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BVB-Trainer Klopp will keinen größeren Kader

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Jürgen Klopp steht auch nächstes Jahr bei Borussia Dortmund an der Seitenlinie. © getty

Dortmund - Jürgen Klopp sieht nicht ein, warum er für die Königsklasse seinen Kader erweitern sollte. Wie er sich die Spieler-Investitionen im nächsten Jahr vorstellt, erklärt er auch.

Auch nach dem Einzug in die Champions League will Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund seinen Kader nicht erweitern. “Warum sollte ich drei Leute dazuholen, nur weil wir in der Champions League spielen? Statt Donnerstag spielen wir Mittwoch oder Dienstag - einen größeren Unterschied erkenne ich nicht“, sagte Trainer Jürgen Klopp der “Sport Bild“.

Der BVB-Trainer betonte, dass sich der Club auf dem Transfermarkt keine großen Sprünge leisten könne. “Leverkusen holt mal eben so einen Andre Schürrle. Für uns ist das nicht machbar. Wir müssen woanders gucken und vielleicht irgendwo für 250 000 Euro noch mal einen Kagawa finden“, meinte Klopp.

Legendäre Fußballer-Weisheiten

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erklärte in der “Westfalenpost“ (Mittwoch), dass der Club aus den Champions-League-Millionen in Beine und Steine investieren will. “Wir werden aus den Netto-Mehr-Erlösen von vielleicht 20 Millionen Euro gut die Hälfte für den Fußball brauchen“, sagte Watzke. Mit den übrigen Einnahmen sollen Verbindlichkeiten abgebaut und die Stadion-Infrastruktur verbessert werden.

dpa

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