2. Spieltag in der Champions League

BVB knackt Zenit spät: Foulelfmeter leitet Sieg ein - späte Entscheidung durch Champions-League-Knipser

Borussia Dortmund setzte sich im Champions-League-Gruppenspiel gegen Zenit St. Petersburg mit 2:0 durch.
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Borussia Dortmund setzte sich im Champions-League-Gruppenspiel gegen Zenit St. Petersburg mit 2:0 durch.

Borussia Dortmund hat in der Champions League einen furchtbaren Auftakt bei Lazio Rom hingelegt. Im Heimspiel gegen Zenit St. Petersburg gelang dem BVB der erste Sieg. Der Liveticker zum Nachlesen.

  • Champions League, 2. Spieltag: Borussia Dortmund - Zenit St. Petersburg 2:0 (0:0)
  • Der BVB braucht nach der Niederlage in Rom einen Sieg und stand mächtig unter Druck
  • Die Borussia konnte sich nach einem Kraftakt spät mit 2:0 durchsetzen.

Champions League: Borussia Dortmund - Zenit St. Petersburg 2:0 (0:0)

Borussia Dortmund: Bürki - Guerreiro, Akanji, Hummels, Meunier - Dahoud (67. Hazard), Witsel - Reyna (83. Bellingham), Reus (74. Brandt), Sancho (83. Delaney) - Haaland
Zenit St. Petersburg: Kerzhakov - Karavaev, Lovren, Rakytskyy, Douglas Santos - Barrios (81. Sutormin), Wendel - Kuzyaev (71. Ozdoev), Erokhin, Driussi (74. Zhirkov) - Dzyuba
Tore: Sancho (FE, 78.) Haaland (90.+1)

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22.52 Uhr: Schiedsrichter Kuipers pfeift ab, die Dortmunder holen in einem nicht sehr ansehnlichen Fußballspiel gegen Zenit St. Petersburg drei Punkte. Erst in der 78. Minute ging das Team von Lucien Favre durch einen Elfmeter in Führung und baute diese in der Nachspielzeit durch Erling Haaland aus. Der BVB holt sich die ersten drei Punkte in der laufenden Champions-League-Saison. Der Norweger erzielte in seinem zehnten Champions-League-Spiel bereits den zwölften Treffer, doch der Goalgetter reagierte im Interview gewohnt sehr reserviert.

Schlusspfiff

90. Minute +1: TOR! Das ist die Entscheidung! Haaland setzt sich nach einem gewonnenen Bellingham-Kopfballduell durch und stürmt auf Kerzhakov zu. Der Norweger schließt eiskalt in seiner unnachahmlichen Art zum 2:0 ab!

90. Minute: Haalands halbherziger Versuch geht weit über das Tor, doch die Dortmunder haben die reguläre Spielzeit überstanden. Drei Minuten gibt es oben drauf.

88. Minute: Große Sorgen brauchen sich die BVB-Profis eigentlich nicht machen, denn Zenit zeigte eine schwache Offensiv-Leistung. Eine Lovren-Flanke fliegt im hohen Bogen ins Toraus.

86. Minute: Dortmund bleibt weiterhin im Ballbesitz, das 1:0 reicht dem BVB offenbar. Noch vier Minuten sind es regulär.

83. Minute: Sancho arbeitet mit nach hinten und wirft sich in eine Flanke der Gäste, nun ist der Einsatz da. Favre bringt nun Thomas Delaney und Jude Bellingham für Gio Reyna und Jadon Sancho. Der Coach lässt es in den letzten Minuten nun defensiver angehen.

81. Minute: Nun muss der BVB die Führung verwalten, am besten mit eigenem Ballbesitz.

78. Minute: Jadon Sancho nimmt sich der Sache an und schreitet zum Elfmeterpunkt. Der Brite verlädt Kerzhakov und schiebt cool ins rechte untere Eck ein - 1:0 für den BVB!

77. Minute: Nach einer Meunier-Flanke wird Hazard on Karavaev im Strafraum umgerissen - Elfmeter für den BVB!

76. Minute: Zenit kommt nach einem Eckball zu einer Kopfballchance, doch Erokhin hatte sich zuvor auf Witsel abgestützt und wird zurückgepfiffen.

