Coronavirus: Forscher erreichen „bedeutenden Durchbruch“ - neue Hoffnung für Patienten

Coronavirus: Forscher erreichen „bedeutenden Durchbruch“ - neue Hoffnung für Patienten

Porsche-Chef Müller sieht keine Zukunft in Formel 1

+
Matthias Müller schloss einen Einstieg von Porsche in die Formel 1 aus. Foto: Sebastian Kahnert

Stuttgart (dpa) - Vorstandschef Matthias Müller hat einen Einstieg von Porsche in die Formel 1 ausgeschlossen. Porsche habe sich drei Jahre reiflich überlegt, in die Langstrecken-Klasse LMP1 zu gehen, sagte Müller vor Journalisten.

"Wir haben das bis heute nicht bereut", sagte Müller. Porsche sei "rundum glücklich" mit den Langstrecken-Rennen. "Wir glauben, dass die LMP1 Zukunft hat", sagte Müller. Während die Formel 1 "mehr und mehr in Schwierigkeiten" gerate.

In der Vergangenheit wurde immer wieder mal über eine Rückkehr von Porsche in die Formel 1 spekuliert. Porsche war zuletzt 1991 als Motoren-Hersteller für Footwork in der Formel 1 dabei.

LMP1 steht für Le-Mans-Prototyp, eine speziell für Langstreckenrennen wie das 24-Stunden-Rennen von Le Mans entwickelte Sportwagenklasse. Porsche war 2014 zum ersten Mal nach 16 Jahren wieder in Le Mans angetreten. Das Team musste allerdings zusehen, wie Audi einen fulminanten Doppelsieg feierte. 2015 tritt für Porsche der Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg bei dem Renn-Klassiker an.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Michael Schumacher: Wirbel um vermeintliche „rätselhafte Nachricht“ von Ehefrau - „Große Dinge ...“
Michael Schumacher: Wirbel um vermeintliche „rätselhafte Nachricht“ von Ehefrau - „Große Dinge ...“
Überraschende Schumacher-Wende weckt Hoffnung - Greta Thunberg spielt dabei bedeutende Rolle
Überraschende Schumacher-Wende weckt Hoffnung - Greta Thunberg spielt dabei bedeutende Rolle
Lauda-Anteile an Mercedes-Rennstall zurück an Konzern
Lauda-Anteile an Mercedes-Rennstall zurück an Konzern
Auktion für Australien: Von Overalls bis Hamilton-Treffen
Auktion für Australien: Von Overalls bis Hamilton-Treffen

Kommentare