Vertrag noch bis 2017

FCA: Weinzierl nie für "einstellige Millionen-Summe" zu haben

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Augsburg-Manager Stefan Reuter (L) zusammen mit Trainer Markus Weinzierl.

Augsburg - Der FC Augsburg stellt klar, was ein Abgang ihres Trainers Markus Weinzierl für den Verein bedeuten würde.

Der FC Augsburg will Manager Stefan Reuter und Trainer Markus Weinzierl noch einige Jahre halten. „Wenn ein Verein glaubt, dass er Stefan Reuter oder Markus Weinzierl für eine einstellige Millionen-Summe aus dem laufenden Vertrag bekommt: Definitiv niemals“, sagte Präsident Klaus Hofmann in der „Sport Bild“ (Mittwoch).

„Die Frage ist: Was kostet mich der Umbau einer Mannschaft? Unser Team ist genau nach den Vorstellungen von Stefan Reuter und Markus Weinzierl zusammengestellt. Wenn jetzt auf einmal ein neuer sportlicher Verantwortlicher kommt, musst du die Mannschaft umbauen - und das kostet einen zweistelligen Millionenbetrag“, führte Hofmann aus. Der Präsident, der im Dezember Walther Seinsch als Club-Oberhaupt abgelöst hatte, ist aber davon überzeugt, dass Trainer und Manager ihre Verträge beim Verein erfüllen.

Weinzierl hat bei den Schwaben einen Vertrag bis 2017, Reuter sogar noch ein Jahr länger bis 2018. Die beiden Augsburger Verantwortlichen waren nach ihrer erfolgreichen Arbeit beim FCA schon in den Fokus anderer Clubs gerückt.

dpa

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