Bangen um den Rekordweltmeister

Reaktionen auf den Schumacher-Schock

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Im Traumazentrum von Grenoble kämpft Michael Schumacher um sein Leben

Grenoble - Die Bestürzung angesichts des lebensgefährlichen Ski-Unfalls von Michael Schumacher ist groß. Nicht nur zahlreiche Weggefährten sandten dem Formel-1-Rekordweltmeister Genesungswünsche.

Angela Merkel (Bundeskanzlerin, via Regierungssprecher Steffen Seibert): „Wie Millionen von Deutschen waren auch die Bundeskanzlerin und die Mitglieder der Bundesregierung außerordentlich bestürzt, als sie von Michael Schumachers schweren Skiunfall erfahren haben. Wir hoffen mit Michael Schumacher und seiner Familie, dass er die Verletzungen überwinden und genesen kann. Seiner Frau, seinen Kindern und seinen Angehörigen wünschen wir in diesen schweren Stunden Kraft und Zusammenhalt.“

Sebastian Vettel (Formel-1-Weltmeister): „Ich bin schockiert, und ich hoffe, dass es ihm so schnell wie möglich wieder besser geht. Ich wünsche seiner Familie jetzt ganz viel Kraft.“

Horst Seehofer (Ministerpräsident Bayerns): „Das ist bedrückend und erschütternd. Es ging mir heute den ganzen Tag nicht aus dem Kopf, wenn man sich vorstellt, wie sich von einer Sekunde auf die nächste das ganze Leben auf den Kopf stellen kann für eine Familie, für einen Menschen. Das besonders Tragische ist, dass er immer seinen gefährlichen Beruf absolviert hat und dann in der Freizeit einen besonders gravierenden gesundheitlichen Schaden erleidet. Es ist schon manchmal schwer zu begreifen, was in der Welt geschieht.“

Mercedes-Benz Motorsport: „Die Gedanken und das Mitgefühl von allen bei Mercedes-Benz-Motorsport und dem Formel-1-Team sind bei Michael, seiner Familie und seinen Freunden. Zu erfahren, dass er in einem kritischen Zustand ist, hat uns schockiert. Wir verfolgen nun weiter die neuesten medizinischen Bulletins aus Grenoble. Wir alle kennen Michaels Kampfgeist und senden ihm für diese Herausforderung all unsere Stärke und unsere Unterstützung.“

So tückisch ist ein Schädel-Hirn-Trauma

Norbert Haug (langjähriger Mercedes-Motorsportchef): „Ich bin geschockt und bete für Michael und seine Familie. Wenn einer stark genug ist, von solchen Verletzungen zu genesen, dann Michael.“

Ferrari: „Ganz Ferrari ist Michael nahe. Wir erleben Stunden der Sorge bei Ferrari, seitdem wir von Michael Schumachers Unfall erfahren haben. Präsident Luca Cordero di Montezemolo ist auch über Teamchef Stefano Domenicali in ständigem Kontakt mit der Familie und den Personen, die dem deutschen Meister nahe stehen. Ihnen senden wir Gedanken der Nähe und der Ermutigung in einer derart schwierigen Phase und hoffen, dass es bald bessere Nachrichten geben wird“.

Marlies Sieburg, Bürgermeisterin von Schumachers Heimatstadt Kerpen: "Die Angst ist riesengroß. Nach den Aussagen der Ärzte wird einem angst und bange“

Steffi Graf (22-malige Grand-Slam-Siegerin, via Facebook): „Unsere Sorgen und Gedanken sind bei Michael “Schumi' und denen, die ihm nahe stehen. Wir wünschen ihm eine schnelle Erholung und wissen, dass ihm seine Stärke durch diese schwierige Situation helfen wird.„

Dirk Nowitzki (Basketball-Superstar, via Twitter): `Meine Gedanken sind bei Schumi.“

Boris Becker (dreimaliger Wimbledonsieger, via Twitter): „Lasst uns alle für Michael und eine schnelle Erholung beten!“

