Strafe in Austin

Verstappen zu Kritik: Worte nicht okay, Gedanken ähnlich

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Hat sich für seine Wortwahl in Austin entschuldigt: Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Foto: Tony Gutierrez

Mexiko-Stadt (dpa) - Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat sich von seiner Wortwahl nach dem Großen Preis der USA distanziert. Inhaltlich nahm der Niederländer vor dem Grand-Prix-Wochenende in Mexiko an der Kritik an seiner Strafe wegen des Überholmanövers gegen Kimi Räikkönen nichts zurück.

"Die Worte waren nicht korrekt", sagte das 20 Jahre alte Formel-1-Talent in Mexiko-Stadt. "Die Gedanken sind aber noch immer ähnlich."

Der zweimalige Grand-Prix-Sieger hatte in Austin kurz vor dem Ziel Ferrari-Pilot Räikkönen noch spektakulär überholt und war auf Platz drei gefahren. Die Rennkommissare sahen einen Regelverstoß und belegten ihn mit einer Fünf-Sekunden-Strafe, durch die er wieder hinter Räikkönen rutschte. Unter anderem schimpfte er anschließend über die "Idioten". Sicher sei das nicht korrekt gewesen, sagte Verstappen nun. "Aber ich war wütend."

Im vergangenen Jahr hatte er in Mexiko schon einmal ähnliches erlebt. Damals verlor er wegen einer Aktion gegen Räikkönens Ferrari-Teamkollegen Sebastian Vettel seinen dritten Platz an den viermaligen Champion. Vettel selbst musste später seinen Rang ebenfalls wegen einer Strafe an Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo abgeben.

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Mitteilung zum Erdbeben vom 20. September 2017

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