19. Spieltag: Meistertraum gegen Existenzangst

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Die Spieler von Borussia Dortmund wollen sich auch nach dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart von ihren Fans feiern lassen.

München - Tabellenführer Borussia Dortmund will seinen komfortablen Vorsprung verteidigen, die Bayern wollen Revanche gegen den FCK und Überraschungsteam Hannover empfängt Schalke: Die Vorschau auf den 19. Spieltag.

Bayern München - 1. FC Kaiserslautern (Samstag, 15.30 Uhr)

Ohne Ribéry, Kroos und Olic, aber dafür wohl mit Robben in der Startformation wollen die Bayern ihre Aufholjagd fortsetzen. Zuletzt gewann der Rekordmeister fünf Heimspiele in Serie. Gegen die Pfälzer ist die Bilanz glänzend: 40 Heimspiele - 32 Siege. Kaiserslautern muss auf den gesperrten Torjäger Lakic verzichten, hat aber Selbstvertrauen durch den Pokalsieg in Koblenz getankt. Für Lakic soll Nemec in die Startelf rücken. (Heimbilanz: 32-4-4, 113:33 Tore)

Borussia Dortmund - VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr)

Meistertraum gegen Existenzangst: Nach dem gelungenen Rückrundenstart kann der BVB seinen Vorsprung an der Spitze weiter ausbauen, muss aber personelle Rückschläge verkraften. Bender fällt aus, Zidan, Götze und da Silva sind fraglich. Bei den auswärts weiterhin sieglosen Schwaben sind die Stürmer Marica, Harnik und Cacau angeschlagen. Von den letzten sieben Heimspielen gegen den VfB konnte Dortmund nur zwei gewinnen. (Heimbilanz: 19-11-12, 78:57 Tore)

