Cristiano Ronaldo: Der Spucker von Kapstadt

Die hässliche Fratze von Superstar Cristiano Ronaldo: Spuckattacke gegen die Kamera.

Kapstadt - Cristiano Ronaldo ist einer der weltbesten Fußballer, doch das Verlieren können zählt offenbar nicht zu den Stärken des Portugiesen. Nach dem WM-Aus im Achtelfinale gegen Spanien leistete sich "CR7" einen peinlichen Ausraster.

"Ich will der beste Spieler des Turniers werden", hatte der 25-Jährige vor der WM getönt. Jetzt ist der Frauenschwarm mit Portugal ausgeschieden - und ist nicht der beste Spieler des Turniers, sondern der ekligste!

Ronaldo spuckt in Richtung Millionen Fernsehzuschauern!

Der Reihe nach: Bereits in den ersten drei Vorrundenspielen kam der zu Extravaganzen neigende Superstar einfach nicht in Tritt. Beim 7:0-Sieg in der Vorrunde gegen Nordkorea beendete Ronaldo zwar seine 16 Monate dauernde Torflaute im Nationaltrikot, viel mehr wollte ihm in den ersten Partien aber nicht gelingen.

Umfrage: Das sind die WM-Womanizer

Frauen-Umfrage: Das sind die WM-Womanizer
Mehr als 1000 Frauen können nicht irren: Cristiano Ronaldo ist der sexiest Fußballer bei der WM. © Getty
Frauen-Umfrage: Das sind die WM-Womanizer
Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage des Kondomherstellers Durex und des Frauen-Onlineportals "beQueen.de" hervor. © Getty
Frauen-Umfrage: Das sind die WM-Womanizer
Wir zeigen Ihnen die Top Ten, in denen der portugiesische Frauenschwarm Ronaldo wie gesagt Platz 1 belegt. 29 Prozent der Befragten stehen auf den Muskelmann. © Getty
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Platz 2: Mario Gomez. Auch der FC-Bayern-Stürmer hat bei den Damen einen Stein im Brett. © Getty
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20 Prozent finden, dass Gomez der heißeste WM-Kicker ist. © Getty
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Da klatscht er Applaus! © Getty
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Der drittplatzierte Rafael van der Vaart ist den deutschen Fußball-Fans auch noch bestens in Erinnerung - vor allem den weiblichen. © Getty
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18 Prozent votierten für den ehemaligen Hamburger, dessen Frau Sylvie für die männlichen Fußball-Fans nicht minder sexy ist ... © Getty
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Platz vier sicherte sich Thierry Henry. © Getty
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Immerhin zehn Prozent stehen auf den Franzosen. Die Damen auf dem Foto hätten sicherlich auch für ihn gestimmt.  © Getty
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Platz 5: Kaka, der nicht nur am Ball eine gute Figur macht. © Getty
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Neun Prozent entfielen auf den Brasilianer. © Getty
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Platz 6: Michael Bradley. Der US-Kicker kommt in Sachen Bekanntheitsgrad nicht an die Genannten heran - im Sex-Appeal-Voting auch nicht. © Getty
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Fünf Prozent finden Bradley nicht nur spielerisch sehenswert. © Getty
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Platz 7: Lionel Messi ist zwar Weltfußballer des Jahres, steht in der Gunst der Damenwelt aber nicht sonderlich weit oben. © Getty
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Vier Prozent beweisen, dass Erfolg nicht immer sexy macht. © Getty
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Kommen wir zu den Abstiegsplätzen: Der Engländer Wes Brown steht auf Platz 8. © Getty
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Mit drei Prozent ist er unter den weiblichen WM-Fans aus Deutschland nicht gerade der Renner. © Getty
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Noch weniger können fußballinteressierte Frauen mit dem Italiener Claudio Marchisio anfangen. © Getty
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Zwei Prozent, Platz neun. Da spendet er maximal höhnischer Applaus ... © Getty
Um die Top Ten zu vervollständigen, sei erwähnt, dass Michael Ballack wegen seiner Verletzung leider nicht berücksichtigt werden konnte.  © dpa
Der Kondomhersteller Durex ist sich "sicher, dass er mit Abstand Sieger der weiblichen Herzen geworden wäre". © dpa

Der negative Höhepunkt folgte im Achtelfinale in Kapstadt gegen Spanien. Spanien, ausgerechnet das Land, in dem er sein Geld verdient. Mit Defensivspielern wie Gerard Piqué und Carles Puyol von Real Madrids Erzrivalen FC Barcelona - es sollte sein Abend werden. So hatte es sich der narzisstische Portugiese vorgestellt.

