Räikkönen siegt in Spa - Vettel auf dem Podium

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Prost! Kimi Räikkönen genießt seinen Siegerschluck.

Spa-Francorchamps - Auf der Ardennen-Achterbahn von Spa hat Sebastian Vettel bei seiner Titeljagd wieder richtig Fahrt aufgenommen, zum Formel-1-König von Belgien krönte sich aber schon zum vierten Mal Kimi Räikkönen.

Der Finne beendete mit seinem Erfolg am Sonntag die Ferrari-Durststrecke in dieser Saison und verhinderte einen Sensationssieg des Force-India-Piloten Giancarlo Fisichella. Vettel raste nach zuletzt zwei Nullnummern auf Rang drei und schlug damit Kapital aus Pech und Patzern seiner WM-Rivalen. Spitzenreiter Jenson Button schied nach einem Unfall kurz nach dem Start zum ersten Mal in diesem Jahr aus. Sein Vorsprung auf Vettel schmolz auf 19 Punkte Vorsprung vor den letzten fünf Rennen der Saison. Unfall aus und hat weiter 72 Punkte auf seinem Konto.

“Sebastian ist ein fantastisches Rennen gefahren, hat keinen Fehler gemacht. Mehr als Platz drei war nicht drin“, sagte Red-Bull- Teamchef Christian Horner. In der Gesamtwertung zog der Heppenheimer mit nun 53 Punkten wieder an seinem Teamgefährten Mark Webber (51,5) vorbei auf Rang drei. Der Australier Webber wurde nach einer Durchfahrtstrafe nur Neunter. Gesamtzweiter mit 56 Punkten bleibt der Brasilianer Rubens Barrichello, der nach verpatztem Start mit rauchendem Motor als Siebter ins Ziel rettete. Restlos bedient war sein BrawnGP-Kollege Button. “Das ist frustrierend, aber im nächsten Rennen bin ich wieder stark“, sagte der Brite.

Riesenjubel herrschte dagegen bei Ferrari und vor allem beim Sensationsteam Force India. Während die traditionsreiche Scuderia zum ersten Mal seit dem Saisonfinale 2008 wieder einen Siegerpokal einfuhr und sich damit rechtzeitig vor dem Heimrennen in Monza in zwei Wochen zurückmeldete, bescherte Fisichella dem indischen Außenseiter-Rennstall die ersten Formel-1-Punkte überhaupt. Völlig überraschend war der Routinier aus Italien schon am Samstag auf die Pole Position gerast. Im Rennen musste er sich nach starker Leistung nur Spa-Spezialist Räikkönen geschlagen geben.

Eine Serie von Enttäuschungen beendete auch BMW-Sauber. Der Pole Robert Kubica als Vierter und der Mönchengladbacher Nick Heidfeld als Fünfter sorgten nach der Ankündigung des BMW-Ausstiegs endlich wieder für positive Nachrichten. Nico Rosberg (Wiesbaden) wurde im Williams Achter. Timo Glock aus Wersau steuerte seinen Toyota auf Rang zehn vor dem Gräfelfinger Adrian Sutil (Force India).

Für die beiden WM-Führenden Button und Barrichello wurden schon die ersten Meter zum Desaster. Barrichello kam von Startplatz vier nicht vom Fleck und fiel weit zurück. Für Button war das Rennen Sekunden später in der Kurve Les Combs beendet, als er mit dem französischen Renault-Piloten Romain Grosjean kollidierte. “Grosjean ist schuld. Er hat sich verbremst und mein Hinterrad getroffen“, klagte Button. Auch Weltmeister Lewis Hamilton und Toro-Rosso- Youngster Jaime Alguersuari rauschten von der Strecke. Vier Runden lang kontrollierte das Safety-Car das Feld, ehe die Trümmer beseitigt waren.

Schneller als die Konkurrenz: Kimi Räikkönen (vorn)

Danach riss Räikkönen das Rennen endgültig an sich. Schon in der ersten Runde hatte er sich von Rang sechs auf Platz zwei hinter Fisichella verbessert, nach dem Neustart zog er dank des Zusatzschubs des Hybridsystems KERS mühelos am Italiener vorbei. Stark begann auch Toyota-Fahrer Glock, der von Startplatz sieben auf Position vier vorfuhr. Dagegen fiel Heidfeld um drei Ränge auf Platz sechs zurück. Der als Achter gestartete Vettel konnte vom anfänglichen Chaos nicht profitieren, überholte aber nach der Safety-Car-Phase zumindest Landsmann Rosberg und drehte fortan als Siebter seine Runden auf dem 7,004 Kilometer langen Traditionskurs.

Nach 14 Runden übernahm der Hesse sogar kurz die Führung, nachdem seine Konkurrenten allesamt an die Box abgebogen waren. Vettels Strategie ging zu diesem Zeitpunkt auf. Dagegen verdarb sich Teamkollege und WM -Rivale nach dem Tanken sein Rennen, als er in der Boxengasse fast in Heidfelds BMW-Sauber fuhr und dafür mit einer Durchfahrtstrafe belegt wurde.

