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600.000 Pfund

Ronaldo versteigert Weltfußballer-Pokal - und beweist damit, dass er ein guter Typ ist

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Cristiano Ronaldo mit dem Weltfußballer-Pokal

Der portugiesische Mega-Star Cristiano Ronaldo hat einen seinen Weltfußballer-Pokale versteigern lassen - aus gutem Grund. 

London - Dass Cristiano Ronaldo auf dem Platz einer der besten Spieler der Welt ist, ist wohl unumstritten. Der 32-Jährige hat im Vereinsfußball schon alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und konnte 2016 auch den ersten Titel mit der portugiesischen Nationalmannschaft einfahren. Auch die wichtigste Auszeichnung für Einzelspieler im Profifußballer hat der Stürmer gewinnen können. Bereits viermal wurde Ronaldo von der FIFA als Weltfußballer ausgezeichnet.

Auf dem Platz ein Star - Daneben ein guter Mensch

Aber auch neben dem Spielfeld beweißt der Portugiese Größe. Das zeigt vor allem seine jüngste Aktion. Für einen guten Zweck versteigerte Ronaldo seinen Weltfußballer Pokal von 2013, der da noch unter dem Namen Ballon d‘Or vergeben wurde, über ein Londoner Auktionshaus. Wie „bild.de“ berichtet, kam die Trophäe für 600.000 Pfund (umgerechnet 673.000 Euro) unter den Hammer. 

Den Erlös spendet der 32-Jährige für die „Make-A-Wish-Foundation“. Ein Projekt, das sich um todkranke Kinder kümmert und ihnen mit Hilfe der Spenden ihre größten und vielleicht auch letzten Wünsche zu erfüllen. 

Ronaldos Herz für Kinder

Auch vor dieser Aktion war es allgemein bekannt, dass Ronaldo ein Herz für Kinder besitzt. Gerade um seinen eigenen Nachwuchs kümmert sich der Stürmer mit großer Hingabe. Sein erster Sohn Cristiano jr. kam 2010 zu Welt und im vergangenen Sommer wurde wurde der Portugiese darüber hinaus noch Vater von Zwillingen. 

Erinnerungen an die eigene Kindheit

Wie „The Players Tribune“ berichtet, ist Ronaldos Liebe für Kinder vor allem auf seine eigenen Kindheit zurückzuführen. Diese war für den Real-Star alles andere als leicht. Im zarten Alter von elf Jahren verließ er seine Heimatinsel Madeira um auf der Jugendakademie von Sporting Lissabon zu trainieren. Vielleicht ein paar Jahre zu früh. 

„Das war die schwierigste Zeit meines Lebens“, erzählte der 32-Jährige dem Portal und fügte weiter an: „Ich habe fast jeden Tag geweint.“ 

Seinen Kindern will Ronaldo etwas ähnliches deswegen nicht zumuten: „Mein Sohn, Cristiano Jr., ist sieben Jahre alt. Wenn ich daran denke, wie ich mich fühlen würde, wenn ich für ihn in vier Jahren eine Tasche packen und ihn nach Paris oder London schicken würde – das erscheint mir unmöglich.“

fd

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