Nico Rosberg (Formel-1-Pilot und früherer Teamkollege bei Mercedes, via Twitter): „Bin in Gedanken bei Michael, seiner Familie und Freunden. Wenn einer es schafft, dann Schumi. Hoffentlich gibt es bald gute Nachrichten.“

Fernando Alonso (zweimaliger Formel-1-Weltmeister, via Twitter): „Ich hoffe, dass Michael bald gesund sein wird. Ich hoffe auf positive Nachrichten.“

Valentino Rossi (neunmaliger Motorrad-Weltmeister): „Ich bitte Dich, gib nicht auf!“

Nico Hülkenberg (Formel-1-Pilot, via Twitter): „Meine Gedanken sind bei Michael und seiner Familie. Ich hoffe, dass wir bald etwas Positives hören.“

Skiunfälle von Prominenten

Februar 2013: Der belgische Prinz Laurent verletzt sich bei einem Skiunfall in Österreich. Details über die Verletzungen wurden nicht bekannt. © dpa
Februar 2012: Der niederländische Prinz Johan Friso wird beim Skifahren in Österreich von einer Lawine verschüttet. Er fällt ins Koma. Knapp anderthalb Jahren später stirbt er am 12. August 2013 im Alter von 44 Jahren. © dpa
Mai 2011: Heather Mills, die Ex-Frau von Beatles-Star Paul McCartney, stürzt schwer beim Skifahren am Mölltaler Gletscher in Kärnten. Sie erleidet einen Trümmerbruch am rechten Schulterblatt. © dpa
Dezember 2009: Daimler-Chef Dieter Zetsche bricht sich auf einer Piste in Österreich die Schulter. © dpa
März 2009: Die britische Schauspielerin Natasha Richardson, Tochter von Vanessa Redgrave und Frau von Schauspieler Liam Neeson, stirbt an den Folgen eines Skiunfalls. Sie hatte sich im kanadischen Québec eine schwere Kopfverletzung zugezogen. © dpa
Januar 2009: Der frühere thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) stößt am Neujahrstag auf einer Piste in Österreich mit einer 41-Jährigen zusammen, die an den Verletzungen stirbt. Er selbst erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma. Wenige Monate später tritt er nach hohen Stimmverlusten bei der Landtagswahl zurück. Wegen fahrlässiger Tötung verurteilt ihn ein österreichisches Bezirksgericht zu einer Geldstrafe und Schmerzensgeld. © dpa
Dezember 2006: Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger bricht sich beim Skifahren in Sun Valley (US-Bundesstaat Idaho) das Bein. Der gebürtiger Österreicher gilt als besonders guter Skifahrer. Seine zweite Amtszeit beginnt der damalige Gouverneur von Kalifornien gut zwei Wochen später auf Krücken. © dpa
März 2002: Die norwegische Prinzessin Mette-Marit bricht sich beim Skilaufen in den Osterferien in Lillehammer den rechten Knöchel. © dpa
Februar 2001: Prinzessin Caroline von Monaco erleidet bei einem schweren Skiunfall am Arlberg in Österreich einen Kreuzbandriss. © dpa

Felipe Massa (Formel-1-Pilot, via Twitter): „Ich bete für Dich, mein Bruder. Ich hoffe, Du erholst Dich schnell. Gott segne Dich, Michael.“

Jens Marquardt (BMW-Motorsportdirektor): „Ganz BMW Motorsport ist in Gedanken bei Michael Schumacher und seiner Familie. Auf der Rennstrecke war Michael nahezu unschlagbar. Jetzt hoffe ich genauso wie all unsere Mitarbeiter, Fahrer, Teamchefs und Fans, dass er auch diesen Kampf gewinnen wird.“

Mario Theissen (ehemaliger BMW-Motorsportdirektor): „Die Nachricht von Michaels Unfall und seinen Verletzungen macht mich tief betroffen. Er ist einer der größten Sportler aller Zeiten. Wir haben in der Formel 1 gemeinsam viele schöne Momente, aber auch einige kritische Situationen erlebt. Ich kann nur hoffen, dass ihm sein großes Kämpferherz auch in diesen schweren Stunden hilft. Ich bin in Gedanken bei ihm und seiner Familie.“

