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„Nicht-Aufstieg“ 2022: Dem HSV droht ein böses Szenario

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Jonas Boldt, HSV-Sportvorstand dreht seine Runden an der Seitenlinie und schaut ernst
Jonas Boldt und sein HSV kämpfen zum insgesamten vierten Mal für den Aufstieg in die Erste Bundesliga. Gelingt den Rothosen es nicht, am Ende der Saison aufzusteigen, droht den Hanseaten ein böses Szenario. © Titgemeyer/Imago

Der Hamburger SV greift zum vierten Mal den „Wiederaufstieg“ an. Gelingt es den Rothosen erneut nicht, könnte es am Ende der Saison mal wieder ein böses Erwachen geben.

Hamburg – Die Jahre der großen Namen und hohen Transfersummen sind längst vorbei. In Hamburg schwört man jetzt auf die eigene Jugendarbeit sowie darauf, Talenten eine Chance für den Profi-Kader zu geben. Dieser Schritt ist bei einem drohenden Szenario, falls die Rothosen den Aufstieg erneut verpassen sollten, mehr als verständlich. Laut der Sport-Bild vermeldete der HSV im letzten Geschäftsjahr einen Umsatzeinbruch von 96 Millionen Euro auf nur noch 56 Millionen. Schuld daran sind unter anderem auch die neuen Corona-Bestimmungen.

Welches Szenario dem HSV genau blühen könnte, sollte der Aufstieg wieder nicht klappen, verrät 24hamburg.de*.

Momentan befindet sich das Team im spanischen Sotogrande, um sich im Trainingslager ordnungsgemäß für die Rückrunde vorzubereiten. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA

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