Neuer Williams-Wagen: Auch er hat einen Höcker

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Bruno Senna (l.) of Brazil und Pastor Maldonado (r.) mit dem neuen Williams

Jerez - Zwanzig Minuten vor dem offiziellen Testauftakt der Formel 1 hat Williams als vorerst letztes Team sein neues Auto für die Saison 2012 vorgestellt.

Der Brasilianer Bruno Senna, der 18 Jahre nach seinem legendären Onkel Ayrton bei dem britischen Traditionsteam angeheuert hat, und Teamkollege Pastor Maldonado stellten sich in der Boxengasse von Jerez um 8.40 Uhr für einige Minuten zum Fototermin, nachdem ein paar Mechaniker den FW34 unspektakulär aus der Garage geschoben hatten. Auch der Williams trägt wie fast alle neuen Boliden einen auffälligen Höcker auf der Fahrzeugnase.

Um Punkt 9.00 Uhr war es dann der Finne Heikki Kovalainen im Caterham, der den viertägigen ersten offiziellen Test des Jahres 2012 eröffnete, gefolgt von Landsmann und Formel-1-Rückkehrer Kimi Räikkönen im Lotus.

Die Formel 1 2012: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Weltmeister Sebastian Vettel gönnte sich am Dienstag noch eine Auszeit und seinem Teamkollegen Mark Webber die Jungfernfahrt im neuen Red Bull Renault RB8. Der 24-Jährige wird erst am Donnerstag in Jerez ins Geschehen eingreifen, ebenso wie auch Ferrari-Pilot Fernando Alonso und Lewis Hamilton im McLaren, der Vize-Weltmeister Jenson Button die ersten beiden Testtage überlässt. Mercedes ist noch mit dem alten Silberpfeil unterwegs, da das neue Modell erst am 21. Februar vorgestellt wird. Den ersten Testtag teilen sich Nico Rosberg und Rekordweltmeister Michael Schumacher.

sid

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