Karim Bellarabi ist unverkäuflich

Auch nicht für 36 Millionen Euro: BVB blitzt bei Leverkusen ab

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Karim Bellarabi.

Leverkusen - Bundesligist Bayer Leverkusen will Nationalspieler Karim Bellarabi nicht zum Ligakontrahenten Borussia Dortmund ziehen lassen.

„Es gab noch mal eine offizielle Anfrage aus Dortmund vor einigen Tagen. Von uns gab es aber sofort die Absage. Karim abzugeben, ist für uns nicht im Ansatz ein Thema“, sagte Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler der „Bild“-Zeitung (Samstag). Die Borussen sind auf der Suche nach einem Ersatz für den abwanderungswilligen Spielmacher Henrich Mchitarjan.

Die Dortmunder, die auch die beiden Weltmeister André Schürrle (Wolfsburg) und Mario Götze (München) im Visier haben sollen, erhöhten ein bereits vor über einem Monat abgegebenes Angebot für den 26-jährigen Bellarabi nach „Bild“-Informationen von 24 auf 36 Millionen Euro. Aber Völler lehnte erneut ab: „Er bleibt definitiv. Bellarabi ist unverkäuflich.“

Der Vertrag von Mchitarjan in Dortmund läuft 2017 aus. Eine Vertragsverlängerung lehnte der Armenier ab. Manchester United soll für den Mittelfeldspieler rund 24 Millionen Euro bieten. Aber der BVB verweigert Mchitarjan die Freigabe. Damit verzichtet der BVB wie 2013 bei Robert Lewandowski auf eine hohe Ablösesumme.

Den Vizemeister haben nach der abgelaufenen Saison bereits Mats Hummels (zu Bayern München) und Ilkay Gündogan (Manchester City) verlassen. Für beide kassierte der BVB insgesamt rund 60 Millionen Euro.

dpa

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