Cristiano Ronaldo kurz vor seiner peinlichen Spuck-Attacke.

Doch es kam ganz anders: Spanien dominierte die Portugiesen und gewann verdient mit 1:0. Star des Abends: David Villa, der nicht nur das entscheidende Tor erzielte, sondern auch viel in der Defensive arbeitete. Von Cristiano Ronaldo dagegen: nichts zu sehen. Wenngleich es "CR7" (Ronaldos Markenname auf Grund seiner Trikotnummer 7) im taktischen Konzept der extrem defensiv ausgerichteten Portugiesen ohnehin schwer hatte, seine Stärken voll zur Geltung zu bringen: Bis auf einen Freistoß strahlte er so gut wie keine Gefahr aus.

Bereits bei der EM 2008 hatte Ronaldo im Trikot seines Landes versagt, als es im Viertelfinale gegen Deutschland drauf an kam. Beim 3:2 der Deutschen war es ein gewisser Arne Friedrich, der Ronaldo den Schneid abkaufte. Damals zeigte sich Ronaldo wenigstens als fairer Verlierer, dieses Mal ließ er sich aber total gehen und beleidigte Millionen Zuschauer vor den Fernsehschirmen. Beim Gang vom Spielfeld spuckte der enttäuschte Ronaldo direkt in Richtung Kamera - und brüskierte damit nicht nur Fußball-Fans aus aller Welt, sondern vor allem seine enttäuschten portugiesischen Landsleute. Sky-Kommentator Fritz von Thurn und Taxis' spontane Reaktion: "Pfui Teufel!".

