Mercedes hält sich Einspruch gegen Rosberg-Strafe offen

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Nico Rosberg erhielt nach dem Rennen in Silverstone eine Strafe. Foto: Geoff Caddick

Silverstone (dpa) - Nach der nachträglichen Strafe gegen Nico Rosberg beim Grand Prix von Großbritannien hält sich Mercedes einen Einspruch gegen das Urteil offen.

Wie der Formel-1-Rennstall mitteilte, habe man offiziell die Absicht bekundet, einen Einspruch einlegen zu wollen. Zuvor war Rosberg wegen eines verbotenen Funkspruchs mit einer Zeitstrafe von zehn Sekunden belegt worden. Dadurch verlor der 31-Jährige nach dem Sieg seines Stallrivalen Lewis Hamilton Platz zwei und wurde nur noch als Dritter gewertet. Rosberg wurde wegen Getriebeproblemen wenige Runden vor Schluss von seinem Renningenieur angewiesen, nicht den siebten Gang zu nutzen. Daraufhin schalteten sich die Rennkommissare ein.

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