"Bitte Kein Sex im Cockpit" - Button und Ecclestone im tz-Interview

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Jenson Button (r.) und Bernie Ecclestone kennen sich schon seit über zehn Jahren - hier ein Foto von 2001

München - Im tz-Doppel-Interview sprechen Weltmeister Jenson Button und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone über die vergangene und die nächste Saison, über Idole und über Privates abseits der Rennstrecke.

Button: Guten Tag, Big Boss!

Warum nennen Sie Bernie Ecclestone „Big Boss“?

Button: Er ist es doch!

Herr Ecclestone, was haben Sie Jenson im Parc Fermé von Sao Paulo nach seinem Titelgewinn eigentlich geflüstert? Ecclestone: Ich habe zu Jenson gesagt: Warum warst Du so unsensibel, den Job schon in Brasilien zu beenden und nicht beim letzten Rennen in Abu Dhabi, wie ich das wollte?

Button (lacht): Wir hätten doch das letzte Rennen „World Cup“ nennen können. Dann hättest Du zusätzlich zum Weltmeister noch einen Weltcupsieger gehabt…

Ecclestone: Klar, damit Du noch mal richtig absahnen kannst…

Button: Genau!

Herr Button, können Sie sich noch an die erste Begegnung mit Bernie erinnern?

Ecclestone: Ja, da lag er noch in den Windeln.

Button: Ich lag nicht in den Windeln, sondern fuhr Formel Ford. 1998 war das. Und ich wollte unbedingt einen Pass fürs Formel-1-Fahrerlager. Zwölf Jahre lang hatte ich die Formel 1 im Fernsehen verfolgt. Jetzt wollte ich sie endlich einmal live erleben.

Und Sie haben ihm den Pass gegeben?

Ecclestone: Naja, immerhin wurde er mir als zukünftiger Weltmeister verkauft. Da musste ich doch was tun.

Button: Für meinen Vater und mich war das damals ein riesiges Erlebnis. Auch, weil wir Nico Rosberg und seinen Vater Keke getroffen haben. Dazu muss man wissen: Mein Vater war ein Riesenfan von Keke. Nico war noch ein kleiner Junge, der seinem Dad am Rockzipfel hing. Überhaupt: Ich muss Bernie und Frank Williams dankbar sein. Die beiden haben mir damals die Möglichkeit gegeben, 2000 in die Formel 1 einzusteigen.

Sie haben im nächsten Jahr Lewis Hamilton als Teamkollege. Wie muss ein Teamkollege in Ihren Augen sein?

Button: Ein Teamkollege muss beides sein: Er muss dich unter Druck setzen können, aber gleichzeitig auch bereit sein, mit dir zusammen das Team nach vorne zu bringen. Das war in diesem Jahr bei Rubens Barrichello und mir der Fall. Was bei uns beiden dazukommt: Wir lernten auch viel aus der Zeit, in der wir ein richtig schlechtes Auto hatten.

Herr Ecclestone, was erwarten Sie jetzt von Jenson?

Ecclestone: Erst einmal, dass er so natürlich bleibt, wie er ist. Er soll nicht schauspielern. Und dass er den Ehrgeiz hat, seinen Titel zu verteidigen. Er muss keinen Oscar gewinnen, aber er muss sich immer bewusst sein, dass er eine Pflicht gegenüber der Öffentlichkeit hat. Das haben einige seiner Vorgänger manchmal vergessen. Jenson ist der perfekte Champion, auch wenn er mitten in der Saison kurzzeitig in einen Tiefschlaf gefallen ist.

Button: Aber Bernie, Du hast mir doch gesagt, um die WM spannend zu halten, soll ich genau das tun… Aber im Ernst: Bei 17 Rennen hast du immer Höhen und Tiefen. Sogar ein siebenmaliger Weltmeister hatte die. Im Jahr 2003 musste Michael im letzten Rennen in Suzuka nur noch einen Punkt einfahren. Und selbst dabei hatte er richtige Probleme. Das zeigt doch, wie groß der Druck ist, der auf einem lastet. Das waren echt harte Monate für mich. Besonders, als das Auto zur Saisonmitte schlechter wurde. Dann habe ich ein paar Fehler gemacht, das Team auch. Aber wir sind stark geblieben und sind in Brasilien ein richtig starkes Rennen gefahren. Der perfekte Weg, eine WM zu gewinnen!