Die Wintertransfers der 18 Bundesligisten

Die Wintertransfers der 18 Bundesligisten

1899 HOFFENHEIM/Zugänge: David Alaba (l., ausgeliehen vom FC Bayern München) © Getty
Mark van Bommel (AC Mailand) © Getty
Edson Braafheid (1899 Hoffenheim) © Sampics
Martin Demichelis (FC Malaga) © Getty
Luiz Gustavo (FC Bayern München) © Getty
FSV MAINZ 05/Abgänge: Haruna Babangida (Vertrag aufgelöst) © Getty
Felix Borja (FC Pueblo) © Getty
1. FC NÜRNBERG/Zugänge: Timo Ochs (ohne Verein) © Getty
Nassim Ben Khalifa (1. FC Nürnberg, Leihgabe bis Saisonende) © Getty
Abgänge: Isaac Boakye (Ziel unbekannt) © Getty
Dario Vidosic (Arminia Bielefeld, bis zum Saisonende ausgeliehen) © Getty
1. FC KÖLN/Zugänge: Michael Rensing (ohne Verein) © Getty
Tomoaki Makino (Sanfrecce Hiroshima) © Getty
Slawomir Peszko (Lech Posen) © Getty
1899 HOFFENHEIM/Abgänge: Christian Eichner (1. FC Köln) © Getty
Abgänge: Faryd Mondragon (Philadelphia Union) © Getty
Daniel Brosinski (SV Wehen-Wiesbaden) © Getty
Manasseh Ishiaku (VV St. Truiden) © dpa
HANNOVER 96/Abgänge: Mike Hanke (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Havard Nordtveit (FC Arsenal) © dpa
Martin Stranzl (Spartak Moskau) © dpa
Michael Fink (Besiktas Istanbul) © dpa
BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH/Abgänge: Jan-Ingwer Callsen-Bracker (FC Augsburg) © Getty
Raul Bobadilla (Aris Saloniki, ausgeliehen) © dpa
WERDER BREMEN/Abgänge: Hugo Almeida (Besiktas Istanbul) © Getty
Zugänge: Denni Avdic (Elfsborg Boras/Schweden)
Demba Ba (West Ham United) © Getty
1899 HOFFENHEIM/Zugänge: Ryan Babel (FC Liverpool) © dpa
Roberto Firminho (Tombense) © dpa
SC FREIBURG/Abgänge: Ivica Banovic (MSV Duisburg) © Getty
Zugänge: Beg Ferati (FC Basel, ab 1. Juli 2011) © Getty
Erik Jendrisek (Schalke 04) © Getty
VFL WOLFSBURG/Abgänge: Edin Dzeko (Manchester City) © ap
Andrea Barzagli (Juventus Turin) © Getty
Caiuby (FC Ingolstadt, ausgeliehen bis Saisonende) © dpa
Vlad Munteanu (Dinamo Bukarest) © dpa
Zugänge: Dieumerci Mbokani (AS Monaco) © dpa
BAYER LEVERKUSEN/Abgänge: Patrick Helmes (VfL Wolfsburg) © Getty
Tuncay Sanli (Stoke City) © Getty
Jan Polak (RSC Anderlecht) © Getty
Yohandry Orozco (r., Zulia FC) © dpa
Koo Ja-Cheol (Jeju United) © dpa
SCHALKE 04/Abgänge: Erik Jendrisek (SC Freiburg) © Getty
Jermaine Jones (Blackburn Rovers, bis Saisonende ausgeliehen) © Getty
Ivan Rakitic (FC Sevilla) © Getty
Besart Obraimi (PFC Sewastopol) © Getty
Zugänge: Danilo Fernando Avelar (Karpaty Lwiw) © dpa
Angelos Charisteas (zuletzt vereinslos) © dpa
Anthony Annan (Rosenborg Trondheim) © Getty
Ali Karimi (Persepolis Teheran) © Getty
EINTRACHT FRANKFURT/Abgänge: Cenk Tosun (Gaziantepspor) © Getty
Ümit Korkmaz (VfL Bochum/ausgeliehen) © dpa
VfB STUTTGART/Abgänge: Mauro Camoranesi (CA Lanus) © dpa
VfB STUTTGART/ZUGÄNGE: Shinji Okazaki (Shimizu S-Pulse) © dpa
BORUSSIA DORTMUND/Abgänge: Tamas Hajnal (VfB Stuttgart/verliehen bis Saisonende) © Getty
1. FC KAISERSLAUTERN: Zugänge: Adam Hlousek (Slavia Prag, ausgeliehen bis Saisonende) © Getty
ST. PAULI/Abgänge: Nils Pichinot (Carl-Zeiss Jena/verliehen bis Saisonende) © Getty

FSV Mainz 05 - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

Im zehnten Bundesliga-Duell zwischen beiden Teams haben die Gastgeber die Favoritenrolle. Mit einem Erfolg können die Rheinhessen dem Tabellenführer Dortmund - wenn auch aus der Distanz - auf den Fersen bleiben. Holtby kehrt bei den Mainzern nach Gehirnerschütterung zurück. Die Wolfsburger, die zuletzt siebenmal nacheinander unentschieden spielten und seit acht Partien sieglos sind, unterlagen bei vier Auftritten am Bruchweg nur einmal. (Heimbilanz: 1-0-3, 6:7 Tore)

SC Freiburg - 1. FC Nürnberg (Samstag, 15.30 Uhr)

Mit dem Rückenwind aus dem Einzug ins Pokalviertelfinale wollen die Nürnberger in der Liga ihre Bilanz gegen die Breisgauer verbessern. Die seit vier Spielen unbesiegten Freiburger konnten die letzten drei Spiele gegen den “Club“ gewinnen und zählen mit fünf Heimsiegen aus den letzten sechs Spielen zu den stärksten Heimteams. Allerdings fehlen den Gastgebern wohl neun Spieler, darunter Torjäger Cisse. Bei Nürnberg fällt Gündogan weiter aus. (Heimbilanz: 3-1-1, 7:4 Tore)

