Warnstreik sorgt für Bahn-Chaos in München - Netz größtenteils lahmgelegt: Die aktuelle Lage

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Bundesliga-Konferenz im Radio vor dem Aus?

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Wenn die Bundesliga-Stars jubeln, laufen Sabine Töpperwien & Co. zu Hochform auf

München - Bayerns Fußball-Fans bangen um ihren Samstagnachmittag – und das wegen 700 000 Euro! Denn: Derzeit ist unklar, ob es die Kult-Radiosendung „Heute im Stadion“ auf Bayern 1 weiter geben wird.

Während die Fernsehrechte für die Bundesliga ab Sommer 2013 längst vergeben sind (es bleibt alles beim Alten), haben sich ARD und Deutsche Fußball-Liga (DFL) bei den Radioübertragungen noch nicht geeinigt. Droht „Heute im Stadion“, das 1964 mit Fritz Hausmann erstmals auf Sendung ging, nach fast 50 Jahren das Aus?

 

Gewählt: Die beliebtesten Sport-Kommentatoren

Rund 2.500 Stimmen sind bei der Wahl zum beliebtesten Sport-Kommentator auf tz-online eingegangen. Klicken Sie sich durch die Top 15 (die fehlenden Prozentzahlen zu 100 % entfielen auf die fünf anderen von der Redaktion nominierten sowie auf andere Kommentatoren) © dpa
15. Steffen Simon 0,6 % © Getty
14. Jörg Dahlmann 0,7 % © Getty
13. Matthias Stach 0,8 % © Eurosport
12. Uwe Morawe 0,8 % © Sport1
11. Florian König 1,0 % © dapd
10. Ulli Potofski 1,4 % © Getty
9. Thomas Herrmann 1,5 % © Sport1
8. Tom Bayer 1,9 % © Getty
7. Hansi Küpper 2,8 % © LIGA total!
6. Tom Bartels 3,3 % © dapd
5. Kai Dittmann 5,3 % © Getty
4. Béla Réthy 6,4 % © Getty
3. Fritz von Thurn und Taxis 9,7 % © dpa
2. Marcel Reif 12,9 % © Getty
1. Wolff-Christoph Fuss 41,8 % © dapd

Zweimal hat die DFL der ARD nach Informationen der Süddeutschen Zeitung bereits eine Vertragsverlängerung angeboten – und zweimal lehnte der Senderverbund unter Federführung von BR-Intendant Ulrich Wilhelm ab, weil er Zeitpunkt und Summe für unpassend hielt. 6,8 Millionen Euro pro Saison zahlt das Erste angeblich bisher für die Radioübertragungen in den diversen ARD-Sendern und die legendäre Schlusskonferenz ab 17 Uhr. 7,5 Millionen will die DFL künftig erlösen – Kleingeld im Vergleich zu den 628 Millionen, die künftig für die Fernsehrechte in die Kasse kommen. Dass die ARD bisher nicht zustimmte, könnte taktische Gründe haben. Weil die Radioverhandlungen parallel zum großen TV-Poker um die Ligarechte liefen, wollte das Erste laut SZ nicht signalisieren, dass mit ihr große Preissteigerungen zu machen sind. Doch womöglich steckt mehr hinter den zähen Verhandlungen: Einige Bundesligavereine wünschen sich offenbar mehr Wettbewerb und damit spürbar mehr Geld bei den Radioübertragungen. Vom Fernsehen kommt ab nächstes Jahr 52 Prozent mehr Geld als bisher – da könnte auch beim Radio mehr drin sein als nur zehn Prozent Zuschlag.

Ein bundesweiter Zusammenschluss von Privatradios wie Antenne Bayern könnte den ARD-Sendern mit einer eigenen Bundesliga-Konferenz kräftig Konkurrenz machen, ihnen Hörer und Prestige abjagen. Doch beim BR, dessen Intendant in der ARD für Sportrechte zuständig ist, gibt man sich optimistisch. Radio-Sportchef Thomas Kattenbeck am Montag zur tz: „Wir haben einen guten Draht zur DFL und sind positiv gestimmt, dass wir auch nach 2013 ‚Heute im Stadion‘ und die Bundesligakonferenz senden können.“

