beide WM-Wertungen an, doch Felipe Massa und Fernando Alonso blicken nervös in den Rückspiegel.

“Nach drei Rennen zu führen ist schön, aber es bedeutet gar nichts. Wir müssen so hart wie möglich arbeiten, um unsere Situation zu verbessern“, mahnte Massa am Donnerstag. Eine Pannenserie und der bedrohliche Abwärtstrend der vergangenen Wochen lassen den Brasilianer um Platz eins in der Fahrer-Weltmeisterschaft bangen.

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
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Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
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Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
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Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
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Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
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Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
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Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
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Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
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Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
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Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste. © dpa
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Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen. © dpa
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Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
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Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
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Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
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Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
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und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
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Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
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Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
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Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
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Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
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Das Firmenlogo. © ap

Die völlig verpatzte Qualifikation im Regen von Malaysia und ein Motorplatzer bei Alonso weckten bei der Scuderia die schon aus dem Vorjahr bekannten Zweifel an Zuverlässigkeit und taktischer Kompetenz. “Natürlich können wir nicht glücklich über die Probleme sein, die wir haben“, murrte Neuzugang Alonso. Mit einem stolzen Doppelerfolg hatten die Roten in Bahrain das Jahr begonnen, auf die Plätze drei und vier in Australien folgten zuletzt die Ränge sieben und 13 in Malaysia - der Trend zeigt nach unten.

So durfte die Teamspitze Alonsos Worte schon als deutliche Aufforderung verstehen: “Ich habe keine Zweifel, dass Ferrari sich während der Saison noch stark verbessern wird.“ Die deutliche Überlegenheit von Sebastian Vettels Red-Bull-Team wurmt den Spanier, der nach seinem Wechsel zu Ferrari unbedingt seinen dritten WM-Titel einfahren will. “Ich erwarte, dass Red Bull die ganze Saison stark sein wird, nicht nur jetzt zu Beginn“, meinte Alonso.

Den zweimaligen Weltmeister hat Vettel mit 37 Punkten in der Gesamtwertung schon eingeholt, auf Massa fehlen ihm nur noch zwei Zähler. “Wir arbeiten in alle Richtungen, um das Auto noch schneller und zuverlässiger zu machen“, versprach Massa, der auch die heranstürmenden McLaren fürchtet. Auch Cheftechniker Luca Marmorini bemühte sich angesichts der jüngsten Probleme mit dem offenkundig anfälligen Motor, die Tifosi zu beruhigen. “Ich bin zufrieden, weil ich meine, dass unser Paket schnell ist“, richtete der Italiener via Team-Homepage aus.

Die angespannte Lage im engen Titelkampf lässt Massa kaum Zeit, sein phänomenales Comeback zu genießen. Ein Horror-Unfall in Ungarn im vergangenen Juli hatte ihn zu acht Monaten Rennpause gezwungen. Nun hat der Vize-Weltmeister von 2008 vorerst Platzhirsch Alonso und den Rest des Feldes hinter sich gelassen. Doch die Freude des 28- Jährigen fällt erstaunlich nüchtern aus. “Ich bin zufrieden mit meinem Saisonstart“, versicherte Massa. “Aber seinen Namen ganz oben in der Tabelle zu lesen wird erst am Ende des Jahres wichtig.“ 

dpa

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