Hannover 96 - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

Der Überraschungszweite aus Niedersachsen hat einen Lauf: Mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen hat sich die Mannschaft als Verfolger Nummer eins des Spitzenreiters etabliert. Gegen Schalke steht Zieler erneut im Tor. Die Gäste wollen den verpatzten Rückrundenstart wett machen. Dabei helfen soll der 17 Jahre alte Julian Draxler, der vor seinem Startelf-Debüt in der Bundesliga steht. (Heimbilanz: 10-2-9, 29:29 Tore)

1. FC Köln - Werder Bremen (Samstag, 18.30 Uhr)

Die Personalsituation bei den Kölnern hat sich etwas entspannt. Die von der Schweinegrippe genesenen Brecko und McKenna kehren ins Team zurück, allerdings muss Pezzoni (Muskelfaserriss) passen. Die Bremer, die beim Tabellen-16. einen weiteren Absturz vermeiden wollen, müssen neben Naldo, Wesley, Jensen und Borowski auch auf den gesperrten Prödl verzichten. Von den letzten neun Spielen gegen Köln gewannen die Bremer sieben. (Heimbilanz: 25-9-6, 89:46)

So hießen Fußball-Stadien früher

Vom Stadion zur Arena: So hießen Fußballtempel früher

Die BayArena in Leverkusen, die Heimstätte von Bayer 04, hat knapp über 30.000 Sitzplätze. Bis zum Jahr 1998 hieß das Stadion aber noch ... © dpa
Urlich-Haberland-Stadion. Benannt wurde es nach dem ehemaligen Vorstands-Vorsitzenden der Bayer AG. © dpa
Die AllianzArena in München. Hier spielen der deutsche Rekordmeister  FC Bayern und der TSV 1860 München vor bis zu 69.000 Zuschauern. Die Arena ist ein Neubau, zuvor kickten die Bayernspieler ... © dpa
... im Olympiastadion. Dort feierten die Bayern bislang ihre größten Erfolge, auch für die Nationalmannschaft ein gutes Pflaster: Deutschland wurde in München 1974 Weltmeister. 1860 München indes spielte vor den Auftritten in der Allianz Arena im ... © Getty
... Stadion an der Grünwalder Straße. Viele Löwenfans würden dort auch heute gerne wieder die Heimspiele ihrer Mannschaft sehen, statt im Wohnzimmer des verhassten Lokalrivalen. © Getty
Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 bestreitet heute seine Heimspiele in einem der modernsten Stadien der Welt. Zuvor aber kickten die Königsblauen ... © dpa
... im weiten Oval des Gelsenkirchener Parkstadions. Das gibt es heute noch, die Veltins-Arena ist im Norden neu gebaut worden. © dpa
Borussia Dortmund spielt nach wie vor vor rund 80.000 Zuschauern. Seit dem 1. Dezember 2005 heißt die Heimstätte der Gelb-Schwarzen Signal-Iduna-Park. Vorher trug das Stadion den Namen ... © dpa
... Westfalenstadion. Auch mit neuem Namen: Die Arena in Dortmund ist das größte reine Fußballstadion Deutschlands. Es gilt zudem als Wahrzeichen der Stadt. © dpa
Die Imtech Arena ist das Stadion des Hamburger SV. Nach dem Neubau trug es zunächst den Namen AOL-Arena, dann hieß sie HSH Nordbank Arena. Doch die ursprüngliche Spielstätte der Hanseaten, wo sie ihre größten Erfolge feierten, trug den Namen ... © dpa
... Volksparkstadion. Hier hat Uwe Seeler noch gekickt. © Getty
Das ist die Commerzbank Arena in Frankfurt, dort trägt Eintracht Frankfurt ihre Heimspiele aus. Zuvor nannte sich die Arena noch ... © dpa
... Waldstadion. Nach dem Umbau finden dort noch rund 51.500 Fans Platz. © dpa
Hier in der Volkswagen-Arena feierte der VfL Wolfsburg 2009 die Deutsche Meisterschaft. Zuvor trugen die Wölfe ihre Heimspiele aber im ... © dpa
... VfL-Stadion am Elsterweg aus. © Wikipedia Commons
Das Bild zeigt die Mercedes-Benz Arena, wie sie nach dem Umbau aussehen soll. Der VfB Stuttgart trug zuvor seine Heimspiele im ... © dpa
... Gottlieb-Daimler-Stadion aus. Das hieß bis 1993 noch Neckarstadion. © Getty
Das Stadion im Borussia-Park ist der Spielort von Borussia Mönchengladbach. Das Stadion wurde am 30. Juli 2004 feierlich eröffnet. Zuvor absolvierten die Fohlen ihre Heimspiele im ... © dpa
... Stadion am Bökelberg. Dort feierte der VfL Borussia Mönchengladbach seine größten Erfolge. © Wikipedia Commons
Der 1. FC Köln spielt im RheinEnergieStadion. Sein Vorläufer war das 1923 an gleicher Stelle erbaute ... © Getty
... Müngersdorfer Stadion, welches 1975 neu errichtet wurde. © Getty
