Medienbericht nicht richtig

BVB-Chef Watzke dementiert Einigung über Dembélé-Wechsel

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Konnte eine Einigung mit dem FC Barcelona im Fall "Dembelé" nicht bestätigen: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat Medienberichte über eine Einigung des Bundesligisten Borussia Dortmund mit dem FC Barcelona über einen Wechsel von Ousmane Dembélé dementiert. "Das kann ich nicht bestätigen", sagte Watzke in Monte Carlo dem TV-Sender Sky.

Monte Carlo - Unter anderen hatte die französische Sportzeitung "L'Équipe" berichtet, dass sich die beiden Clubs am Rande der Gruppenauslosung zur Champions League im Fürstentum über einen Transfer des 20 Jahre alten Ausnahmetalents zu den Katalanen verständigt hätten.

Die genaue Ablösesumme stünde noch nicht fest, soll aber bei bis zu 150 Millionen Euro liegen. Dembélé würde damit zum weltweit zweitteuersten Spieler nach Neymar (222 Millionen Euro) werden.

Watzke wollte nicht einmal aktuelle Gespräche mit Barcelona bestätigen. BVB-Sportdirektor Michael Zorc sagte zuvor nur: "Wir geben keine Wasserstandsmeldungen ab."

Seit Wochen wird über den Wechsel von Dembélé nach Barcelona als Nachfolger des Brasilianers Neymar (Paris St. Germain) spekuliert. Der Franzose war vor zwei Wochen nicht zum Training erschienen, um seinen Abschied zu forcieren. Er ist seitdem vom BVB suspendiert. Ein erstes Barcelona-Angebot über 90 Millionen Euro plus Bonuszahlungen hatten die Dortmunder abgelehnt. Dembéle hat noch einen Vertrag bis 2021 in Dortmund. Die Transferperiode endet am 31. August.

dpa

Meldung "L'Equipe"

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