Wegen IS-Drohung

Ex-Käfig-Fighter angeheuert: So krass sieht Cristiano Ronaldos WM-Bodyguard aus

Die Terror-Organisation IS hat Cristiano Ronaldo gedroht, ihn während der WM in Russland zu attackieren. Daraufhin hat sich der Portugiese einen sehr speziellen Leibwächter besorgt.

Moskau/Lissabon - Während der Fußballweltmeisterschaft in Russland werden die Nationalteams von Sicherheitspersonal betreut. Portugals Fußball-Star Cristiano Ronaldo (33) scheint das aber nicht ganz zu reichen. Er hat sich einen privaten Bodyguard eingestellt, einen Ex-Käfig-Fighter names Nuno Marecos. 

Wie die britische Boulevardzeitung The Sun berichtet, ist Ronaldos privater Bodyguard ein Ex-Soldat. Zudem hat der 1,90-Meter-Mann ein gefährliches Hobby: Er ist Stierkämpfer.

Dass sich Cristiano Ronaldo einen persönlichen Bodyguard zugelegt hat, könnte insbesondere mit einer Drohung der Terrororganisation IS zu tun haben. Der IS hatte sowohl Ronaldo als auch Argentiniens Superstar Lionel Messi mit einer brutalen Fotomontage angedroht, sie während der Weltmeisterschaft 2018 in Russland anzugreifen. 

Einem Bericht des Mirror zufolge, hat Cristiano Ronaldo Mareco mit drastischen Worten gelobt: Er sei „der härteste Mann“, den er jemals gesehen habe. Mit dem Stierkämpfer an seiner Seite wird sich der Fußball-Star während der WM vermutlich nicht unsicher fühlen. 

Marecos wurde bereits beim Champions-League-Finale Real Madrid gegen Liverpool an Ronaldos Seite gesichtet. Der Fußballer soll durch sein Interesse an Stierkämpfen auf den Ex-Käfig-Kämpfer aufmerksam geworden sein. 

Lesen Sie zudem: Ronaldo vor Real-Abschied: Zeitung nennt drei Ziele - der FC Bayern ist dabei

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa / Pavel Golovkin

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