74. Minute: Nun wirft Favre eine weitere Offensiv-Kraft ins Spiel. Julian Brandt kommt für Marco Reus. Zenit bringt Zhirkov für Driussi.

70. Minute: Auch Zenit wechselt. Kuzyaev geht vom Platz, für ihn kommt der defensive Mittelfeldspieler Ozdoev

69. Minute: Im strömenden Regen suchen die Dortmunder die Lücke vor das Tor der Gäste. Hazard versuche es mit einem recht unplatzierten Schuss, der genau in Kerzhakovs Handschuhen landet.

66. Minute: Und endlich mal eine gute Aktion vom BVB! Dahoud prüft Kerzhakov mit einem Flachschuss, der nur knapp neben den Kasten geht. Der Nationalspieler wird nach der Aktion ausgewechselt, für ihn ist nun Thorgan Hazard auf dem Platz.

63. Minute: Und wieder ein schlecht ausgespielter Angriff der Dortmunder. Reyna will Haaland schicken, der in die Schnittstelle läuft, doch der US-Boy spielt den Pass viel zu stark, der Ball ist wieder bei Zenit.

61. Minute: Nach einer guten Stunde bedient Sancho Reus mit einer Flanke. Reus spielt den Ball direkt vor das Tor von Kerzhakov, wo Lovren per Kopf zur Ecke klärt.

58. Minute: Die Borussia hat einfach keine Ideen. Von den Gästen geht wenig Gefahr aus, die Dortmunder wissen um die Wichtigkeit dieses Spiels. Und doch schafft es die Favre-Elf nicht, sich entscheidend in den Zenit-Strafraum zu kombinieren. Nun fängt es auch noch an wie aus Kübeln zu schütten, ob der nasse Untergrund dem BVB hilft?

56. Minute: Dahoud spielt einen Ball völlig unbedrängt ins Seitenaus, die bislang schwächste Aktion des Spiels.

54. Minute: Auch in der zweiten Hälfte kommt noch kein Schwung ins Dortmunder Spiel, immer wieder versuchen es die Akanji und Hummels aufzuziehen, doch der BVB kann dich nicht durchkombinieren.

51. Minute: Dortmund sucht noch nach spielerischen Lösungen, doch Dahoud reicht es. Der DFB-Kicker zieht einfach mal ab, doch sein Versuch geht meilenweit am Tor vorbei.

49. Minute: Marco Reus wird schön in Strafraum in Szene gesetzt und trifft den Pfosten, doch der Ex-Nationalspieler stand im Abseits und wird zurückgepfiffen.

48. Minute: Witsel klärt einen Ball genau vor das eigene Tor, wo Mostovoy verpasst. Im Gegenzug kommt Haaland in eine gute Abschlusssituation, doch Lovren passt auf. Man merkt, dass die Dortmunder müssen.

46. Minute: Die Gäste gehen mit einem neuen Mann in die zweite Halbzeit, für Artem Dzyuba kommt der 22-jährige Linksaußen Andrey Mostovoy ins Spiel.

Anpfiff der 2. Halbzeit

Können die Dortmunder in der zweite Halbzeit das Spiel an sich reißen und die drei Punkte einfahren? Die nächsten 45 Minuten werden es uns verraten.

Halbzeitpfiff

45. Minute: Marco Reus lässt sich zu einem unnötigen Stoß gegen Wilmar Barrios hinziehen, der jedoch ohne große Folgen blieben. Eine Minute gibt es oben drauf.

42. Minute: Und da ist der erste Versuch von Erling Haaland! Erst erkämpft sich Akanji den Ball, der bei Sancho leitet. Der Brite schaltet schnell um und findet den Norweger, der aus rund 15 Metern abschließt und mit seinem Flachschuss nur knapp die Führung verfehlt. Das war die bisher wohl dickste Chance für den BVB.