Brüste als Handy-Tasche: So sexy war die WM

Ein neuer Trend geht von Paraguay aus um die Welt: Dieses Foto war der Anfang und wurde in zahlreichen internationalen Medien gezeigt. © AP
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan © AP
"Ich habe einfach keine Tasche", erklärt sie. © AP
Schönes Modell. Wir meinen natürlich das Handy. © AP
Vooooorsicht, könnte rausfallen. © AP
Lieber gut festhalten! © AP
Hier die sehr freizügige Version © AP
Das Handy sieht man kaum, dafür aber einen doppelten Nippelblitzer © AP
Hier sehen Sie weitere sexy Fotos von der WM © Getty
Dieser Herr ist ein Fan des Portugiesen Fabio Coentrao. © Getty
Und mit wem diese Damen gerne mal einen Kaffee trinken würden, ist unübersehbar. © Getty
Na na, wer wird denn gleich vulgär werden? © Getty
An heißen Hasen mangelt es bei dieser WM nicht. © dpa
Was für ein Lächeln! © Getty
Nach dem Viertelfinal-Einzug feierten die Fans in Rio de Janeiro ausgelassen © AP
Auch die Männer tanzten mit. © AP
Jaaaaaaaaa! © dpa
Samba Samba die ganze Nacht © dpa
Ein Meer in Grün und Gelb © AP
20.000 feierten vor Ort © AP
Dieser weibliche Fan durfte sogar im Stadion mit dabei sein © dpa
Vielleicht hat diese Dame nicht ganz mitbekommen, dass Ballack gar nicht dabei ist. © AP
Im Achtelfinale jubelten die Deutschen. © Getty
Ah, Superwoman ist ins Stadion eingeschwebt. © Getty
Knallenge Shirts sind doch ein Augenschmaus! © Getty
Heiße Hasen gibt's bei der WM einige. © Getty
Was für die Frauen: Ein Adler-Tattoo auf durchtrainiertem Oberkörper © dpa
Vor Achtelfinal-Anpfiff war die Stimmung bei den englischen Fans noch bestens - da lupfte diese Dame doch mal spontan das Shirt © dpa
Och, zieh dir doch bitte etwas an! © AP
Von diesen männlichen Fans wurde das Neuseeland-Team bei der Ankunft zu Hause begrüßt. Ob sie gleich wieder umkehren und in den Flieger steigen wollten, ist nicht überliefert. © Getty
Da wäre mancher Mann wohl gerne roter Punkt. © Getty
Da will jemand mit Spaniens Mittelfeld-Star anbändeln - und macht keinen Hehl draus © Getty
Das lässt tief blicken. © Getty
Ein Traum in Grün © Getty
Sexy Kleidung ist nicht nur den Jüngeren vorbehalten, findet diese Dame. © Getty
Heiß! © Getty
Das würde man sich doch gerne als Poster ausdrucken. © Getty
Da staunten die Anwesenden: Eine Italien-Anhängerin riss plötzlich ihre Bluse auf und zeigte, was sie drunter trägt: sehr wenig! © Getty
Drei Bälle auf einmal? © Getty
Wer keine hübsche weibliche Begleitung hat, der bläst sich eben eine auf © dpa
Sara Carbonero sorgt für Wirbel. © dpa
War Spaniens Nr. 1, Iker Casillas, bei der 0:1-Niederlage nicht voll auf der Höhe? Hat ihn seine für den TV-Sender "Tele 5" arbeitende Freundin Sara Carbonero abgelenkt? © dpa
Zumindest stand sie direkt hinterm Tor. Die bezaubernde Brünette wurde von FHM jüngst zur „sexiest Reporter in the World“ gewählt. © Getty
In Berlin kam es zu einem WM-Match der besonderen Art. © Getty
Am Rande des Public Viewings trafen sich verschiedene Erotikstars und ließen sich bemalen. © Getty
Dann traten sie gegen den Ball. © Getty
Und fragen Sie uns nun bitte nicht nach dem Ergebnis! © Getty
Weil die
Weil die Fotos vom Public Viewing in Asuncion (Paraguay) so schön sind, hier noch eines. © AP
Und noch eines! © AP
Schöne Wangen-Bemalung! Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Eine Brauerei hat eine Gruppe von 36 Frauen mit orangenen Minikleidern ausgestattet und zum WM-Auftaktspiel der Niederlande geschickt. Das gab Ärger mit der FIFA - denn daran war eine Werbung für die Brauerei befestigt, die kein offizieller Sponsor ist. © dpa
Schade, Diese Damen hätten wir gerne wiedergesehen. © Getty
Was da auf den Armen steht, wissen wir nicht. Aber ist das wichtig? © Getty
Schönes Shirt. © Getty
Ui! © Getty
So viel Eintritt gezahlt, und dann sieht man nix! © dpa
Nigeria ist ein tolles Land! © dpa
Griechenland auch! © dpa
So schön, so schön! © dpa
Dieses Foto ist aber definitiv sexy. Also nicht nur der Pokal. © Getty
Diese Dame sowieso © Getty
Applaus! © dpa
Sie liebt Paraguay. Und Paraguay liebt auch sie. © Getty
So feiert die Copacabana © dpa
Alphorn ist das aber keines. © Getty
Hon-du-ras! © Getty
Pustekuchen © Getty
Sexy WM-Fans
Diese hübsche Dame riskiert dank voluminöser Hutkrampe garantiert keinen Sonnenbrand © Getty
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Seit auch Gruppenspiele parallel laufen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Da helfen selbst diese Monsterbrillen nichts ... © Getty
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Die griechischen Gladiatoren zeigen Muckis. Leider zeigten sich die Hellenen auf dem Rasen weitaus weniger angriffslustig © Getty
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Auch gegen die heißen argentinischen Fans taten sie sich schwer © Getty
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Immer ein Hauch von Samba und Karneval: Das schöne Pärchen in Nahaufnahme © Getty
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Bei solch einem Anblick ist es kein Wunder, dass Messi und Co. wie ein Hurrikan ins Achtelfinale wirbelten © Getty
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Minnie Maus war auch dabei! Und alles tanzt nach ihrer Pfeife ... © Getty
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Sie ist nicht die einzige süße Maus im Stadion © Getty
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In Deutschand gab es pünktlich zum letzten Gruppenspiel wieder Strandkorbwetter © dpa
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Mit dem Rechner am Strand lässt sich übrigens auch unser Live-Ticker zu den deutschen Spielen verfolgen - sehr zu empfehlen! © dpa
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Die US-Girls "cheerten" die US-Boys ins Achtelfinale © Getty
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Einer der wenigen Fälle, in denen Querstreifen nicht dick machen! © Getty
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Eine kleine, sympathische Cheerleader-Gruppe © Getty
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Die deutschen Fans standen den US-Girls aber in keiner Weise nach © Getty
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Beim Public Viewing gaben sie in allen größeren deutschen Städten lautstark alles für die DFB-Elf © Getty
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Erst anfeuern, dann jubeln. © Getty
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Özil trifft, darauf ein Kuss! © Getty
Die italienischen Fans ... © ap
... waren hier noch guter Dinge. © Getty
Doch nach der sensationellen 2:3-Pleite ist der Titelverteidiger raus und hinterlässt tausende trauriger weiblicher Tifosi. © ap
Paraguay dagegen ... wow! © ap
Die Südamerikaner zogen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. © dpa
ORANJE! © ap
Ach, ist sie nicht ... © Getty
... süüüüüüß? © Getty
Huch, eine Flitzerin. © Getty
Taschentuch gefällig? © Getty
Trotz tierischer Unterstützung: Australien ist nach Hause gehoppelt. © AP
Jaaaaaaaaaaaa! © AP
Auf geht's, Deutschland schieß ein Tor! © dpa