Ecclestone: Jeder hat doch mal schlechtere Tage. Auch ein Hollwood-Schauspieler muss sich manchmal von seinem Regisseur anmotzen lassen. Dann geht es darum, das Beste aus schlechten Tagen rauszuholen. Das hat Jenson geschafft.

Wer war für Sie der bisher beste Weltmeister?

Ecclestone: Da kommst du gar nicht um Michael Schumacher herum. Was er erreicht hat, ist ganz speziell.

Button: Da stimme ich zu. Er hat mehr Erfolg gehabt als jeder andere.

Schumis Karriere in Bildern

Strecke

Ecclestone: Wen viele Leute aber vergessen, ist Alain Prost, immerhin viermaliger Weltmeister. Doch niemand erinnert sich mehr daran, was er geschafft hat.

Button: Ich war ein großer Fan des Duells zwischen Ayrton Senna und ihm. Alain war damals immer mein Favorit.

Herr Button, heiraten Sie jetzt Ihre Freundin?

Button: Von dem, was in den Zeitungen stand, ist

Jenson Button und seine Jessica Michibat - mehr Bilder sehen Sie in der Fotostrecke unten

nichts wahr! Wenn ich Anfang des Jahres gesagt hätte: ,Werde ich Weltmeister, mache ich meiner Freundin einen Antrag’, wäre es doch keine Überraschung mehr! Das sollte es aber sein.

Würden Sie ihm denn raten, zu heiraten?

Ecclestone: Da fragen sie im Moment leider den Falschen…

Glauben Sie an Märchen?

Ecclestone: Nicht wirklich. Ich erschaffe welche! Im Ernst: Die Brawn-Geschichte ist wirklich magisch. Vergessen Sie nicht: Letztes Jahr um diese Zeit war Brawn tot. So stark zurückzukommen, die Konstrukteurs- und Fahrer-WM zu gewinnen: Das ist einfach ein Wunder.