39. Minute: Dortmund ist nach dem Schock-Moment um Roman Bürki wieder am Ball und lässt das Spielgerät laufen. Dabei kommt Marco Reus zu seiner zweiten Chance. Erst legt Sancho klug auf, so Reus aus spitzem Winkel ins kurze Eck abschließt, doch Kerzakhov ist mit dem Bein dran und klärt zu einer weiteren BVB-Ecke, die in den Armen des Keepers landet.

35. Minute: Nun übernehmen die Gäste mal die Initiative und kommen fast zum Gegentor! Nach einer Flanke von Douglas Santos rauschen Driussi und Bürki im Luftduell zusammen, der Ball geht über das Tor. Beide können nach kurzer Behandlungen jedoch weiterspielen. Unfassbar, dass Driussi den Ball noch auf das Tor bekommt, da hat Bürki keine gute Figur gemacht.

33. Minute: Zenit-Stürmer Dzyuba ist vorne recht alleine, ein Alleingang des russischen Nationalspielers wird von Akanji gestoppt.

31. Minute: Immer wieder sind es kleine Abspielfehler bei den Dortmundern, die jedoch bemüht in Richtung des gegnerischen Kastens spielen.

29. Minute: Reyna setzt Haaland in Szene, dessen Pass in die Spitze soeben noch abgewehrt wird. Die Dortmunder finden nun wieder besser ins Spiel.

26. Minute: Kuzyaev trifft Giovanni Reyna bei einer Grätsche von hinten und sieht die gelbe Karte, es gibt einen Freistoß aus zentraler Position. Marco Reus fasst sich ein Herz und versucht den Ball direkt ins linke untere Eck zu schlenzen, doch Kerzhakov ist zur Stelle und klärt zum Eckball, den die Dortmunder nicht gut ausspielen.

24. Minute: Die Russen machen es zwar defensiv gut, doch einen ernsthaften Nadelstich nach vorne konnte das Team von Sergey Semak noch nicht setzen. Bisher sehen die Trainer einen recht tempoloses Spiel zwischen ihren Teams.

21. Minute: Noch fehlen klar ersichtliche offensive Spielzüge auf Seiten der Dortmunder, die bis auf den gefährlichen Schuss von Reyna noch nichts vor dem Zenit-Tor zustande gebracht haben.

19. Minute: Zenits Driussi und Ex-Hamburger Santos starten einen Angriffsversuch, doch Dortmund ist wach und schnappt sich die Kugel.

15. Minute: Eine Viertelstunde dauert es bis zur ersten richtigen Torchance des BVB. Guerreiro setzt sich auf links durch und spielt scharf in die Mitte, wo Haaland den Ball für Reyna abtropfen lässt. Der 17-Jährige schließt aus knapp zwanzig Metern ab und verfehlt den Kasten von Kerzhakov nur um einen knappen Meter. Schönes Ding durch den US-Boy.

11. Minute: Noch hat sich noch kein Team eine Chance herausspielen können, beide Abwehrreihen stehen gut.

9. Minute: Sancho bringt eine recht schwache Flanke, die zum ersten Eckball der Dortmunder geklärt wird. Alle Zenit-Spieler rückten dabei in den eigenen Strafraum.

6. Minute: Zenit startete den ersten Vorstoß, der jedoch nicht wirklich gefährlich wird. Stattdessen kommt der BVB wieder über Sancho und Meunier, doch auch die Zenit-Defensive steht in den ersten Minuten.

4. Minute: Dortmund hat vor, die Sache geduldig anzugehen und ist zunächst auf Ballbesitz aus, noch sucht man die Lücke beim russischen Double-Sieger.

2. Minute: Der niederländische Referee Björn Kuipers pfeift sein 53. Champions-League-Spiel an. Der BVB hält den Ball zunächst in den eigenen Reihen. „Raus“ und „hoch“ lauten de Kommandos von Lucien Favre in den ersten Aktionen des Spiels.

Anpfiff

Update 20.58 Uhr: Die beiden Teams gehen nun nacheinander in den Spielertunnel und betreten das Spielfeld, Kapitän Marco Reus führt die BVB-Elf auf den Platz. Wird Dortmund nach dem Sieg im Revierderby auch gegen Zenit einen Dreier einfahren?