Giancarlo Fisichella (früherer Formel-1-Pilot, italienische Nachrichtenagentur ANSA): „Ich kenne Dich, Michael, Du bist ein Großer. Das ist das schwierigste Rennen für Dich, doch ich bin sicher, dass Du wieder gewinnen wirst.“

Heinz-Harald Frentzen (früherer Formel-1-Pilot): „Ich habe zufällig im Internet von dem Unfall erfahren, es war zunächst schwierig, sich aus der Nachrichtenlage ein Bild zu machen. Meine Gedanken und die meiner Familie sind jetzt bei Michael und seinen Nächsten. Wir hoffen, das alles gut wird.“

Formel-1-Rennstall Sauber (via Twitter): „Unsere Gedanken sind bei Michael Schumacher und seiner Familie. Wir wünschen ihnen Kraft in dieser schwierigen Zeit.“

Emerson Fittipaldi (ehemaliger Formel-1-Weltmeister, via Twitter): „Meine Gedanken und Gebete sind bei Michael Schumacher und seiner Familie.“

Formel-1-Rennstall Force India (via Twitter): „All unsere Gedanken sind bei Michael Schumacher und seiner Familie. Kämpf weiter, Champion!“

Michael Schumacher: Bilder seiner unglaublichen Karriere

Der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte, Rekord-Weltmeister und Legende: Seine unglaubliche Karriere in Bildern sehen Sie hier. © picture alliance / dpa
Sein Formel 1-Debüt (Archivfoto vom 25.08.1991) gab Michael Schumacher auf dem Kurs von Spa-Francorchamps in Belgien in einem Jordan-Ford. Trotz seines Ausfalls nach wenigen hundert Metern machte er auf sich aufmerksam. Er wechselte umgehend zu Benetton. © picture alliance / dpa
Michael Schumacher (r.) und der Brite Nigel Mansell (er wurde Zweiter) mit dem Siegerpokal in Spa in Belgien. Am 30.08.1992, also nur knapp ein Jahr nach seinem Debüt, feiert Schumi seinen ersten Grand-Prix-Gewinn. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Manager Willi Weber (l) im Gespräch mit Formel-1-Pilot Michael Schumacher in Silverstone. Auch im Jahre 1992 war Willi Weber schon der Manager von Michael Schumacher. © picture alliance / dpa
Die Brüder Ralf (l) und Michael Schumacher (r) in Kerpen mit ihrem Vater Rolf (Archivfoto vom 19.07.1993). © picture alliance / dpa
Michael Schumacher (Benetton-Ford) - hier auf den Schultern von Team-Manager Flavio Briatore (r.) und Rennleiter Tom Walkinshaw - ging am 13.11.1994 im australischen Adelaide als glücklichstes Unfallopfer und als erster deutscher Weltmeister in die Geschichte der Formel 1 ein. © picture alliance / dpa
Eine spektakuläre Kollision mit seinem britischen Titelkonkurrenten Damon Hill (Williams-Renault) beendete in der 36. Runde das bis dahin packende Duell um die WM-Krone beim Großen Preis von Australien, zugunsten des Deutschen. Das Aus für beide brachte dem 25jährigen Schumacher den WM-Titel mit einem Punkt (92) Vorsprung vor dem Briten. © picture alliance / dpa
Der Sieg wurde ausgiebig gefeiert. © picture alliance / dpa
Michael Schumacher ist erneut Weltmeister. Nach dem Triumph beim Großen Pazifik-Pokal im japanischen Aida jubelt der deutsche Formel-1-Pilot mit dem Siegespokal in der Hand über die erfolgreiche Titelverteidigung (Archivfoto vom 22.10.1995). © picture-alliance/ dpa
Nach seinem zweiten Titel wechselt Schumacher 1996 zu Ferrari. Hier feiert er seinen ersten Sieg im roten Renner, den er im Regenrennen von Barcelona am 02.06.1996 einfährt. Seinen Titel jedoch kann er nicht verteidigen, dieser geht an Damon Hill. © AFP
Im letzten Rennen 1997 verzockt er seine Titelchancen: Das Fernsehbild von RTL zeigt aus der Sicht der Bordkamera Michael Schumachers (l.) den Rempler gegen seinen direkten Konkurrenten Jaques Villeneuve (r) im spanischen Jerez beim letzten Rennen der Saison um die Weltmeisterschaft (26.10.1997).  © picture alliance / dpa
Da Villeneuve trotz der Attacke Schumachers weiterfahren konnte, der Kerpener aber vorzeitig ausfiel, wurde der Kanadier erstmals Weltmeister. Schumacher wurde der Titel des Vize-Weltmeisters nachträglich durch den Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes FIA wegen des Rammstoßes aberkannt. © AFP
Stolz auf ihren Sohn: Mama Elisabeth und Papa Rolf im Jahr 1997 auf der zu einem Fernsehstudio umgebauten Indoor-Kartbahn in Kerpen vor der Übertragung des Formel 1-Finales aus dem spanischen Jerez auf der Party eines Fernsehsenders. © picture-alliance / dpa
