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Endrunde in mehreren Ländern

Vier Städte als Kandidaten für EM 2020

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Die Münchner Allianz Arena entspricht den UEFA-Kriterien.

Frankfurt/Main - Die UEFA will die EM 2020 in mehreren Ländern austragen lassen. Der DFB will vier deutsche Städte, die die erforderlichen Stadienkriterien erfüllen, als Bewerber ins Rennen schicken.

Der Deutsche Fußball-Bund schickt wohl Berlin, München, Dortmund oder Stuttgart als Bewerber ins Rennen um Spiele der EM 2020. Das sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach nach einer Sitzung der Arbeitsgruppe der Europäischen Fußball-Union UEFA der „Sport Bild“ (Mittwoch). Die UEFA plane für die EM in mehreren Ländern mit zwölf Stadien plus der Gastgeberstadt für die beiden Halbfinals und das Endspiel.

„Für die drei letzten Spiele wird eine Stadionkapazität von 70 000 Sitzplätzen diskutiert. Für die übrigen Städte und Stadien ist eine Kapazität von 50 000 Plätzen im Gespräch, was bedeuten würde, dass sich der DFB mit einem der vier Stadien in Berlin, München, Dortmund und Stuttgart für die Vorrunde bewerben könnte“, erklärte Niersbach. Damit wären andere Kandidaten wie Hamburg, Frankfurt/Main oder Gelsenkirchen aus dem Rennen.

Verrückt oder futuristisch? Die WM-Stadien in Katar

Sehen Sie hier die bereits fertig gestellten oder sich in Planung befindlichen Fußball-Stadien der WM 2022 in Katar. © Getty
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Sehen Sie hier die bereits fertig gestellten oder sich in Planung befindlichen Fußball-Stadien der WM 2022 in Katar. © Getty
Sehen Sie hier die bereits fertig gestellten oder sich in Planung befindlichen Fußball-Stadien der WM 2022 in Katar. © Getty

Zudem wolle die UEFA den Teams und ihren Fans in der Gruppenphase Flugzeiten von höchstens vier Stunden zumuten, ergänzte der DFB-Chef. „Entsprechend würde man als Konsequenz zwei Spielorte pro Gruppe zusammenstellen“, fügte Niersbach hinzu.

dpa

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