Für Vettel aber lief alles nach Plan, zumal er vom Pech einiger Kollegen profitieren konnte. So verlor das Toyota-Duo Jarno Trulli und Glock viel Zeit wegen einer defekten Tankanlage. Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso musste seinen Renault wegen einer kaputten Aerodynamik-Abdeckung am linken Vorderreifen abstellen. So kämpfte sich Vettel Platz um Platz nach vorn und kassierte nach seinem zweiten Boxenstopp auch den Polen Robert Kubica im BMW-Sauber.

An der Spitze konnte Fisichella völlig überraschend das Tempo von Räikkönens Ferrari lange mitgehen. Für einen ernsthaften Angriff aber reichte es nicht. Einträchtig fuhren beide nach 30 Runden zum zweiten Mal an die Box, direkt hintereinander kamen sie wieder zurück auf die Strecke. Am Ende ließ Räikkönen keinen Zweifel an seinem 18. Sieg im 151. Grand Prix und fuhr nach 44 Runden in 1:23:50,995 Stunden als Erster die Ziellinie.

PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Rennfahrer

Formel 1: Freundinnen und Frauen
Am Rande der Rennstrecken ziehen nicht nur die Boxenluder die männlichen Blicke auf sich, sondern auch die hübschen Begleiterinnen der Fahrer (zum Beispiel Giancarlo Fisichellas Ehefrau Luna) © AP
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Erfolg macht sexy, schnelle Autos auch, deswegen ziehen die Piloten meist besonders heiße Frauen an. Hier sehen Sie die frühere Alonso-Freundin Raquel. Der Spanier hatte im Laufe der Zeit mehrere heiße Begleiterinnen © dpa
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Jenson Button ist um seine heiße Jessica Michibata zu beneiden - und umgekehrt. Sie ist übrigens Unterwäschemodel. © AP
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Die immer noch bekannteste - aber nicht die einzige - Schönheit an der Seite eines Piloten ist Lewis Hamiltons weltmeisterliche Freundin Nicole Scherzinger (Foto). Sehen Sie hier die weiteren PS-Schönheiten der Formel-1-Fahrer. © dpa
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Lewis Hamiltons Nicole war auch schon vor ihrer Liaison mit dem Rennfahrer eine Berühmtheit. © dpa
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Die heiße Dunkelhaarige ist Sängerin bei der Girlgroup Pussycat Dolls. © dpa
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Mit Bühnenoutfits wie diesem verdreht sie ihren männlichen Fans den Kopf. © dpa
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Ein echtes Glamour-Paar! © dpa
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Das könnte doch auch ein Szenenfoto aus einem James-Bond-Film sein. Mit dem gewichtigen Unterschied: Hamiltons Flitzer ist schneller als Bonds Boliden. © dpa
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HEIKKI KOVALAINEN: Der Finne ist mit der britischen Studentin Catherine liiert, die sich eher im Hintergrund hält - hier eines der raren Fotos der beiden. © dpa
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FELIPE MASSA: Lieber Felipe, wo schaust Du denn da hin? © dpa
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Bei Anna Raffaela Bassi können sich aber durchaus die Augen mal selbständig machen. © dpa
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Die blonde Schönheit ist Stylistin. © dpa
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Felipe holt sich ein Bussi ab. © dpa
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Die beiden haben am 30. November 2007 in Sao Paolo geheiratet. © dpa
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KIMI RÄIKKÖNEN: Der Rallyefahrer ist für viele Frauen der schönste Mann im Motorsport. Doch sein Herz ist vergeben. © dpa
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Und zwar an die schöne Jenni Dahlman. In Finnland ist das Glamour-Paar begehrt wie die Beckhams in England. © dpa
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Jenni ist ein früheres finnisches Model. © dpa
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Die beiden sind bereits seit 2004 verheiratet. Ein echtes Traumpaar! © dpa
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Pech gehabt, liebe Damen! © dpa
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NICK HEIDFELD: Der deutsche Pilot ist fest an Patricia vergeben - die beiden haben zwei Kinder. © dpa
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Auch ohne Trauringe sind die beiden gestern (Foto aus dem Jahr 2000) wie heute glücklich. © dpa
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RUBENS BARRICHELLO: Der Brasilianer ist schon seit 1993 Formel-1-Fahrer - und auch sein Herz ist schon lange vergeben. © dpa
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Die "Rubens-Frau" heißt Silvana. © dpa
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Die beiden haben zwei gemeinsame Söhne. © dpa
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Ihre beiden kleinen Nachwuchws-Rennfahrer heißen Eduardo (geboren 2001) und Fernando (2005) © dpa
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GIANCARLO FISICHELLA: Der Italiener ist mit der hübschen Luna verheiratet.  © AP
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Küsschen! © AP
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SÉBASTIEN BOURDAIS: Große Erfolge hatte der Franzose in der Formel 1 noch nicht vorzuweisen. Jetzt fährt er hin und wieder Langstreckenrennen. © AP
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Aber privat läuft's runder als rund! © AP
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Für seine Claire ist Sébastien die Nummer 1! © AP
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Auch wenn er manchmal ziemlich stürmisch rangeht. © AP
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JENSON BUTTON: Die Liaison des Briten sorgte 2009 für am meisten Aufsehen. Er ist mit dem japanisch-argentinischen Model Jessica Michibata zusammen. Damals machte ein heißes Gerücht die Runde: Nach seinem Sieg sollen es sich die beiden in Buttons 6-Quadratmeter-Koje im Teambus zum Spontansex gemütlich gemacht haben. © dpa
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Gegen das Gerücht wehrte er sich schmunzelnd: "Nein, nein. Wir wollten meinen Triumph nur einmal für kurze Zeit alleine genießen. Mit Sex hatte das rein gar nichts zu tun!" Was wirklich passiert ist? Das wissen wohl nur diese beiden. © AP
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Hier sehen Sie noch einige andere Partnerinnen rund um den Formel-1-Zirkus. Hier: Mila Wiegand, Ehefrau von Motorsport-Moderator Kai Ebel. © dpa
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Motorsport-Unternehmer und Ex-Renault-Teamchef Flavio Briatore heiratete im Juni 2008 Elisabetta Gregoraci. © dpa
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Sie ist 30 Jahre jünger als er. © dpa
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Man kann durchaus verstehen, was er an ihr findet. © dpa
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Heiß, heißer, Elisabetta! © dpa
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FIA-Präsident Jean Todt bereichtert die Formel 1 ... © dpa
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... mit seiner Herzensdame Michelle Yeoh © dpa
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Die Schauspielerin teilte einst mit "James Bond" Pierce Brosnan als Bond-Girl das Motorrad und spielte außerdem u.a. in "Tiger & Dragon" mit. © AP
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Auch die deutsche Fahrer haben schöne Frauen. Sebastian Vettel zeigt sich aber nur selten mit seiner Hanna in der Öffentlichkeit © AP
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Hier sind sie gemeinsam bei einer FIA-Gala in Gurgaon/Indien. © dpa
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Vorläufiges Endergebnis