Jörg Heinrich

Nackte Haut bei Sportlerinnen: Die knappsten Outfits

Hoppla! Wasserballerin Nadine Kunz hat da was verloren. © Getty
Vor allem bei den Frauen zählt heute nicht nur die gute Leistung, sondern auch das gute Aussehen. Das bringt Werbeverträge ein, und manche Sportarten wie etwa Beachvolleyball oder Tennis haben einen Teil ihrer Popularität auch den knappen Outfits der Protagonistinnen zu verdanken. Wir laden Sie ein durch eine Bilderreise der knappsten Sportlerinnen-Outfits. © Getty
Bei Tennisspielerinnen hat man ja irgendwie immer das Gefühl, dass die Röcke den Spielerinnen gar nicht kurz genug sein können. Und sie sich morgens genau überlegen, welche Unterwäsche sie der Weltöffentlichkeit präsentieren. © dpa
Sport kann sexy sein. Soll er sogar! Das zeigte sich nicht nur 2010, sondern auch in den Vorjahren: Das sind die heißesten Outfits! © dpa
Von Busenblitzern über bewusst gewählte Mini-Leibchen ... © Getty
... bis hin zu Randsportarten, bei denen Nacktsein dazugehört. © Getty
Da hat die Hand aber rein gar nichts verloren. © dpa
Im Wasserball gehören Busenblitzer fast schon dazu. © dpa
Und mit den oftmals knappen Badeanzügen tun die Athletinnen auch wenig, um das zu verhindern. © dpa
Ups! © dpa
Patsch! Ein Busengrapscher bei der Wasserball-WM 2011 © Getty
Alexandra Asimaki (Griechenland) geht beii Sofia Konukh (Russland) auf Tuchfühlung © Getty
Für Fans ungewöhnlicher ... © Getty
... und sexy Einblicke ist Wasserball eh eine Top-Sportart. © Getty
5000-Meter-Läuferin Habtemariam Nebiat aus Eritrea hingegen wollte definitiv nicht so viel zeigen! © dpa
Auch Oksana Domnina hat bei der Kleiderwahl einen Fehler begangen. © dpa
Olympia 2010 war ein Schaulaufen der sexy Outfits. © Getty
Aber bevor wir aufs Eis schauen ... © Getty
Ein kurzer Blick zum Tennis! © AP
Venus Williams ist eine Meisterin der Selbstinszenierung! © AP
Das hier war unser Lieblingsoutfit 2010 © AP
Das unser zweitliebstes © AP
Wer genau hinsieht, merkt: So viel zeigt Venus gar nicht © dpa
Aber sexy sieht's allesmal aus. © AP
Hier das weiße Modell! © dpa
Neue Sportanzüge sorgten 2009 für Diskussionen. Grelle Designs gingen da fast ein wenig unter. © dpa
Alles gut verstaut! © dpa
Wo waren wir? Ach ja, Olympia! © dpa
Tessa Virtue tanzte sich nicht nur zu Gold © AP
Sondern auch in die Herzen vieler © AP
Auch als "Miss Transparent" wurde sie bekannt. © AP
Ihrem Partner scheint das Outfit auch zu gefallen. © AP
Shelley Rudman (USA, Skeleton) lässt es hauteng angehen. © Getty
Auch Teamkollegin Noelle Pikus-Pace lässt sich nicht lumpen. © AP
Sicherlich gewollt: Einblicke bei Kim Clijsters. © dpa
Kommen wir zu ein paar Bilder, bei den man darüber streiten kann, ob es noch "Sport" heißen darf. © Getty
Vor der Fußball-WM 2010 trafen sich Pornostars in Berlin zum Oben-ohne-Fußball-Match © Getty
DAS hier ist Sport. © dpa
Und es ist sexy. © dpa
Die Trainingsbilder von Maylin Hausch gingen um die Welt. © dpa
Kein Wunder bei diesen Einblicken © dpa
Da gehört der Kopf aber nicht hin. © dpa
Da schon eher. © dpa
Wir können uns ... © dpa
... gar nicht satt sehen ... © dpa
... an diesen Bildern. © dpa
Julia Görges zählt zu den erfolgreichsten deutschne Tennisspielerinnen © dpa
Und zu den ansehnlichsten. © dpa
Erst recht mit solchen Outfits. © dpa
Jaaaaaaaa! Zwetana Pironkowa freut sich. © dpa
Heiße Feger! © AP
Im Curling gibt's oft einiges zu sehen. © dpa