Die schönen Frauen der Formel-1-Fahrer

PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Rennfahrer

Formel 1: Freundinnen und Frauen
Am Rande der Rennstrecken ziehen nicht nur die Boxenluder die männlichen Blicke auf sich, sondern auch die hübschen Begleiterinnen der Fahrer (zum Beispiel Giancarlo Fisichellas Ehefrau Luna) © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Erfolg macht sexy, schnelle Autos auch, deswegen ziehen die Piloten meist besonders heiße Frauen an. Hier sehen Sie die frühere Alonso-Freundin Raquel. Der Spanier hatte im Laufe der Zeit mehrere heiße Begleiterinnen © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Jenson Button ist um seine heiße Jessica Michibata zu beneiden - und umgekehrt. Sie ist übrigens Unterwäschemodel. © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die immer noch bekannteste - aber nicht die einzige - Schönheit an der Seite eines Piloten ist Lewis Hamiltons weltmeisterliche Freundin Nicole Scherzinger (Foto). Sehen Sie hier die weiteren PS-Schönheiten der Formel-1-Fahrer. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Lewis Hamiltons Nicole war auch schon vor ihrer Liaison mit dem Rennfahrer eine Berühmtheit. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die heiße Dunkelhaarige ist Sängerin bei der Girlgroup Pussycat Dolls. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Mit Bühnenoutfits wie diesem verdreht sie ihren männlichen Fans den Kopf. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Ein echtes Glamour-Paar! © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Das könnte doch auch ein Szenenfoto aus einem James-Bond-Film sein. Mit dem gewichtigen Unterschied: Hamiltons Flitzer ist schneller als Bonds Boliden. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
HEIKKI KOVALAINEN: Der Finne ist mit der britischen Studentin Catherine liiert, die sich eher im Hintergrund hält - hier eines der raren Fotos der beiden. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
FELIPE MASSA: Lieber Felipe, wo schaust Du denn da hin? © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Bei Anna Raffaela Bassi können sich aber durchaus die Augen mal selbständig machen. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die blonde Schönheit ist Stylistin. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Felipe holt sich ein Bussi ab. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die beiden haben am 30. November 2007 in Sao Paolo geheiratet. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
KIMI RÄIKKÖNEN: Der Rallyefahrer ist für viele Frauen der schönste Mann im Motorsport. Doch sein Herz ist vergeben. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Und zwar an die schöne Jenni Dahlman. In Finnland ist das Glamour-Paar begehrt wie die Beckhams in England. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Jenni ist ein früheres finnisches Model. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die beiden sind bereits seit 2004 verheiratet. Ein echtes Traumpaar! © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Pech gehabt, liebe Damen! © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
NICK HEIDFELD: Der deutsche Pilot ist fest an Patricia vergeben - die beiden haben zwei Kinder. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Auch ohne Trauringe sind die beiden gestern (Foto aus dem Jahr 2000) wie heute glücklich. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
RUBENS BARRICHELLO: Der Brasilianer ist schon seit 1993 Formel-1-Fahrer - und auch sein Herz ist schon lange vergeben. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die "Rubens-Frau" heißt Silvana. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die beiden haben zwei gemeinsame Söhne. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Ihre beiden kleinen Nachwuchws-Rennfahrer heißen Eduardo (geboren 2001) und Fernando (2005) © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
GIANCARLO FISICHELLA: Der Italiener ist mit der hübschen Luna verheiratet. © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Küsschen! © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
SÉBASTIEN BOURDAIS: Große Erfolge hatte der Franzose in der Formel 1 noch nicht vorzuweisen. Jetzt fährt er hin und wieder Langstreckenrennen. © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Aber privat läuft's runder als rund! © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Für seine Claire ist Sébastien die Nummer 1! © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Auch wenn er manchmal ziemlich stürmisch rangeht. © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
JENSON BUTTON: Die Liaison des Briten sorgte 2009 für am meisten Aufsehen. Er ist mit dem japanisch-argentinischen Model Jessica Michibata zusammen. Damals machte ein heißes Gerücht die Runde: Nach seinem Sieg sollen es sich die beiden in Buttons 6-Quadratmeter-Koje im Teambus zum Spontansex gemütlich gemacht haben. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Gegen das Gerücht wehrte er sich schmunzelnd: "Nein, nein. Wir wollten meinen Triumph nur einmal für kurze Zeit alleine genießen. Mit Sex hatte das rein gar nichts zu tun!" Was wirklich passiert ist? Das wissen wohl nur diese beiden. © AP
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Hier sehen Sie noch einige andere Partnerinnen rund um den Formel-1-Zirkus. Hier: Mila Wiegand, Ehefrau von Motorsport-Moderator Kai Ebel. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Motorsport-Unternehmer und Ex-Renault-Teamchef Flavio Briatore heiratete im Juni 2008 Elisabetta Gregoraci. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Sie ist 30 Jahre jünger als er. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Man kann durchaus verstehen, was er an ihr findet. © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Heiß, heißer, Elisabetta! © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
FIA-Präsident Jean Todt bereichtert die Formel 1 ... © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
... mit seiner Herzensdame Michelle Yeoh © dpa
Formel 1: Freundinnen und Frauen
Die Schauspielerin teilte einst mit "James Bond" Pierce Brosnan als Bond-Girl das Motorrad und spielte außerdem u.a. in "Tiger & Dragon" mit. © AP
PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Formel-1-Fahrer
Auch die deutsche Fahrer haben schöne Frauen. Sebastian Vettel zeigt sich aber nur selten mit seiner Hanna in der Öffentlichkeit © AP
PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Formel-1-Fahrer
Hier sind sie gemeinsam bei einer FIA-Gala in Gurgaon/Indien. © dpa
PS-Schönheiten: Die heißen Frauen der Formel-1-Fahrer
Nico Rosberg ist seit 2003 mit der schönen Vivian liiert. Sicherlich keine schechte Wahl ... © dpa

Button: Wissen Sie, abseits der Rennstrecke gab es dieses Jahr in der Formel 1 viele Skandale, viel Negatives. Aber auf der Strecke war es einfach toll, dass ein kleines Privatteam es mit den großen Herstellern aufnimmt. Das wird in die Formel-1-Geschichte eingehen.

Wie war so etwas möglich?

Button: Wir haben viel von Honda profitiert, denn sie haben uns auch nach ihrem Rückzug sehr unterstützt. Dafür muss man sich bei ihnen bedanken. Außerdem hatten wir viel Hilfe von Mercedes-Benz. Ohne die wären wir jetzt nicht Weltmeister.

Ecclestone: Das Lustige ist, dass diese Hilfe nur deshalb möglich war, weil keiner daran geglaubt hat, dass Brawn siegen kann.

Hätten Sie vor der Saison auf Jenson als Champion gewettet?