Das Rewirpowerstadion ist die Wettkampfstätte des VfL Bochum. Das Stadion liegt an der Castroper Straße, wo der VfL und seine Vorgängervereine bereits seit 1911 Fußball spielen. Der VfL Bochum verfügt damit über eine der traditionsreichsten Wettkampfstätten im deutschen Profifußball. Allerdings hieß das Stadion zuvor ... © dpa
... Ruhrstadion. © Getty
Das Badenova-Stadion in Freiburg. Mittlerweile heißt das Wohnzimmer der Breisgauer schon wieder anders. Nämlich Mage Solar-Stadion. Hier trägt der SC seine Heimspiele aus. Die Badener kickten früher im ... © dpa
... Dreisamstadion. © Getty
Die HDI-Arena ist ein Fußballstadion im Stadtteil Calenberger Neustadt in Hannover und Wettkampfstätte des Bundesligisten Hannover 96. Von 2002 bis 2013 trug der Fußballtempel den Namen AWD-Arena. Das ursprüngliche Stadion hieß ... © dpa
... Niedersachsenstadion. Das wurde 1954 fertiggestellt und fasste einst bis zu 86.000 Zuschauer. © dpa
Der 1. FC Nürnberg trägt seine Heimspiele neuerdings im Grundig-Stadion aus. Zuvor hieß die Arena ... © Getty
... Frankenstadion. Am 14. März 2006 wurde es umbenannt. Vormals trug es den Namen Städtisches Stadion. © Getty
Das Millerntor-Stadion ist der Austragungsort der Heimspiele des FC St. Pauli. Vor 1998 trug es den Namen ... © Getty
... Wilhelm-Koch-Stadion. Den Namen verdankte es dem ehemaligen Präsidenten des Vereins. © Getty
Die SGL-Arena ist die neue Heimat des FC Augsburg. Die Arena wurde am 26. Juli 2009 eröffnet. Zuvor spielte der FCA im ... © Getty
... Rosenaustadion. Das ist übrigens mit einem Fassungsvermögen von 31.300 Zuschauern noch vor der SGL-Arena das größte Stadion Augsburgs. © Getty
Die SchücoArena in Bielefeld. Hier kicken die Spieler von Arminia. Zuvor nannte sich die Sportstätte ... © Getty
... Bielefelder Alm oder Alm oder Alm-Stadion. Im Grundbuch steht allerdings: Stadion an der Melanchthonstraße. Der Verein trat die Namensrechte 2004 an die Firma Schüco ab. © Getty
Die Esprit-Arena in Düsseldorf. Hier spielt die Fortuna. Bis 2009 hieß das Stadion allerdings LTU-Arena. Der Neubau wurde an der Stelle des Vorgängers errichtet, und der hieß ... © Getty
... Rheinstadion. Dort trugen ab 1995 auch die Sportler der American-Football-Mannschaft Rhein Fire ihre Heimspiele aus. © Getty
Die Schauinsland-Reisen-Arena ist ein Fußballstadion in Duisburg. Sie ist die Heimat des Traditionsvereines MSV Duisburg. Der spielte aber vorher im ... © Wikipedia Commons
... Wedaustadion. Das wurde 1921 gebaut und war mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern nach dem Berliner Grunewaldstadion erst die zweite Großsportstätte in Deutschland. Das Wedaustadion wurde 2003 abgerissen. Am selben Ort entstand die MSV-Arena. © Getty
Die Benteler-Arena in Paderborn ist die Heimat des SC Paderborn. Bis Juni 2009 hieß die Spielstätte Paragon Arena, danach Energieteam Arena. Davor wiederum trug der SC seine Heimspiele im ... © Getty
... Hermann-Löns-Stadion aus. Bis Ende der Saison 2007/08 kickte der SCP dort, dann zogen die in den Neubau um. © Getty
Die DKB-Arena ist das Fußballstadion des FC Hansa Rostock. Das Stadion trug bis 2007 allerdings den Namen ... © dpa
... Ostseestadion. © Getty
Das Frankfurter Volksbank Stadion dient unter anderem dem FSV Frankfurt als Heimat. Zuvor kickten die Hessen im ... © dpa
... im Stadion am Bornheimer Hang. © Getty
Aus dem Leipziger Zentralstadion ... © Getty
... wurde 2010 die Red Bull Arena © Getty
Dynamo Dresden spielt seit 2010 im Glücksgas-Stadion. Zuvor hingegen... © getty
...waren die Sachsen im Rudolf-Harbig-Stadion beheimatet. © getty
Das Stadion am Bruchweg war der Ort der größten Erfolge des 1. FSV Mainz 05. Zwei Aufstiege wurden hier gefeiert. Doch mit der Saison 2011/12... © getty
...ziehen die Jungs um Coach Thomas Tuchel in die neugebaute Coface-Arena um. © getty
Früher spielte die TSG Hoffenheim im Dietmar-Hopp-Stadion. Dort verbrachten sie mehrere Jahre in unterklassigen Ligen. Heute hingegen... © getty
...nennt sich das Team aus Sinsheim "1899 Hoffenheim" und kickt erstklassig in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena. © dpa
In den letzten Jahren kickte der FC Ingolstadt 04 im Tuja-Stadion. Dort gewannen sie z.B. die Relegation 2010. Jetzt spielen sie... © dpa
...im neu errichteten Audi-Sportpark. © dpa