Update vom 28. Oktober, 20.50 Uhr: In zehn Minuten startet Borussia Dortmund in den zweiten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase gegen Zenit St. Petersburg. Im Live-Ticker verpassen Sie nichts.

Update vom 28. Oktober, 20.40 Uhr: BVB-Trainer Lucien Favre wollte sich vor dem Spiel gegen Zenit St. Petersburg um 21 Uhr trotz des Startelf-Einsatzes von Roman Bürki nicht klar zur Torwart-Frage äußern. Stattdessen verweigerte er die Antwort erneut und lächelte nur.

Update vom 28. Oktober, 20.10 Uhr: Noch etwas weniger als eine Stunde, bis sich Borussia Dortmund und Zenit St. Petersburg im leeren Signal-Iduna-Park gegenüber stehen. Die Dortmunder müssen die Defensive um den Zenit-Star Dejan Lovren, der in der Startelf der Russen steht, überwinden. Der Abwehrmann, der im Sommer für 12 Millionen Euro vom englischen Meister FC Liverpool kam, wird auch die deutschen Kommandos der BVB-Akteure verstehen. Der Kroate spielte in seiner Kindheit in München für den BSC Sendling und beherrscht die deutsche Sprache darum perfekt.

BVB - Zenit St. Petersburg im Live-Ticker: BVB-Trainer Favre mit Überraschung in der Startaufstellung

Update vom 28. Oktober, 19.50 Uhr: Die Aufstellung des BVB ist nun veröffentlicht worden. Favre verändert seine Startelf im Vergleich zum Sieg im Revierderby auf zwei Positionen: Für Thomas Delaney rückt Axel Witsel ins Team, Julian Brandt muss nach einem guten Spiel gegen Schalke 04 etwas überraschend für den Kapitän Marco Reus weichen.

BVB - Zenit St. Petersburg im Live-Ticker: Ein Dortmund-Star trifft auf seine Ex-Kollegen

Update vom 28. Oktober, 19.30 Uhr: Vor dem Champions-League-Aufeinandertreffen zwischen Dortmund und St. Petersburg warnt ein erfahrener im Kader des Bundesligisten. „Wir wollen die Gruppe gewinnen“, meint Mats Hummels vor der Partie. „Ich erwarte einen Gegner, der erstmal auf eine sichere Defensive bedacht ist. Wir dürfen uns nicht erlauben, noch ein paar Punkte in Rückstand zu geraten“, weiß der BVB-Profi.

Update vom 28. Oktober, 19.10 Uhr: Das Champions-League-Gruppenspiel zwischen dem BVB und Zenit St. Petersburg wird für einen Dortmunder Mittelfeldspieler ein besonderes Aufeinandertreffen. Der Belgier Axel Witsel spielte von Sommer 2012 bis Ende 2016 für den Russel Spitzenverein, der ihn für 40 Millionen Euro von Benfica Lissabon verpflichtete. Nach eineinhalb Jahren in China wechselte der 31-jährige für 20 Millionen Euro im Sommer 2018 zum BVB, wo er sich zum Leistungsträger entwickelte.

Witsel wird also motiviert in die Partie gegen die Ex-Kollegen gehen. Auf Motivation und Anfeuerung müssen die Dortmunder am Mittwoch gänzlich verzichten. Wie der Bundesligist am Mittwoch mitteilte, lehnte das Gesundheitsministerium von NRW einen Antrag der Dortmunder auf 300 Zuschauer ab. Der aktuelle Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Dortmund bei 156,9, beim Revierderby am Samstag durften noch 300 Fans im Stadion. Die fehlende Kulisse könnte ein entscheidender Vorteil für die Gäste sein.

BVB - Zenit im Live-Ticker: Dortmund muss erste Punkte einfahren - Zenit mit Mega-Pleitenserie in der Fremde

Update vom 28. Oktober, 17.55 Uhr: Beim ersten Champions-League-Heimspiel der noch jungen Saison muss Borussia Dortmund beweisen, dass es die nötigen Lehren aus dem schlechten Auftritt bei Lazio Rom gezogen hat. Die Mannschaft von Lucien Favre muss beim zweiten Verlierer des ersten Spieltags antreten. Zenit St. Petersburg kassierte eine 1:2-Pleite beim FC Brügge, nun gastiert der russische Double-Sieger beim BVB.

