Anhänger verstehen überhaupt nichts mehr

Mick Schumacher sorgt plötzlich für Riesen-Verwirrung - Fans wundern sich: „Habe ich etwas verpasst?“

Mick Schumacher fährt in der kommenden Saison für Haas in der Formel 1. Oder doch nicht? Auf einmal sind die Fans verwirrt.

  • Ende März startet die neue Formel-1-Saison.
  • Mick Schumacher wird sein Debüt geben.
  • Mit einem Instagram-Post führte er einige Fans in die Irre.
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Maranello - Langsam steigt in Deutschland die Vorfreude auf den Saisonstart der Formel 1 - denn mit Mick Schumacher ist neben Sebastian Vettel wieder ein zweiter Protagonist am Start.

Der 21-Jährige bereitet sich akribisch auf seine erste Saison in der Königsklasse vor: Am 28. und 29. Januar drehte er mehr als 50 Runden auf der Ferrari-Teststrecke in Fiorano - mit einem Ferrari. Moment, mit einem Ferrari? Auf Instagram postete er einige Fotos im Rennanzug der Scuderia, was für Verwirrung bei einigen Fans sorgte.

Mick Schumacher testet im Ferrari - Verwirrung macht sich breit

Warum bereitet sich der Schumi-Sohn in einem roten Flitzer auf seine Saison mit Haas vor? Echte Formel-1-Fans kennen natürlich die Antwort: Mick Schumacher ist schon längere Zeit Teil der Ferrari Drivers Academy und absolviert regelmäßig Testfahrten für den Traditions-Rennstall, daran ändert auch sein Engagement bei Haas erst einmal nichts. Einige Follower kommen da aber offenbar nicht ganz mit.

Ein Fan wundert sich: „Ist er jetzt nicht bei Haas? Was ist passiert, habe ich etwas verpasst?“ Es kann in der Tat etwas verwirrend sein, doch die Erklärung ist relativ einfach. Schumacher testete in einem Ferrari von 2018, um sich auf die neue Saison vorzubereiten - auf der gleichen Strecke in Fiorano, auf der schon sein Vater Michael viele Runden drehte. „Der Tag war sehr speziell und auch emotional“, schwärmt Mick Schumacher nach seinem Test. „Fiorano ist einer der schönsten Plätze, um ein Formel-1-Auto fahren zu sehen. Man ist so nah dran, sieht fast jede Kurve.“

Formel 1: Mick Schumacher schwärmt von Ferrari-Tests in Fiorano - „Ideale Grundlage“

Trotz des älteren Wagens waren die Runden für ihn sehr wertvoll, wie er betont. „Das Fahrzeug mag von 2018 sein, aber sein Verhalten auf der Strecke und das Fahrgefühl sind recht ähnlich zum aktuellen Auto. Damit ist es eine ideale Grundlage für die Saisonvorbereitung.“

Mick Schumacher tritt das Erbe seines Vaters in der Formel 1 an.

Vom 12. - 14. März wird er das Auto dann wechseln, denn dann finden die offiziellen Vorsaison-Tests in Bahrain statt, wo zwei Wochen später auch das erste Rennen steigt. „Es ist mein Kindheitstraum, in der Formel 1 zu fahren. Ich fühle mich bereit“, sagt Schumacher. Kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen - ein Freund seines Vaters machte ihm aber direkt eine Ansage. (epp)

Rubriklistenbild: © Kamran Jebreili

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