Borussia Mönchengladbach - Bayer Leverkusen (Sonntag, 15.30 Uhr)

Zweimal konnte sich Schlusslicht Mönchengladbach in dieser Saison gegen die auswärts noch unbesiegten Leverkusen durchsetzen: Bei der 6:3-Hinspiel-Gala sowie im DFB-Pokal nach Elfmeterschießern. Dennoch trennen beide Clubs 20 Punkte in der Tabelle. Bei den Gastgebern, die vor 22 Jahren letztmals ein Heimspiel gegen Bayer gewannen, steht Dante wieder bereit. Ballack steht wohl noch nicht in der Leverkusener Startelf. Friedrich, Barnetta und Bender fallen aus. (Heimbilanz: 8-16-4. Tore 46:44)

1899 Hoffenheim - FC St. Pauli (Sonntag, 17.30 Uhr)

Erstmals treffen beide Teams in der Bundesliga in dieser Konstellation aufeinander. Das Hinspiel gewannen die Hoffenheimer mit 1:0. Neu-Trainer Pezzaiuoli feiert seine Heimpremiere und will die schwarze Serie von fünf Spielen ohne Sieg endlich beenden. Vier- Millionen-Euro-Neuzugang Firmino soll sein Debüt feiern. Bei den seit drei Spielen sieglosen Hamburgern fehlen Torjäger Ebbers und Abwehrspieler Kalla. (Heimbilanz: - )

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