Nachdem er 1998 gegen Mika Häkkinnen im McLaren erneut den Titel nicht erringen kann, stoppt ihn 1999 ein schwerer Unfall. Im britischen Silverstone rast er noch in der Einführungsrunde in einem Reifenstapel und bricht sich das Bein (11.07.1999). © picture alliance / dpa
So kannten ihn die Formel-1-Fans: Regengott Schumacher in Aktion. Bei nassen Pisten konnte fast keiner seiner Kontrahenten mit ihm mithalten. © picture-alliance / dpa
Beim großen Preis von Japan 2000 sichert sich Schumacher endlich wieder den WM-Titel. Zudem holte sich Ferrari auch den Konstrukteurs-Titel. © AFP
Die italienischen Gazzetten feiern Schumacher. © picture-alliance / dpa
Doch beim Österreich-Grand-Prix kommt es zur Farce. Schumis Teamkollege Rubens Barrichello (r.), der das Rennen souverän anführt, wird vom Team angewiesen Schumacher überholen zu lassen ("Let Michael pass for the championship!"). Der Brasilianer lässt den Champion tatsächlich kurz vor der Ziellinie vorbeiziehen. Schumacher schiebt Barrichello bei der Siegerehrung auf das oberste Podest, schämt sich für die Stallorder. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Das Jahr 2003 war ein trauriges für Michael und Ralf Schumacher: Die Mutter Elisabeth starb an Krebs. Bei dem Rennen in Imola gewann Michael den Grand Prix und vergoss mit Trauerflor am Arm und gesenktem Kopf Tränen auf dem Siegerpodest. Am Ende der Saison wird er wieder Weltmeister. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Seit 1999 fährt auch Michaels Bruder Ralf Schumacher in der Formel 1. Einige mal stehen sie gemeinsam auf dem Siegertreppchen, feiern ausgiebig ihre Triumphe. Doch aus dem Schatten seines großen Bruders kann Ralf nicht heraustreten. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Beim USA-Rennen 2004 kracht Ralf in die Mauer, seine Bolide kommt auf der Start-Ziel-Gerade zum stehen. Michael fährt mit seinem Ferrari vorsichtig vorbei. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Im gleichen Jahr gewinnt Michael Schumacher zum siebten und letzten Mal die Weltmeisterschaft, seine fünfte mit Ferrari. Rechts neben ihm jubelt sein neuer Hauptkontrahent Fernando Alonso. © picture-alliance/ dpa/dpaweb
2005 holt der Spanier im Renault etwas überraschend den Titel und lässt den Rekord-Champion hinter sich. © picture-alliance/ dpa/dpaweb
Auch 2006 liefern sich die beiden ein packendes Duell, doch am Ende gewinnt wieder Alonso das Rennen um die Weltmeisterschaft. Schumacher kündigt seinen Rücktritt an. © picture-alliance/ dpa
Nach dem letzten Rennen des Jahres verabschiedet sich Schumacher als Legende aus der Motorsport-Königsklasse. © picture-alliance/ dpa
Schumacher widmete sich dem Motorradsport. Am 11. Februar 2009 war stürzte er im spanischen Cartagena, brach sich  7. Halswirbel und die erste Rippe links. © picture alliance / dpa
Nach dem Crash von Felippe Massa in Budapest am 26.07. 2009 sollte Schumacher ihn im Ferrari-Cockpit ersetzen. Doch seine Verletzungen verhindern das Comeback des Rekord-Champions - noch... © picture alliance / dpa
Denn 2010 kehrt er zurück. Mercedes übernimmt das Weltmeister-Team von Ex-Ferrari-Chef Ross Brawn und verpflichtet Michael Schumacher. Doch Teamkollege Nico Rosberg (l.) erweist sich als starker Partner, fährt Schumi regelmäßig davon. © picture alliance / dpa
Am Ende holt nicht Schumacher, sondern Youngster Sebastian Vettel die Weltmeisterschaft. Am Ende wird Schumacher nur WM-Neunter. Drei vierte Plätze sind seine beste Ausbeute. © picture alliance / dpa
Auch 2011 (8. der WM) und 2012 (13. der WM) bleibt Schumi hinter seinen Ansprüchen. Am Ende der Saison 2012, in der er zumindest noch einmal auf dem Siegerpodest stehen durfte (GP von Europ am 24.06.), erklärt Schumacher seinen zweiten Rücktritt aus der Formel 1. © pic ture alliance / dpa
Am 29.12.2013 verunglückt Schumacher bei einem Ski-Ausflug im französischen Meribel. Mit schweren Kopfverletzungen kämpft er um sein Leben. © picture alliance / dpa
Am 16. 06.2014 gab das Management von Michael Schumacher bekannt, dass er aus dem fünfeinhalb Monate andauernden Koma erwacht sei. Seitdem befindet er sich in einer Reha-Klinik. © dpa

