Bushido: Khedira fragte, wie ich sein mögliches Date finde

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Rapper Bushido spricht über die WM

Berlin - Sein Song peitschte die deutsche Nationalmannschaft nach vorn. Jetzt spricht Bushido über sein Verhältnis zum DFB-Team - und gibt kuriose Einblicke.

Vor allem zu Sami Khedira hat der Rapper eine besondere Beziehung, die über Freundschaft hinausgeht: "Inzwischen sagen wir 'Bruder'", so Bushido im Spiegel-Interview. Beide sind tunesischer Abstammung.

Bushidos WM-Song bei Myvideo.de

Den WM-Song Fackeln im Wind schrieb Bushido eigentlich nur für Khedira, erklärt er. Doch dann schlug das Stück voll ein: "Sami sagte zu mir: Bombe! Und erzählt Journalisten davon. Eine Woche später steht in der Zeitung: Bushido rappt unseren WM-Song. Die Mannschaft hatte das so entschieden. Sogar der DFB hat ihn abgesegnet."

Lahme, Löwen & frühere Stallbewohner - Das bedeuten die Namen der Nationalspieler

Joachim LÖW: Ist in erster Linie als Übername zu deuten. Die Eigenschaften des Tieres wurden auf den Menschen übertragen. © 
Oliver BIERHOFF: Enthält ältere niederdeutsche Mundartform von „Birne“. Demnach stammten Bierhoffs Vorfahren von einem Birnenhof © 
Manuel NEUER: Eine sogenannte gerundete Form (Vokal „eu“ für „ai“). Steht demnach nicht für „neu“, sondern mittelhochdeutsch für „naewen“ - also „nähen“. Neuers Vorfahre könnte ein Schneider gewesen sein. © Getty
Tim WIESE: Da der Familienname fast nur im Norden vorkommt, gehört er nicht zum Wort „Wiese“, sondern zum niederdeutschen „wies“, was „der Weise, Erfahrene, Kluge“ bedeutet. © Getty
Jörg BUTT: Wahrscheinlich gehört der Name zum Fischnamen Butt und weist auf einen Vorfahren hin, der als Fischer gearbeitet hat. © Getty
Per MERTESACKER: Zugrunde liegt eine Dialektform von Mertens - wie „Martin(s)“ - sowie „Acker“. Der Vorfahre wohnte und arbeitete an einem entsprechenden Feld. © Getty
Philipp LAHM: Vorfahre war gliederschwach, lahm oder gelähmt. © Getty
Arne FRIEDRICH: Alter Vorname, der aus zwei Teilen besteht: „Friede(n)“ und „rich“ für „reich“. © Getty
Jerome BOATENG: Westafrikanischer männlicher Vorname, der vor allem in Ghana vorkommt. Er bedeutet „gib mir Kraft, Stärke“. © Getty
Holger BADSTUBER: Steht in engem Zusammenhang mit dem mittehochdeutschen Wort „Badestube“. Es bezeichnet den Besitzer oder Vorsteher eines Badehauses. © Getty
Serdar TASCI: Türkischer Ursprung, bedeutet „Steinbrucharbeiter, Steinmetz“. © Getty
Marcell JANSEN: Sogenannter patronymischer Name, der die Endung -sen für „Sohn“ enthält - also „Jans Sohn“. Jan stammt aus aus Johannes, was hebräisch „Gott ist gnädig“ bedeutet. © Getty
Dennis AOGO: Stammt aus der Sprache der Yoruba (Westafrika) und kommt von „agogo“, was „Glocke“ bedeutet. Dies ist ein Musikinstrument der Yoruba. © Getty
Bastian SCHWEINSTEIGER: Geht auf den süddeutschen Ort Schweinsteig zurück. Das „-steig“ bedeutet nicht etwa „steigen“, sondern bezieht sich auf das Mittelhochdeutsche „stige“ und meint den „Stall“. Ein Schweinsteiger hat also früher im Stall bei den Schweinen gewohnt. © Getty
Toni KROOS: Beruht auf dem mittelniederdeutschen „Kros“ für Kanne oder Krug. Kann ein Beiname für den Krugmacher, den Wirt oder den Trinker gewesen sein. © 
Sami KHEDIRA: Arabischer Name, der „fähig, kompetent“ bedeutet. © Getty
Mesut ÖZIL: Gehört zum Türkischen „Özel“ und meint „speziell, eigen“. © Getty
Marko MARIN: Kroatischer Name, der wahrscheinlich auf den Heiligen Marin zurückgeht und lateinisch mit „zum Meer gehörig“ gedeutet werden kann. © Getty
Piotr TROCHOWSKI: Gehört zum polnischen „trocha“ - klein, Kleinigkeit, ein bisschen. War wahrscheinlich auf einen kleinen, unscheinbaren Menschen bezogen. © Getty
Thomas MÜLLER: Berufsname für den „Müller“. © 
Miroslav KLOSE: Es liegt eine verkürzte Form von „Nikolaus“ zugrunde. Dies ist ein griechischer Name mit der Bedeutung „Volkssieger“ („nike“ für „Sieg“ und „laos“ für „Volk“). © Getty
Stefan KIEßLING: Übername des Mittelhochdeutschen „kis(e)linc“ - „Kieselstein“. Das bezieht sich auf einen Menschen, der hart ist wie ein Kieselstein. © 
Lucas PODOLSKI: Polnischer Name, abgeleitet vom Ortsnamen Podole, der die slavischen Teile „po“ (an, bei) und „dol“ (Tal) enthält. Der Ort lag an einer Niederung oder im Tal. © Getty
Claudemir Jeronimo BARRETO (Cacau): Kommt aus dem Portugiesischen und steht für „Haube, Mütze“. Wahrscheinlich war Cacaus Vorfahre ein Mützenmacher. © Getty
Mario GOMEZ: Spanischer Name, Ableitung vom althochdeutschen „gomo“ - „Mann“. © Getty

