Sturmtief fordert Tribut: Jetzt ist eine S-Bahn-Linie unterbrochen

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Beiersdorfer stellt sich hinter Zinnbauer und Spieler

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Dietmar Beiersdorfer stellt sich hinter die HSV-Spieler und den Trainer. Foto: Daniel Reinhardt

Hamburg (dpa) - Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer hat sich trotz der 0:8-Pleite bei Bayern München hinter Trainer Josef Zinnbauer und die kritisierten Fußballprofis des Hamburger SV gestellt.

"Joe übt seinen Job mit großer Motivation und Hingabe aus. Es ist wichtig, jemanden mit solcher Leidenschaft auf der Position zu haben", sagte der HSV-Chef der "Bild". Auch den Spielern, die die höchste Schlappe in 52 Jahren Bundesliga kassiert hatten, schenkt der Ex-Profi "das höchstmögliche seriöse Vertrauen". Ob es im Sommer zum erwarteten Schnitt im Kader komme, hänge auch vom weiteren Verlauf ab. "Entscheidungen werden zu einem späteren Zeitpunkt getroffen."

Dass der mit 23 Punkten auf Platz 13 der Bundesliga stehende Traditionsclub am Saisonende absteigen wird, glaubt der 51-Jährige nicht. "Nein! Ich bin von unserem eingeschlagenen Weg mit den Personen, die hier arbeiten, überzeugt", betonte Beiersdorfer. Man könne und werde sich von dem 0:8-Rückschlag nicht aus der Bahn werfen lassen. "München war emotional ein böser Kinnhaken, aber nicht richtungsweisend", glaubt der Ex-Nationalspieler. Immerhin habe der HSV aus den drei vorherigen Rückrundenspielen sechs Zähler geholt. Beiersdorfer weiter: "Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht langsam, aber nachhaltig die benötigten Punkte erzielen sollten."

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