Obwohl Zenit das Auftaktspiel verlor und in seinen vergangenen zwölf Europacup-Auswärtspartien sieglos blieb, warnt Trainer Lucien Favre vor dem Gegner und fordert eine Leistungssteigerung. „Wir müssen eine große Leistung bringen. Diese Mannschaft hat gegen Brügge unnötig verloren und viele Torchancen verpasst“, so der Schweizer vor dem Spiel.

BVB - Zenit im Live-Ticker: Dortmund-Coach Favre im Fokus - seine Nachfolger werden bereits gehandelt

Update vom 28. Oktober, 13.48 Uhr: Der BVB muss heute Abend in der Champions League gegen Zenit Sankt Petersburg liefern. Andernfalls könnte es für Trainer Lucien Favre ungemütlich werden - wieder einmal. Der Dortmunder Coach steht erneut im Rampenlicht. Nach wie vor diskutieren Experten und Fans, ob der Schweizer der richtige Mann für den BVB ist.

Immer wieder werden prominente Nachfolger gehandelt - nun nennt die Sport Bild wieder drei Trainer, die immer wieder mit Schwarz-Gelb in Verbindung gebracht werden: Julian Nagelsmann, Marco Rose und Jesse Marsch. Favres Vertrag läuft im Sommer 2021 aus, eine Verlängerung scheint unwahrscheinlich. Nur Titel scheinen Favre in Dortmund halten zu können.

Update vom 28. Oktober, 11.28 Uhr: Die Spannung steigt! Der BVB muss heute Abend in der Champions League ran. Was ist drin gegen Zenit St. Petersburg? Wir sind im Live-Ticker dabei.

BVB - Zenit im Live-Ticker: Dortmund in der Champions League gefordert

Erstmeldung vom 27. Oktober, 12.32 Uhr: Dortmund - Lucien Favre ist nicht für markige Worte bekannt, doch der Trainer von Borussia Dortmund stellte trotz der Auftaktpleite in der Champions League eines unmissverständlich klar: Sein Team wird die Gruppenphase überstehen. Um dies zu erreichen, ist ein Erfolg des BVB im zweiten Gruppenspiel gegen Zenit St. Petersburg fast schon Pflicht. Nach der Pleite gegen Lazio stehen die Westfalen bereits jetzt gehörig unter Druck.

Borussia Dortmund gegen Zenit St. Petersburg im Liveticker: Kehrt Marco Reus in die Startelf zurück?

Favre wird wohl erneut kräftig rotieren, um wie gegen Schalke (3:0) siegreich zu sein: Bereits in Rom und auch im Derby gegen die Gelsenkirchener tauschte der Schweizer jeweils fünfmal Personal aus.

Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass Favre erneut damit anfängt, im Tor zu rotieren - Roman Bürki hat wohl seinen Stammplatz zurück - doch in der Offensive gibt es genug Kicker, die mit den Hufen scharren. So saß beispielsweise Kapitän Marco Reus gegen S04 nur auf der Bank. Auch der wieder genesene Thorgan Hazard brennt auf mehr Einsatzminuten, genauso wie Jude Bellingham.

Borussia Dortmund gegen Zenit St. Petersburg im Liveticker: Pause für Jadon Sancho?

Wie das Sportmagazin „Kicker“ spekuliert, könnten die zuletzt im Dauereinsatz befindlichen Jungstars Jadon Sancho und Giovanni Reyna eine Pause bekommen. Einerseits nachvollziehbar bei so vielen englischen Wochen.

Andererseits kann sich Dortmund nach der desolaten 1:3-Pleite in Rom eigentlich nicht leisten, nicht mit der Top-Elf anzutreten, zu der zumindest Sancho zweifellos gehört. Denn, wie Sportdirektor Michael Zorc klarstellte: „Wir können uns keinen Ausrutscher mehr leisten.“ Ob dies gelingt - erfahren Sie es hier im Ticker!

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