Hier geht es zum peinlichen Ronaldo-Abgang im Youtube-Video

Die Szene ruft bei deutschen Fans die Szene an die WM 1990 in Erinneruung. Damals wurde Rudi Völler Zielscheibe von "Lama" Frank Rijkaards Spuckattacke im Achtelfinale zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Für Ronaldo selbst war es nicht die erste Spuck-Attacke: Im Januar 2009 hatte der Portugiese, damals noch bei Manchester United unter Vertrag, seinen Gegenspieler Robbie Savage angerotzt.

Dieses Mal spuckte Ronaldo in Richtung Kamera - und stellte einmal mehr unter Beweis, zwar ein begnadeter Fußballer, charakterlich aber noch längst nicht ausgereift zu sein.

Von Reportern auf die enttäuschende Partie des WM-Vierten von 2006 angesprochen gab Ronaldo zunächst indirekt dem portugiesischen Nationaltrainer die Schuld. “Fragen Sie Carlos Queiroz!“, sagte er. Später relativierte der teuerste Fußballer der Welt seine Worte. “Ich übernehme als Kapitän auch meinen Teil der Verantwortung“, betonte er in einer - von seinem Management verbreiteten - Erklärung. “Man soll keine Geister heraufbeschwören, wo keine sind.“

Seine Gefühle nach dem Ausscheiden Portugals im Achtelfinale der WM beschrieb er mit den Worten: “Ich fühle mich am Boden zerstört, total verzweifelt, frustriert und unvorstellbar traurig.“ Nach Angaben der Madrider Zeitung “El Mundo“ gratulierte Ronaldo seinen Teamkameraden von Real Madrid wie Iker Casillas, Sergio Ramos oder Xabi Alonso nach dem Abpfiff des Spiels nicht zum Sieg der Spanier. Die Zeitung “El País“ zog eine - wenig schmeichelhafte - statistische Bilanz der Darbietung des portugiesischen Fußballstars: “Sein Leistungsnachweis fiel überaus mager aus: Vier Schüsse, davon zwei auf das spanische Tor, zwei Flanken und zwei gescheiterte Dribblings. Ronaldo wirkte müde und gelangweilt.“

tz/dpa

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