Claasen beendet Einheit vorzeitig

Diagnose für Stahl: "Es ist sehr schmerzhaft"

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Dominik Stahl nach der Untersuchung mit 1860-Pressesprecherin Lil Zercher.

München - Dominik Stahl verletzte sich am Donnerstag bei einem Zweikampf mit Neuzugang Daylon Claasen am Knie. Nun ist die offizielle Diagnose da. Unklar ist, wann der Löwen-Profi wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Es war ein Schreckmoment beim Mannschaftstraining am Donnerstag: Mittelfeldmotor Dominik Stahl ging nach einem Zweikampf mit Daylon Claasen mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden, humpelte vom Platz und verließ das Trainingsgelände an Krücken. Die Befürchtungen reichten bis zu einem Kreuzbandriss.

Stahl: "Ich hatte schon ein bisschen Bammel"

Am Freitag ließ sich Stahl nun medizinisch untersuchen - die Diagnose fällt nicht ganz so schlimm aus: Stahl habe eine Stauchung des rechten Kniegelenks erlitten, teilte die Pressestelle der Löwen mit. Stahl werde bis auf Weiteres individuell trainieren. Wie lange er aussetzen muss und nicht mit der Mannschaft trainieren kann, ist noch unklar. Stahl wird aber am Sonntag mit den Kollegen ins Trainingslager nach Tirol (Pillersee Tal) reisen.

"Ich bin froh, dass es nur eine Knochenstauchung ist und nichts Schlimmeres", erklärte Stahl nach der Untersuchung: "Ich hatte schon ein bisschen Bammel, weil ich blöd aufgekommen bin. Es ist sehr schmerzhaft, aber ich fahre am Sonntag mit ins Trainingslager, lasse mich dort behandeln und mache individuelle Übungen. Hoffentlich kann ich bald wieder laufen und radeln." Eine Prognose, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, wollte Stahl nicht abgeben: "Das ist alles sehr schmerzabhängig."

Weigl steigt früher wieder ins Training ein

Zudem gab es noch weitere Neuigkeiten rund um die 1860-Profis. So hat Neuzugang Edu Bedia wegen einer Oberschenkelverhärtung am Freitag nur auf dem Ergometer im Kraftraum trainiert.

Daylon Claasen durfte die Einheit vorzeitig beenden - der Südafrikaner musste beim KVR noch einige organisatorische Dinge erledigen. Und Youngster Julian Weigl hielt es wohl auf dem heimischen Sofa nicht mehr aus. Der 18-Jährige stieg am Freitag in den Trainingsbetrieb ein, obwohl er eigentlich noch bis Sonntag Sonderurlaub erteilt bekommen hatte.

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lk/dh

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