Ecclestone: Vergessen Sie’s! Ich hätte ja nicht mal drauf gewettet, dass sie das erste Rennen fahren…

Button: Das war ja das Aufregende. Wir wussten: Wenn wir auf dem Grid stehen, wird es ein großartiges Jahr. Gut, wir wussten nicht, dass wir siegen und die WM gewinnen würden. Aber wir wussten: Das Auto ist gut.

Haben Sie das gleich beim ersten Test gemerkt?

Button: Definitiv. Ich war sechs Zehntel schneller als alle anderen. Die hatten schon drei Monate getestet, ich fuhr aus der Box, drehte sechs Runden und war der Schnellste. Und vor allem hatten wir kein einziges Zuverlässigkeitsproblem.

Bernie Ecclestones Handy läutet. Klingelton: Spiel mir das Lied vom Tod. Doch Ecclestone weist den Anruf ab.

Ecclestone: Stimmt. Trotzdem hätte nach dem Test keiner einen Pfennig auf Brawn gewettet. Alle dachten doch, die fahren mit wenig Sprit und höherer Drehzahl, um Sponsoren zu finden.

Button: Und was immer wir gesagt hätten: Keiner hätte uns geglaubt.

Dass Button die Saison gefallen hat, ist klar. Wie sieht’s bei Ihnen aus, Herr Ecclestone?

Ecclestone: Ich wäre lieber in Jensons Position gewesen als in meiner (lacht).

Können Sie verstehen, dass Sebastian Vettel nach dem verlorenen WM-Kampf so enttäuscht war?

Ecclestone: Ja, denn er hat einen guten Job gemacht. Und das wusste er auch.

Button: Ich kann ihn auch verstehen. Wir alle sind so süchtig nach Siegen und Erfolg. Dann ist man sauer, wenn’s nicht klappt.

Ecclestone: Sebastian hat aber noch so viel Zeit, den Titel zu holen. Er soll nach vorn schauen.

Wer werden nächstes Jahr Ihre größten Gegner sein, Herr Button?

Button: Ferrari und McLaren werden zurückkommen. Red Bull und Mercedes GP stark bleiben. Die Herausforderung wird noch größer. Für die Formel 1 eine perfekte Situation.

Ecclestone: Wer weiß genau, was kommt? Das macht die Spannung aus. Keiner hätte doch dieses Jahr auf Brawn und Red Bull als Titelkandidaten gewettet. Die Teams werden wirklich noch näher zusammenrücken, denn das einzig Neue ist das Verbot der Tankstopps.

Herr Ecclestone, wir haben jetzt zwei britische Weltmeister in Folge. Was ist für Sie der größte Unterschied zwischen Lewis Hamilton und Jenson Button?

Ecclestone: Es gibt einen offensichtlichen Unterschied…

Button (unterbricht Ecclestone und lacht): Was Bernie meint: Lewis fuhr für McLaren, ich für Brawn.

Ecclestone: Ja, und Lewis ist viel jünger. Jenson steht doch schon kurz vor der Rente.

Button: Wirklich nett zu hören. Ich stehe also schon kurz vor der Rente?

Ecclestone: Ernsthaft: Jenson hat’s viel schwerer gehabt als Lewis. Der kam in die Formel 1 und wurde direkt in ein Siegerauto gesetzt.

Button: Ja, unser Weg zum Titel war wirklich unterschiedlich.

Herr Button, haben Sie nach der Achterbahnfahrt Ihrer Karriere eigentlich immer noch an den Titel geglaubt?

Button: Jeder von uns glaubt bis zuletzt dran. Nur im Winter habe ich kurz gezweifelt (nach dem Honda-Ausstieg, d. Red.). Aber auch das nur einen Tag. Formel-1-Fahrer müssen immer positiv denken. Negative Gedanken helfen nicht weiter.

Ecclestone: Denn sie wissen nie, was hinter der nächsten Ecke kommt.

Was wir jetzt zum Abschluss noch wissen wollen, Herr Button. Es gab Gerüchte, dass Sie direkt nach dem ersten Sieg in Melbourne in einem kleinen Zimmer der Brawn-Hospitality Ihre japanische Freundin vernascht haben. Stimmt das?

Button (lacht laut und ist überrascht): Glauben Sie wirklich, dass ein Fahrer nach einem Rennen noch die Energie dafür hat?

Herr Ecclestone, hätten Sie was dagegen?

Ecclestone: Nein, solche Geschichten sind gut für die Formel 1. Nur während des Fahrens sollten sie es besser lassen.

Interview: Ralf Bach

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