Der Song stürmte in die Top 5 der deutschen Single-Charts, dröhnte im Mannschaftsbus und in der Kabine, um das Team vor Spielen zu motivieren. Sogar Jogi Löw zeigte sich begeistert von der Wirkung des Songs, so Bushido. "Es sei zwar nicht seine Musik, aber er findet gut, dass die Mannschaft sich damit hochpusht."

Sami Khedira

Bushido spricht über einen Anruf von Sami Khedira, der den 31-Jährigen kurzfristig nach Südafrika einladen wollte, um das Team vor Ort zu unterstützen. Wenige Minuten nach dem 4:0 gegen Argentinien habe ihn Khedira angerufen. "Er sagte: 'Bushido, du musst jetzt kommen.' Er habe das alles schon mit Bierhoff abgecheckt. Und dann rief Bierhoff tatsächlich an. Mein Partner bei dem Song, Kay One, war ganz aufgeregt und sagte zu mir: 'Ey, Bruder, da ist Bierhoff dran.'" Mit dem Besuch in Südafrika hat es nicht geklappt - und auch nicht mit dem erhofften WM-Titel.

Bushido zeigt sich im Spiegel beeindruckt von der Coolness der heutigen Fußballer-Generation: "Ganz ehrlich: Sami Khedira ist mir manchmal schon zu cool. Ich will mit dem über Fußball reden. Aber der interessiert sich einfach nicht dafür. Dann schickt er mir ein Foto von einem Mädchen und fragt: 'Guck mal, wie findest du denn die? Ich glaube, ich werde mich mal mit der verabreden.' Ich sage: 'Alter, bist du bescheuert? Morgen spielt ihr gegen Argentinien!' Die benehmen sich wie im Freibad, gucken den Mädchen nach, und dann gehen sie auf den Platz, buddeln den Argentiniern eine Betongrube und werfen sie rein."

