Fußballclub der italienischen A-Serie

AC Florenz: Gründung, Erfolge, Stadion - alle Infos zum Serie-A-Klub

Cesare Prandelli, Trainer von AC Florenz während des Spiels
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Cesare Prandelli ist der Cheftrainer der A-Serie beim AC Florenz

AC Florenz: Einer der besten Fußballvereine Italiens

Der AC Florenz ist ein Serie-A-Verein des italienischen Fußballverbandes. Der Verein wurde im August 1926 in Florenz, der Hauptstadt der Toskana, gegründet. In der Saison 1930/31 stieg die „Viola“, wie der Verein in italienischen Fußballkreisen genannt wird, von der B-Serie in die Serie A auf, womit die Karriere des Vereins begann. Der Name basiert auf der Tatsache, dass die Trikots der Spieler lila sind. Unter den Fans des Vereins gibt es viele Dauerkartenbesitzer.

AC Florenz:  Die Mannschaft und der Trainer

Der Kader der Profimannschaft des AC Florenz besteht derzeit unter anderen aus dem italienischen Torhüter Pietro Terracciano (*8. März 1990), den Abwehrspielern Lorenzo Venuti (*12. April 1995) und Antonio Barreca (*18. März 1995), den Mittelfeldspielern Gaetano Castrovilli (*17. Februar 1997) und Riccardo Saponara (*21. Dezember 1991) und dem Stürmer Patrick Cutrone (*3. Januar 1998). Pietro Terracciano ist seit wenigen Jahren unter Vertrag als Torwart in der Serie A des AC Florenz. Seine Karriere als Spieler in der Serie A begann 2011 im Fußballverein Catania, nachdem er vorher in anderen italienischen Klubs in den unteren Ligen spielte.

Claudio Cesare Prandelli (*19. August 1957) war von 2005 bis 2010 Cheftrainer vom AC Florenz und ist es seit 2020 wieder. Er wanderte während seiner gesamten Laufbahn als Trainer durch mehrere italienische Fußballvereine. Unter seiner Regie schaffte es der AC Florenz in der Saison 2007/2008 bis ins Halbfinale des UEFA-Pokals. Im Jahr 2009 bekam Prandelli von der Associazione Italiana Calciatori den Titel „Italiens Fußballtrainer des Jahres 2008“ verliehen. Als er noch Spieler war, wurde er von 1980 bis 1984 italienischer Meister, zweimal davon mit Juventus Turin.

Über den Transfermarkt kamen auch Spieler aus anderen Ländern zum AC Florenz, wie zum Beispiel:

  • Der Rekordspieler und argentinische Nationalspieler Gabriel Batistuta (*1. Februar 1969)
  • Der Mittelfeldspieler Erick Pulgar (*15. Januar 1994), ein chilenischer Nationalspieler
  • Martín Cáceres (*7. April 1987), Nationalspieler aus Uruguay, als Abwehrspieler beim AC Florenz
  • Der Stürmer Christian Kouamé (*6. Dezember 1997), Nationalspieler der Elfenbeinküste

Der AC Florenz, seine Erfolge und sein Heimspielort

Nachdem der Verein schon 1930 auf nationaler Ebene erfolgreich war, gelang sein internationaler Durchbruch knapp dreißig Jahre später. 1957 erreichte der AC Florenz das Endspiel beim Europapokal der Landesmeister und wurde Zweiter gegen Real Madrid. In der Saison 1960/61 gewann der AC Florenz den Europapokal der Pokalsieger gegen die Glasgow Rangers im Endspiel. Nachdem der Verein 1993 kurzzeitig in die Serie B abgestiegen war, gelang der Wiederaufstieg bereits ein Jahr später. Den Coppa Italia holte sich der AC Florenz im Jahre 1995 zum fünften Mal.

Der Heimspielort des AC Florenz ist das Stadio Comunale Artemio Franchi. Den Namen bekam das Stadion im Jahr 1991 zu Ehren des früheren UEFA-Präsidenten Franchi, der aus Florenz kommt und dem Verein für eine geraume Zeit vorstand. Davor hatte das Stadion den Namen „Stadio Giovanni Berta“. Seit der Modernisierung fasst das Stadion fast 50.000 Zuschauer und ist Eigentum der Stadt. 1990 wurden Spiele der Weltmeisterschaft unter anderem in diesem Stadion ausgetragen.

Der AC Florenz Fußball und sein Platz in der Tabelle

Beim jüngsten Match in der Serie A endete das Spiel zwischen dem AC Florenz und Juventus Turin mit einem 1:1 unentschieden. Derzeit befindet sich der AC Florenz in der Tabelle im Mittelfeld.

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