1. Kimi Räikkönen (Finnland) Ferrari 1:23:50,995 Std. (Schnitt: 220,431 km/h); 2. Giancarlo Fisichella (Italien) Force India + 0,939 Sek.; 3. Sebastian Vettel (Heppenheim) Red Bull + 3,875; 4. Robert Kubica (Polen) BMW-Sauber + 9,966; 5. Nick Heidfeld (Mönchengladbach) BMW-Sauber + 11,276; 6. Heikki Kovalainen (Finnland) McLaren-Mercedes + 32,763; 7. Rubens Barrichello (Brasilien) Brawn GP + 35,461; 8. Nico Rosberg (Wiesbaden) Williams + 36,208; 9. Mark Webber (Australien) Red Bull + 36,959; 10. Timo Glock (Wersau) Toyota + 41,490; 11. Adrian Sutil (Gräfelfing) Force India + 42,636; 12. Sébastien Buemi (Schweiz) Toro Rosso + 46,106; 13. Kazuki Nakajima (Japan) Williams + 54,241; 14. Luca Badoer (Italien) Ferrari + 1:42,177 Min.

Ausfälle: Lewis Hamilton (Großbritannien) McLaren-Mercedes (1. Runde/Kollision); Romain Grosjean (Frankreich) Renault (1. Runde/Kollision); Jaime Alguersuari (Spanien) Toro Rosso (1. Runde/Kollision); Jenson Button (Großbritannien) Brawn GP (1. Runde/Kollision); Jarno Trulli (Italien) Toyota (22. Runde/Defekt); Fernando Alonso (Spanien) Renault (27. Runde/Defekt)

Schnellste Rennrunde: Sebastian Vettel (Red Bull) 1:47,263 Min. Pole Position: Giancarlo Fisichella (Force India) 1:46,308 Min.

Fahrer-Wertung nach 12 von 17 Rennen: 1. Jenson Button 72 2. Rubens Barrichello 56 3. Sebastian Vettel 53 4. Mark Webber 51,5 5. Kimi Räikkönen 34 6. Nico Rosberg 30,5 7. Lewis Hamilton 27 8. Jarno Trulli 22,5 9. Felipe Massa 22 10. Heikki Kovalainen 17 11. Timo Glock 16 12. Fernando Alonso 16 13. Nick Heidfeld 10 14. Giancarlo Fisichella 8 15. Robert Kubica 8 16. Sébastien Buemi 3 17. Sébastien Bourdais 2

Team-Wertung nach 12 von 17 Rennen: 1. Brawn GP 128 2. Red Bull 104,5 3. Ferrari 56 4. McLaren-Mercedes 44 5. Toyota 38,5 6. Williams 30,5 7. BMW-Sauber 18 8. Renault 16 9. Force India 8 10. Toro Rosso 5

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