Heiß auf Eis. © dpa
Isabelle Delobel gibt alles. © Getty
Ah, Tessa Virtue noch mal - "Miss Transparent", Sie erinnern sich? © dpa
Auf dem Eis bei Olympia ... © dpa
... gab's ein Schaulaufen der schrägen Outfits. © dpa
Sexy soll sein. © dpa
Und hoch das Bein! © AP
Was wollen uns die Künstler damit sagen? © AP
Oh, falscher Bildausschnitt © dpa
Boah, was für ein Rock! © AP
Beachvolleyballerin Katrin Holtwick gibt geheime Zeichen. © dpa
Jelena Isinbajewa ist DER Topstar des Stabhochsprungs. © dpa
Mit Werbeverträgen scheffelt sie Millionen. © dpa
Ihr Marktwert stieg nicht zuletzt aufgrund ihres ansehnlichen Äußeren und wegen der knappen Outfits. © dpa
Schön und sexy: Britta Steffen © dpa
Nicht ganz so sexy: Justine Henin. Denn diese Hose könnten böse Zeitgenossen auch mit einer Windel vergleichen. © dpa
Jelena Jankovic hatte da schon die besseren Klamotten für den sexy Laufsteg Tenniscourt. © dpa
Es soll ja Leute geben, die Beachvolleyball nur der knappen Outfits schauen. © dpa
Pfui! Aber schön anzuschauen ist so was durchaus. © dpa
Und jetzt was ganz Schräges! © Getty
Ob man Nackt-Rugby wirklich als Sportart bezeichnen kann? © Getty
Und diese Zeitgenossen als Sportler? © Getty
Darüber lässt sich sicher streiten. © Getty
Die Athleten am St Kilda Beach (Neuseeland) haben trotzdem ihren Spaß. © Getty
Natürlich kommt es auch zu jeder Menge Körperkontakt. © Getty
Nichts für schwache Gemüter © Getty
Jetzt wird es besonders kurios: Beim Bekleidetensport sind die Flitzer nackt. Beim Nacktsport sind die Flitzer angezogen. Dieser Herr in Klamotten ist ausdrücklich unerwünscht und wird vom Platz geführt. © Getty
Softball ist in Deutschland eine Randsportart. Jennie Finch ist dank ihres attraktiven Aussehens trotzdem vielen Männern ein Begriff. © Getty
Weil wir so viele davon vorliegen haben und sie wirklich ansehnlich sind: hier noch mehr Fotos der süßen Jelena Isinbajewa © Getty
So schön, so sexy ... © Getty
Der Stabhochsprung-Megastar © Getty
Noch weniger Stoff, und man müsste die Sittenwächter alarmieren. © Getty
Ups! © Getty
Serena Williams ist ausgerutscht. Oder war das Absicht? Bei ihr weiß man ja nie ... © Getty
Winkewinke! Britta Steffen zeigt, dass ein Schwimmanzug gar nicht eng genug sein kann. © Getty
Das sieht auch Fran Halsall so. © Getty
Diese Dame hat das „Sex“ im Namen von  „Middlesex Sevens“ etwas zu wörtlich genommen. Denn das ist der Name eines Charity-Events, bei dem sie auf den Platz stürmt. © Getty
Mit Rugby hat das nicht mehr viel zu tun. © Getty
Doch man(n) nimmt es mit Humor. © Getty
Wieder Serena, die mit ihrem Schläger das Nötigste bedeckt. © dpa
Und wieder Serena - es ist kein Zufall, dass Sie den US-Star hier so oft sehen. © dpa
Sie ist die Meisterin der knappen Outfits. © dpa
Sex sells, das weiß auch Schwester Venus Williams. © dpa
Immer wieder schön anzusehen, wie hier bei Daniela Samulski: athletische Körper in knackengen Schwimmanzügen © dpa
Kerstin Vogel pustet kräftig durch. © dpa
Das männliche Publikum bekommt also oft nicht nur sportliche Höchstleistungen zu gucken, sondern auch noch Anziehendes bis Anzügliches für die Augen. Und natürlich schauen umgekehrt auch die Frauen hin, wenn athletische Fußballer ihr Trikot ausziehen. Warum auch nicht? Was wäre der Sport ohne einen Hauch von Erotik? © dpa

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