Wet-T-Shirt-Feier & Brüste als Handy-Tasche: So sexy war die WM

Die WM 2010 ist Geschichte. © AP
Und wenn man diese Bilder so sieht, kann man nur sagen: © AP
Schade! © AP
Schade! © dpa
Und nochmals schade! © dpa
Trööööt! © dpa
Der Titel ging nach Spanien! © dpa
Klar, dass es die heißblütigen Südländer es da mächtig krachen ließen. © dpa
Einige zogen gar blank. © dpa
Nicht nur in Barcelona kam es zu einer feuchtfröhlichen Feier © AP
Die Fans sprangen spontan in einen Brunnen © AP
Olé © AP
Was für ein großartiges Foto © AP
Bei den deutschen Fans blieb das Hoffen auf den Titel vergebens © dpa
Dabei hätten es die Anhängerinnen und Anhänger allemal verdient gehabt © dpa
Die deutschen Flaggen wehten in der ganzen Republik © dpa
Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Oh, wie ist das schön! © dpa
Die Niederländer hofften ebenfalls vergebens auf den Titel. Auch für die Frauen gab's dabei schöne Anblicke © AP
In diesem heißen Sommer ... © Getty
... feiert man eben zur Not sich selbst. © AP
Aber lassen wir doch noch mal die Spanier singen. © AP
Herzlichen Glückwunsch! © AP
Ein neuer Trend ging von Paraguay aus um die Welt: Dieses Foto war der Anfang und wurde in zahlreichen internationalen Medien gezeigt. © AP
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan © AP
"Ich habe einfach keine Tasche", erklärt sie. © AP
Schönes Modell. Wir meinen natürlich das Handy. © AP
Vooooorsicht, könnte rausfallen. © AP
Lieber gut festhalten! © AP
Hier die sehr freizügige Version © AP
Das Handy sieht man kaum, dafür aber einen doppelten Nippelblitzer © AP
Hier sehen Sie weitere sexy Fotos von der WM © Getty
Dieser Herr ist ein Fan des Portugiesen Fabio Coentrao. © Getty
Und mit wem diese Damen gerne mal einen Kaffee trinken würden, ist unübersehbar. © Getty
Na na, wer wird denn gleich vulgär werden? © Getty
An heißen Hasen mangelte es bei dieser WM nicht. © dpa
Was für ein Lächeln! © Getty
Nach dem Viertelfinal-Einzug feierten die Fans in Rio de Janeiro ausgelassen © AP
Auch die Männer tanzten mit. © AP
Jaaaaaaaaa! © dpa
Samba Samba die ganze Nacht © dpa
Ein Meer in Grün und Gelb © AP
20.000 feierten vor Ort © AP
Dieser weibliche Fan durfte sogar im Stadion mit dabei sein © dpa
Vielleicht hat diese Dame nicht ganz mitbekommen, dass Ballack gar nicht dabei ist. © AP
Im Achtelfinale jubelten die Deutschen. © Getty
Ah, Superwoman ist ins Stadion eingeschwebt. © Getty
Knallenge Shirts sind doch ein Augenschmaus! © Getty
Heiße Hasen gibt's bei der WM einige. © Getty
Was für die Frauen: Ein Adler-Tattoo auf durchtrainiertem Oberkörper © dpa
Vor Achtelfinal-Anpfiff war die Stimmung bei den englischen Fans noch bestens - da lupfte diese Dame doch mal spontan das Shirt © dpa
Och, zieh dir doch bitte etwas an! © AP
Von diesen männlichen Fans wurde das Neuseeland-Team bei der Ankunft zu Hause begrüßt. Ob sie gleich wieder umkehren und in den Flieger steigen wollten, ist nicht überliefert. © Getty
Da wäre mancher Mann wohl gerne roter Punkt. © Getty
Da will jemand mit Spaniens Mittelfeld-Star anbändeln - und macht keinen Hehl draus © Getty
Das lässt tief blicken. © Getty
Ein Traum in Grün © Getty
Sexy Kleidung ist nicht nur den Jüngeren vorbehalten, findet diese Dame. © Getty
Heiß! © Getty
Das würde man sich doch gerne als Poster ausdrucken. © Getty
Da staunten die Anwesenden: Eine Italien-Anhängerin riss plötzlich ihre Bluse auf und zeigte, was sie drunter trägt: sehr wenig! © Getty
Drei Bälle auf einmal? © Getty
Wer keine hübsche weibliche Begleitung hat, der bläst sich eben eine auf © dpa
Sara Carbonero sorgt für Wirbel. © dpa
War Spaniens Nr. 1, Iker Casillas, bei der 0:1-Niederlage nicht voll auf der Höhe? Hat ihn seine für den TV-Sender "Tele 5" arbeitende Freundin Sara Carbonero abgelenkt? © dpa
Zumindest stand sie direkt hinterm Tor. Die bezaubernde Brünette wurde von FHM jüngst zur „sexiest Reporter in the World“ gewählt. © Getty