Formel-1-Rennstall Marussia (via Twitter): „Das sind nicht die Neuigkeiten, auf die wir an diesem Morgen gehofft hatten. Wir beten alle weiter für Michael und die ganze Schumacher-Familie.“

Giorgio Pichi, Bürgermeister der Stadt Modena, von der Schumacher seit Februar 2001 Ehrenbürger ist: „Die ganze Stadt hofft, dass unser Ehrenbürger Michael Schumacher bald diesen äußerst schwierigen Moment überwinden kann. Schumacher und Ferrari und mit ihnen auch die Stadt Modena haben alles in der Formel 1 gewonnen, was man gewinnen konnte. “Schumi' steht jetzt vor einer größeren Herausforderung. Wir sichern ihm all unsere Anteilnahme und Unterstützung."

Alberto Tomba (dreimaliger Abfahrts-Olympiasieger, bei der italienischen Nachrichtenagentur ANSA): "Ich wünsche Michael das Beste, ich fühle mich ihm und seiner Familie nahe. Abseits der Skipisten zu fahren, ist wunderbar, weil man sich mit der Natur verbunden fühlt und man ein Gefühl der Freiheit hat. Es genügt aber nicht, gut Ski fahren zu können, man braucht viel Vorsicht und viel Erfahrung. Abseits der Pisten gibt es viele Gefahren, die man nicht sieht, weil alles vom Schnee bedeckt ist, wie Wurzeln, kleine Bäume und Steine. Das ist sehr gefährlich, genau, wie wenn man mit einem Auto abseits einer Straße fährt.“

Lewis Hamilton (Formel-1-Pilot, via Twitter):  „Meine Gedanken und Gebete und die meiner Familie sind bei Michael und seiner Familie. Ich wünsche ihm schnelle Genesung. Gott schütze ihn. Die Hamiltons.“

Timo Glock (Ex-Formel-1-Pilot, via Twitter): „Ich bin zutiefst geschockt und im Gedanken in diesen Schweren Stunden bei seiner Familie und allen Menschen die ihn so gerne haben wie ich!“

Juan Pablo Montoya (Ex-Formel-1-Pilot, via Twitter): "Hoffe, dass sich Michael Schumacher erholt. Das ist ein furchtbarer Unfall, dem man niemanden wünscht. Wir denken gerade alle an Dich."

SID/dpa

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