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Keine Verhandlungen

Rettig wohl nicht zu RB Leipzig

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Andreas Rettig.

Leipzig - Andreas Rettig wird die Führungsebene des aufstrebenden Fußball-Zweitligist RB Leipzig nicht verstärken.

 Der scheidende Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) führt nach SID-Informationen derzeit keine Verhandlungen mit dem Tabellen-Siebten und wird definitiv auch nicht zu dem ambitionierten Klub wechseln.

Laut Medien-Berichten habe RB dem 51-Jährigen bereits ein Angebot unterbreitet. Demnach soll der Experte in Verbandsfragen den Klub von Milliardär Dietrich Mateschitz fit für die Bundesliga machen. Leipzig hatte im Mai nur unter Auflagen die Lizenz für die 2. Liga erhalten, musste Logo und Führungsstrukturen ändern. Weitere Reformen sollen folgen.

In den Verhandlungen um die Lizenzerteilung war Rettig der Gegenspieler von RB. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass der gebürtige Leverkusener die DFL zum 30. Juni verlässt, um wieder bei einem Klub zu arbeiten. Seitdem sprießen die Spekulationen ins Kraut. Neben Leipzig wurden auch schon Eintracht Frankfurt, der 1. FC Köln und Bayer Leverkusen als neue Arbeitgeber gehandelt.

sid

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