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Markus Babbel mit „Rosamunde-Pilcher“-Outfit im Doppelpass - Kracher-Aussage folgt sofort

Markus Babbel im Sport1-Doppelpass.
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Markus Babbel im Sport1-Doppelpass.

Markus Babbel war zu Gast im Sport1-Doppelpass - dabei sorgte er mit seinem Outfit für Aufsehen. Die Fans feiern außerdem seine BVB-Kritik.

München - Der FC Bayern München und sein Flugchaos von Berlin, der neuerliche Tiefpunkt bei Borussia Dortmund - die Expertenrunde hatte beim Sport1-Doppelpass am Sonntag natürlich viele Diskussions-Themen. Moderator Thomas Helmer und Dauergast Marcel Reif konnten illustre Gesprächspartner in ihrer Runde begrüßen - unter anderem Markus Babbel.

Der gebürtige Münchner hat eine beeindruckende Karriere vorzuweisen. Er gewann die Europameisterschaft, den UEFA Cup, den DFB-Pokal, den FA Cup und natürlich die deutsche Meisterschaft. FC Bayern, FC Liverpool, VfB Stuttgart - Babbel erlebte glorreiche Jahre.

Sport1-Doppelpass: Markus Babbel zu Gast - Outfit lässt Fans staunen

Als Trainer lief es für den einstigen Innenverteidiger nicht ganz so berauschend. Stuttgart, Hertha, Hoffenheim, Luzern und Sydney sind seine Stationen, seit rund einem Jahr ist er ohne Verein. Bleibt mehr Zeit für TV-Auftritte wie jetzt im Doppelpass - und dort glänzt Babbel natürlich mit seiner Expertise.

Auf den ersten Blick fällt den Fans aber direkt etwas anderes auf: Babbels Outfit! Schnell werden via Twitter Vergleiche zu einer beliebten englischen TV-Serie gezogen: „Vom Komparsen bei Peaky Blinders in den Doppelpass - Markus Babbel lebt den Traum“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer meint: „Macht Herr Babbel eigentlich noch etwas mit Fußball oder spielt er schon in Rosamunde-Pilcher-Filmen mit???“ Der „Detektiv“ Babbel bekommt aber auch ehrlich gemeinte Komplimente: „Es gibt Profi-Fußballer, deren Optik sich im Alter deutlich verbessert ... gut schaut der Babbel aus ...“, twittert ein Fan. Andererseits gibt es auch Kritik dafür, dass er im TV eine Mütze trägt.

Optik hin, Optik her: Babbel hat vor allem zum Thema BVB einiges zu sagen. Dafür erntet er im Netz viel Zustimmung - vor allem ein Satz trifft den Nagel aus Sicht der Anhänger auf den Kopf: „Die Mannschaft ist nicht bereit, als Mannschaft zu arbeiten.“ Jüngstes Beispiel: Die 1:2-Pleite in Freiburg, Dortmund ist mittlerweile nur noch Sechster. (akl)

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