In Berlin kam es zu einem WM-Match der besonderen Art. © Getty
Am Rande des Public Viewings trafen sich verschiedene Erotikstars und ließen sich bemalen. © Getty
Dann traten sie gegen den Ball. © Getty
Und fragen Sie uns nun bitte nicht nach dem Ergebnis! © Getty
Weil die
Weil die Fotos vom Public Viewing in Asuncion (Paraguay) so schön sind, hier noch eines. © AP
Und noch eines! © AP
Schöne Wangen-Bemalung! Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Eine Brauerei hat eine Gruppe von 36 Frauen mit orangenen Minikleidern ausgestattet und zum WM-Auftaktspiel der Niederlande geschickt. Das gab Ärger mit der FIFA - denn daran war eine Werbung für die Brauerei befestigt, die kein offizieller Sponsor ist. © dpa
Schade, Diese Damen hätten wir gerne wiedergesehen. © Getty
Was da auf den Armen steht, wissen wir nicht. Aber ist das wichtig? © Getty
Schönes Shirt. © Getty
Ui! © Getty
So viel Eintritt gezahlt, und dann sieht man nix! © dpa
Nigeria ist ein tolles Land! © dpa
Griechenland auch! © dpa
So schön, so schön! © dpa
Dieses Foto ist aber definitiv sexy. Also nicht nur der Pokal. © Getty
Diese Dame sowieso © Getty
Applaus! © dpa
Sie liebt Paraguay. Und Paraguay liebt auch sie. © Getty
So feiert die Copacabana © dpa
Alphorn ist das aber keines. © Getty
Hon-du-ras! © Getty
Pustekuchen © Getty
Sexy WM-Fans
Diese hübsche Dame riskiert dank voluminöser Hutkrampe garantiert keinen Sonnenbrand © Getty
Sexy WM-Fans
Seit auch Gruppenspiele parallel laufen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Da helfen selbst diese Monsterbrillen nichts ... © Getty
Sexy WM-Fans
Die griechischen Gladiatoren zeigen Muckis. Leider zeigten sich die Hellenen auf dem Rasen weitaus weniger angriffslustig © Getty
Sexy WM-Fans
Auch gegen die heißen argentinischen Fans taten sie sich schwer © Getty
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Immer ein Hauch von Samba und Karneval: Das schöne Pärchen in Nahaufnahme © Getty
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Bei solch einem Anblick ist es kein Wunder, dass Messi und Co. wie ein Hurrikan ins Achtelfinale wirbelten © Getty
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Minnie Maus war auch dabei! Und alles tanzt nach ihrer Pfeife ... © Getty
Sexy WM-Fans
Sie ist nicht die einzige süße Maus im Stadion © Getty
Sexy WM-Fans
In Deutschand gab es pünktlich zum letzten Gruppenspiel wieder Strandkorbwetter © dpa
Sexy WM-Fans
Die US-Girls "cheerten" die US-Boys ins Achtelfinale © Getty
Sexy WM-Fans
Einer der wenigen Fälle, in denen Querstreifen nicht dick machen! © Getty
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Eine kleine, sympathische Cheerleader-Gruppe © Getty
Sexy WM-Fans
Die deutschen Fans standen den US-Girls aber in keiner Weise nach © Getty
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Beim Public Viewing gaben sie in allen größeren deutschen Städten lautstark alles für die DFB-Elf © Getty
Sexy WM-Fans
Erst anfeuern, dann jubeln. © Getty
Sexy WM-Fans
Özil trifft, darauf ein Kuss! © Getty

Für Bushido ist das DFB-Team ein Beispiel dafür, wie erfolgreiche Integration von Deutschen mit Migrationshintergrund funktionieren kann. "Es wird Zeit, dass Deutschland sich auch auf anderen Gebieten, jenseits von Fußball und Pop, wandelt. Wenn wir über Integration sprechen, müssen wir nicht nur über euch Deutsche sprechen, nicht nur darüber, ob ihr uns annehmt. Wir müssen vor allem über die neuen Deutschen reden, die hier leben: Ob die bereit sind, sich zu assimilieren, die Sprache zu lernen, Respekt zu haben."

Warum sich der in Berlin geborene Kevin-Prince Boateng entschieden hat, für Ghana zu spielen, glaubt Bushido zu wissen: "Ich kenne Kevin gut. Der hatte beim DFB keine Chance, das war eine reine Karriereentscheidung. Aber der musste auf der Karte erst mal gucken, wo Ghana liegt."

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